Kindern und Jugendlichen die Welt der Medien näherzubringen und sie vor allem dabei zu unterstützen, kreativ aber auch kritisch mit neuen Technologien umzugehen – das ist die Aufgabe der sk stiftung jugend und medien seit mehr als 35 Jahren. Anfang der 80er Jahre sah die Arbeit der Stiftung allerdings noch ganz anders aus als heute: Das „Computermobil“, ein Bus ausgestattet mit Rechnern, ermöglichte Kindern und Jugendlichen damals in erster Linie den Zugang zu „Neuen Medien“. Inzwischen wurde das Computermobil eingetauscht gegen Schulungsräume in Köln und Bonn und längst dreht sich nicht mehr alles nur um den Computer an sich. Auch der Umgang mit Film- und Fotokameras, das Produzieren von Hörspielen, Roboterprogrammierung oder neuerdings die Anwendungsentwicklung für Smartphones stehen auf dem Programm.
Auch in diesem Jahr finden Sie an dieser Stelle unsere Audiodokumentation der Veranstaltung.
Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der “Medienfrauen NRW 2013″ sowie der beiden Panels des Vormittags nachverfolgen.
Alle Beiträge stehen als Download oder zum direkten Anhören auf unserer Website zur Verfügung. Viel Spaß!
Begrüßungen durch:

Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts

Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln

Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen
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Panel 1:
v.l.:
Bella Lesnik (Moderation)
Kim Lenar / BILD
Petra Kohnen / Deutsche Welle Akademie
Pia von Houwald / E-Plus
Claudia Pelzer / crowdsourcingblog
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Panel 2:
v.l.:
Bella Lesnik (Moderation)
Maren Bednarczyk / WDR-Volontärin
Katja Vossenberg / WDR-Volontärin
Elisabeth Neumann / Medienbüro Rheinland
Andrea Ernst / Journalistinnenbund
Bettina Baum / Koordinationscentrum Ausbildung in Medienberufen / Medienkarriere.nrw
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Gastbeitrag von Anne Schulz, Redaktion Medienkarriere.NRW
Die gute Nachricht überbrachte Uwe Kammann, Direktor des Grimme Instituts, beim Informationstag der Medienfrauen NRW am 13. März 2013 gleich zu Beginn: Frauen wären in den Medien überdurchschnittlich erfolgreich, ja sogar tonangebend, so Kammann. Damit eröffne sich ein weites Spektrum an beruflichen Perspektiven für die jungen Frauen, die zum Informationstag der „Medienfrauen NRW” in den Kölner MediaPark gekommen waren. Darunter Schülerinnen ebenso wie Studentinnen und Studienabsolventinnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung des Grimme-Instituts standen u. a. die Aussichten in der Medienbranche für den Nachwuchs. Continue reading »
Auf Grund des Wintereinbruchs empfiehlt sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmittel; den Öffis. Vom Kölner Hauptbahnhof ist es nur eine Station mit der S-Bahn: ab Köln-Hauptbahnhof S6 Richtung Nippes, S11 Richtung Düsseldorf sowie S12 oder S13 Richtung Hansaring. Haltestelle Hansaring. Direkte S-Bahn-Verbindung vom Flughafen Köln-Bonn zum Hansaring mit der Linie S13.
U-Bahn: ab Köln-Hauptbahnhof Linie 16, 18 zum Ebertplatz. Umsteigen in die Linie 12 oder 15 Richtung Ringe. Haltestelle Christophstraße/MediaPark.
DEN TON IM BLICK ist der 8. Wochenendworkshop zur Berufsorientierung für Mädchen ab 16 Jahren, der in diesem Jahr vom 12. bis 14. April während des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund I Köln 2013 stattfindet. In diesem Jahr nehmen wir den DEN TON in den BLICK, denn der wird oft zu Unrecht vernachlässigt. Mit etwa 12 anderen Teilnehmerinnnen erfährst Du, welche elementaren Auswirkungen die Tonebene auf die Filmgestaltung haben kann. Die erfahrene Sounddesignerin Almut Schwacke aus Berlin führt durch den Workshop. Sie arbeitet seit ihrem Abschluss an der Universität der Künste Berlin 2005 für Film und Fernsehen. In Kooperation mit den Dortmunder RuhrSoundStudios Continue reading »
Auf Panel zwei sitzen:
- Bettina Baum / Koordinationscentrum Ausbildung in Medienberufen / Medienkarriere.nrw
- Maren Bednarczyk / WDR-Volontärin
- Andrea Ernst / Journalistinnenbund
- Elisabeth Neumann / Medienbüro Rheinland
- Katja Vossenberg / WDR-Volontärin
Im zweiten Panel geht es um Fragen zum Arbeitsalltag, zu den Inhalten, die vermittelt werden, zu den Voraussetzungen, die junge Menschen für eine solche Ausbildung erfüllen müssen, zu Hinweisen, was bereits im Vorfeld beachtet werden kann (Praktika, freie Tätigkeit, Erfahrungen). Thematisiert wird die Medienbranche im Unterschied zu anderen Branchen, Arbeitsbedingungen, Chancen und Wege für den Berufseinstieg, freie Tätigkeiten, Vertragsverhältnisse u.a.m.

