Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW, bei den Medienfrauen NRW 2011

“Die ‘Medienfrauen NRW’ ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!”, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. “Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.”

 

Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion

Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion

Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der  TU Dortmund.

(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen

 

www.maedchen-technik-talente.de

www.maedchen-technik-talente.de

Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt “mäta” (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. “Mäta” läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – “Komm, mach MINT”. Continue reading »

 
Die RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen) für den Jahrgang 2013/2014. Kandidat(innen) werden durch ein dreistufiges Auswahlverfahren ermittelt. Unter “Datenbogen” besteht die Möglichkeit sich zu registrieren, unter “Aufgaben” finden sich die Reportagethemen und TV-Beiträge für die erste Stufe des Bewerbungsverfahrens. Eine Bewerbung ist noch bis zum 29.02.2012 und nur über das Internet möglich. Es erfolgt kein Versand von Bewerbungsunterlagen. Einsendeschluss für die Aufgaben ist der 01.03.2012 (Poststempel).
 
Eine Auswahlkommission wählt die besten 150 Kandidaten schließlich für Stufe zwei aus. Diese erhalten die Aufforderung, innerhalb von drei Wochen einen Lebenslauf und ein Video einzureichen. Eine Auswahlkommission wählt für die Stufe drei daraus die besten 75 Kandidaten aus. Diese erhalten eine schriftliche Einladung zu den Auswahltagen vom 12.-15.06.2012 in Köln. Mehr unter: www.rtl-journalistenschule.de
 

 

 

Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um? Continue reading »

 

Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts “Komm, mach MINT.” besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In Interviews  schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab – sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet. Continue reading »

 
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An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der “Medienfrauen NRW 2011″ nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, “Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen” und “Ausbildung in der Medienbranche – Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen”.

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“Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.” Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.

 

Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk.

Das Projektteam “Medienfrauen 2011″ bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.

Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte – nicht zuletzt motiviert durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen aus dem Bereich der Medien, welche in den Veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß.

Insgesamt also eine runde Sache, die hoffentlich im nächsten Jahr ihre Fortführung findet. Bis dahin wünscht das Projektteam allen Medienfrauen viel Erfolg in der Berufsfindung sowie im Berufsleben.

 

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: “Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.”

Mehr zu dieser Mitteilung…

 

Die Veranstaltung “Medienfrauen NRW” wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein…

 

Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!

 

Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: “Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.”

Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.

 

Online sind mittlerweile die Lebensläufe der “Medienfrauen NRW” 2011. Wer einen Blick riskieren will…

 

Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter www.girls-day.de bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen Überblick verschaffen will kann entweder die “Aktionslandkarte” der Homepage aufrufen, wo man alle Aktionen zum Girls´Day in ganz Deutschland findet oder man schaut direkt unter “Aktion suchen”, wo man Aktionen für den individuellen Girls´Day mit freien Plätzen in der Umgebung finden kann. Mehr zu dieser Mitteilung…

 

Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund | Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April)  in Dortmund.  Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites Spektrum von Angeboten: Es geht von Seminaren über “fundiertes Grundwissen in Sachen Postproduktion” und “Filmfinanzierung”  über zu Fachgesprächen über die Frage “Wie man richtir netzwerkt” bis hin zu “Werkstattgesprächen über “Bildgestaltung” und “Regie” . Mehr zu diesem Artikel und Anmeldemöglichkeiten…

 

Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge Filmschaffende. Mehr zu  diesem Artikel…

 

Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. Mehr dazu…

 

Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm “Romeos” feiert auf der Berlinale in der  Sektion “Panorama” Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. Mehr zu dieser Mitteilung…

 

“Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab – dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.” Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel…

 

“Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.” In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita Datta und Katja Gundlach…

 

“Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.” Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen…

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