Das Informationsportal vermittelt zweierlei: harte Fakten über Bildungsangebote und Einschätzungen von Branchenexpert/innen sowie aus Unternehmen, Hochschulen und Verbänden.
„Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft suchen händeringend nach Mitarbeitern!“, so Mike Schnoor vom Bundesverband Digitale Wirtschaft im Interview mit Medienkarriere.NRW. Die jungen Gründer/innen von RedPlant erzählen, wie sie Technologien aus dem Gamesektor in der Produktpräsentation einsetzen und wer sie bei ihrer Gründung unterstützt hat. Kurt Schumacher, Leiter der Hauptabteilung Personal des WDR, rät Bachelor-Absolventen dringend, den Master-Abschluss zu machen. Denn „der Bachelor hat einen untergeordneten Stellenwert“, welcher sich auch in der Personalentwicklung niederschlägt: „Mit Ausnahme von befristeten Stellen sind die Bachelor-Einstellungen noch unterrepräsentiert.“ Simone Stewens, Geschäftsführerin der internationalen filmschule köln berichtet, dass die Digitalisierung in der Filmproduktion zu neuen Studienprofilen führt: „Das ist eine Revolution. Es erfordert ein vollkommen anderes Denken und vollkommen andere Workflows.“ Vier Stimmen von vielen, die auf
Medienkarriere.NRW zu Wort kommen.
Datenbank
Ein weiteres Kernstück des Informationsportals ist die Datenbank, in der detailliert Aus- und Weiterbildungsangebote, grundständige und weiterführende Studiengänge erfasst sind. Sie gibt einen Überblick über Bildungsinhalte, deren Voraussetzungen, Dauer, Kosten usw. Über 200 medienspezifische Studiengänge an NRW-Hochschulen sowie Ausbildungsberufe und Fortbildungsangebote sind so erfasst. Diese Informationen werden ergänzt um Tipps zu Netzwerken und Veranstaltungen, die für Berufs-Einsteiger wie Profis interessant sind.
Im Gespräch mit Akteuren der Branche werden Arbeitsstrukturen, Anforderungen und Trends deutlich. Berufsorientierung hat auch etwas mit Vorbildern, dem persönlichen Blickwinkel und Vielfalt zu tun. Deshalb werden nicht nur erfahrene Fachkräfte sondern ebenso junge Berufseinsteiger, Gründer und Auszubildende portraitiert.
Potenziale nutzen
Das Portal
Medienkarriere.NRW wurde im Juni 2012 vom Land NRW gestartet, um „junge Menschen für eine Karriere am Medienstandort Nordrhein-Westfalen zu gewinnen“, erklärte die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Medienforum.NRW. Der Fachkräftemangel könne zu dem Engpass für wichtige Wirtschaftbranchen werden. Deshalb sei entscheidend, dass künftig alle Potenziale genutzt würden, „gerade im Bereich Medien“, so Kraft.
Redaktionell wird die Plattform von AIM KoordinationsCentrum betreut, das sich seit 1996 mit Medienqualifizierung und Arbeitsmarktfragen befasst. Als Kooperationspartner konnte u.a. NRWision gewonnen werden. Die Filme der Auszubildenden und Studierenden zeigen mehr als viele Worte, was die jungen Fachkräfte können und welche Potentiale sich in NRW entwickeln.
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was Medienfrauen zu erzählen haben?
Bei den Medienfrauen NRW erzählen dir erfahrene Macherinnen aus den Bereichen Fernsehen und Hörfunk, Print- und Onlinejournalismus, Film und Games , wie die tägliche Arbeit in Redaktionen, Studios und anderen Medienabteilungen aussieht. Interesse? Dann melde Dich hier an.
Mehr Informationen zu der eintägigen am 13. März 2013 in Köln finden sich auch im Flyer.
Die Medienfrauen NRW sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Die Grimme-Akademie bietet ein viertägiges Überblicksseminar in Kooperation mit dem Deutschlandfunk in der Zeit vom 23.-26. April 2013 an. Nachwuchsjournalist(inn)en sollen darin unterstützt werden, die wesentlichen Felder des Mediensystems, des Marktes und die Arbeit im professionellen Medienbetrieb zu verstehen.
Neben theoretischem Input durch erfahrene und renommierte Referenten aus Hörfunk, TV, Print und Internet werden die Teilnehmer auch bei praktischen Übungen gefordert. Sie erhalten in Köln Gelegenheit, sich mit Experten und anerkannten Journalisten wie Hans Hoff (freier Journalist, u.a. Süddeutsche Zeitung) und Hans-Jürgen Jakobs (Handelsblatt), Steffen Eßbach (Zapp) und Lukas Heinser (bildblog.de) oder Jan Isenbart (IP Deutschland) auszutauschen.
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen und Informationen zur Bewerbung finden sich hier, das diesjährige Programm des Seminars finden sich hier. Veranstaltungsort ist Deutschlandfunk(Raderberggürtel 40, 50968 Köln), Bewerbungsschluss der 15. März 2013.
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden – Hausptsache “was mit Medien” ? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was Medienfrauen zu erzählen haben? Dann solltest Du Dir den 13. März 2013 vormerken.
Am 13. März finden wieder die “Medienfrauen NRW” statt. Mehr Informationen zu der eintägigen Veranstaltung in Köln finden sich demnächst hier.
Die “Medienfrauen NRW” sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Am 23. und 24. Juni 2012 öffnen sich zum sechsten Mal die Tore des Medienfest.NRW. Zwei Tage lang steht der Kölner MediaPark dann ganz im Zeichen der bundesweit einzigartigen Veranstaltung rund um Aus- und Weiterbildung in Medienberufen. Das vielfältige kostenlose Angebot richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler, als auch an Studierende, Quereinsteiger, Young Professionals und Weiterbildungsinteressierte. Ein breit gefächertes Angebot durch die Branchenvertreter ermöglicht tiefe Einblicke in die Berufswelt von Film und Fernsehen, PR und Journalismus über Medienwirtschaft- und -technik bis hin zu Games, Web und Verlagswesen. Continue reading »
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag steigert den weiblichen Nachwuchs in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen und IT-Berufen. Mehr als jedes dritte Unternehmen (40 Prozent) bekommt am Girls’Day Anfragen von Teilnehmerinnen nach Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätzen. Der nachhaltige Effekt des Girls’Day wird auch durch die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts deutlich: Der Frauenanteil bei Auszubildenden und Studierenden im technischen Bereich stieg in den letzten Jahren bundesweit deutlich an. In einigen technischen Berufen stieg der Frauenanteil sogar schneller an, als der der Männer. Continue reading »

Unterzeichnerin von Pro Quote: Tanja Kewes, Chefreporterin beim Handelsblatt, hier bei den Medienfrauen NRW 2010
Wer bestimmt, was in der Zeitung steht? Was im Radio und im Fernsehen läuft? Fast immer: Männer. In den Chefetagen deutscher Redaktionen sind Frauen eine Rarität. Journalistinnen fordern jetzt: die Quote.
Die “Medienfrauen NRW” spielen sich nicht nur im großen Saal des KOMED ab. Die Veranstaltung wird durch eine begleitende Ausstellung ergänzt, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Zusatzangebote bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Beratungsangebote für Gründerinnen sowie Anbieter der Mädchen-, Migranten- und Frauenförderung u.a.m.. In diesem Jahr sind mit dabei: AIM Ausbildung in Medienberufen; sk stiftung jugend und medien; DTP-Akademie Düsseldorf; LizzyNet, die Online-Community für Mädchen; Journalistinnenbund, Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e.V.; Banten Humann Consulting Youpod, das Jugendportal für Düsseldorf, die Junge Presse NRW e.V. und die Neuen Deutschen Medienmacher.
Heute startet die Hotline für Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt speziell für Mädchen. Fragen rund um den Girls’Day werden direkt am Telefon beantwortet. Und auch Jungen können sich ab sofort über eine eigens eingerichtete Hotline zum Boys’Day informieren. Die Hotlines sind montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr freigeschaltet: Girls’Day-Hotline: 0521 106-7354 / Boys’Day-Hotline: 0521 106-7355
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was die Medienfrauen zu erzählen haben? Dann melde Dich hier an. Die Anmeldefrist ist bereits ausgelaufen, nur wenige Restplätze sind frei. Mehr Informationen zu der eintägigen Veranstaltung in Köln finden sich im Flyer.
Die Medienfrauen NRW sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
“Die ‘Medienfrauen NRW’ ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!”, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. “Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.”
Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der TU Dortmund.
(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen
Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt “mäta” (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. “Mäta” läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – “Komm, mach MINT”. Continue reading »
Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um? Continue reading »
Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts “Komm, mach MINT.” besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In Interviews schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab – sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet. Continue reading »

An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der “Medienfrauen NRW 2011″ nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, “Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen” und “Ausbildung in der Medienbranche – Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen”.
“Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.” Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.

Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk.
Das Projektteam “Medienfrauen 2011″ bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.
Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte – nicht zuletzt motiviert durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen aus dem Bereich der Medien, welche in den Veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß.
Insgesamt also eine runde Sache, die hoffentlich im nächsten Jahr ihre Fortführung findet. Bis dahin wünscht das Projektteam allen Medienfrauen viel Erfolg in der Berufsfindung sowie im Berufsleben.
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: “Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.”
Die Veranstaltung “Medienfrauen NRW” wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein…
Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!
Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: “Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.”
Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.
Online sind mittlerweile die Lebensläufe der “Medienfrauen NRW” 2011. Wer einen Blick riskieren will…
Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter www.girls-day.de bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen Überblick verschaffen will kann entweder die “Aktionslandkarte” der Homepage aufrufen, wo man alle Aktionen zum Girls´Day in ganz Deutschland findet oder man schaut direkt unter “Aktion suchen”, wo man Aktionen für den individuellen Girls´Day mit freien Plätzen in der Umgebung finden kann. Mehr zu dieser Mitteilung…
Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund | Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April) in Dortmund. Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites Spektrum von Angeboten: Es geht von Seminaren über “fundiertes Grundwissen in Sachen Postproduktion” und “Filmfinanzierung” über zu Fachgesprächen über die Frage “Wie man richtir netzwerkt” bis hin zu “Werkstattgesprächen über “Bildgestaltung” und “Regie” . Mehr zu diesem Artikel und Anmeldemöglichkeiten…
Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge Filmschaffende. Mehr zu diesem Artikel…
Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. Mehr dazu…
Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm “Romeos” feiert auf der Berlinale in der Sektion “Panorama” Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. Mehr zu dieser Mitteilung…
“Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab – dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.” Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel…
“Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.” In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita Datta und Katja Gundlach…
“Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.” Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen…













