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	<title>Medienfrauen NRW</title>
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		<title>Girls’Day wirkt!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:08:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Girls’Day &#8211; Mädchen-Zukunftstag steigert den weiblichen Nachwuchs in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen und IT-Berufen. Mehr als jedes dritte Unternehmen (40 Prozent) bekommt am Girls’Day Anfragen von Teilnehmerinnen nach Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätzen. Der nachhaltige Effekt des Girls’Day wird auch durch die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts deutlich: Der Frauenanteil bei Auszubildenden und Studierenden im technischen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/05/15/girlsday-wirkt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/05/girlsday.gif"><img class="size-medium wp-image-1307" title="Die Webseite http://www.girls-day.de/" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/05/girlsday-300x200.gif" alt="Die Webseite http://www.girls-day.de/" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Webseite http://www.girls-day.de/</p></div>
<p>Der Girls’Day &#8211; Mädchen-Zukunftstag steigert den weiblichen Nachwuchs in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen und IT-Berufen. Mehr als jedes dritte Unternehmen (40 Prozent) bekommt am Girls’Day Anfragen von Teilnehmerinnen nach Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätzen. Der nachhaltige Effekt des Girls’Day wird auch durch die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts deutlich: Der Frauenanteil bei Auszubildenden und Studierenden im technischen Bereich stieg in den letzten Jahren bundesweit deutlich an. In einigen technischen Berufen stieg der Frauenanteil sogar schneller an, als der der Männer.<span id="more-1302"></span></p>
<p><strong>Girls’Day wirkt langfristig mit nachhaltigem Effekt</strong></p>
<p>Die meisten Mädchen sind am Girls’Day 13 bis 14 Jahre alt. Hinzu kommt, dass fast die Hälfte der Mädchen am Girls’Day vom Gymnasium kommt und schulformbedingt das Abitur anstrebt. Zwischen dem ersten Girls’Day und dem Start ins Berufsleben oder Studium liegen in den meisten Fällen noch weitere fünf Jahre. Trotzdem bekommt jedes dritte teilnehmende Unternehmen Bewerbungen von Frauen, die als Schülerinnen an einem Girls’Day teilgenommen haben. Zehn Prozent der teilnehmenden Unternehmen kann sogar eine Frau im technischen Bereich einstellen, die in genau diesem Unternehmen einmal den Girls’Day erlebt hat. Hier zeigt sich der langfristige und nachhaltige Effekt des Girls’Day &#8211; Mädchen-Zukunftstags.</p>
<p>Erfasst werden können dabei nur die Betriebe, denen bekannt ist, dass ihre Mitarbeiterin einmal an einem Girls’Day in genau diesem Unternehmen war. Zu dem bereits bekannten Girls’Day-Effekt kommt also noch eine unbekannte Vielzahl an Unternehmen, in denen Girls’Day-inspirierte Frauen in technischen Berufen arbeiten.</p>
<p>Seit dem Start des Girls’Day hat sich das Interesse der Mädchen an technischen Berufen gesteigert. Antwortet 2003 nicht mal jedes fünfte Mädchen (19 Prozent), dass sie sich einen Beruf im Bereich Ingenieurwesen vorstellen könne, war es im Jahr 2011 für diesen Berufsbereich bereits mehr als jedes vierte Mädchen (25,5 Prozent).</p>
<p><strong>Gesamtgesellschaftliche Auswirkung</strong></p>
<p>Die Evaluation des Aktionstags zeigt, dass durch die wiederholte Teilnahme von Unternehmen, Betrieben und Schulen am Girls’Day die Sensibilität für das Thema geschlechtsspezifische Berufsorientierung wächst, die Unternehmens- und Schulkultur positiv beeinflusst wird und zu mehr Gleichstellungsbewusstsein führt.</p>
<p>Die Robert Bosch GmbH beispielsweise ist stolz auf ihren Frauenanteil von über 30 Prozent in der technisch-gewerblichen Ausbildung und führt dies in erheblichem Maße auf den Girls’Day zurück. Zudem sieht Bosch durch den steigenden Frauenanteil eine positive Wirkung in der gesamtbetrieblichen Entwicklung.</p>
<p>Auch regt der Girls’Day immer wieder gesamtgesellschaftlich zu Diskussionen über Geschlechtergerechtigkeit an.</p>
<p>Hinzu kommt, dass der Girls’Day das Image technischer Berufe verbessert und zu realitätsnahen Einschätzungen in Bezug auf Arbeitsmarktchancen, berufliche Inhalte und Rahmenbedingungen führt. So sehen die Teilnehmerinnen des Girls’Day technisch-naturwissenschaftliche Berufe zunehmend als abwechslungsreich und immer seltener als langweilig an. War im Jahr 2004 mit 32,7 Prozent lediglich jedes dritte Mädchen der Meinung, dass technische Berufe abwechslungsreich sind, war es 2011 mit 47,1 Prozent schon fast die Hälfte der Mädchen. Außerdem betrachten die befragten Mädchen technische Berufe weniger als zuvor als menschenfern und gehen verstärkt von einer hohen Bedeutung von Teamarbeit in technischen Berufen aus. Die beruflichen Chancen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen sehen die befragten Mädchen positiv. Zudem gehen immer mehr Mädchen von guten Aufstiegsmöglichkeiten aus.</p>
<p>Mehr unter: http://www.girls-day.de</p>
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		<title>Medienfrauen NRW &#8211; Tipps und Tricks zum erfolgreichen Berufseinstieg: von Frauen – für Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienbranche – ein undurchsichtiges Metier mit vagen Berufsfeldern. Die wenigsten wissen, wie sich der Alltag in einem Medienberuf gestaltet, was für Fähigkeiten verlangt werden und wie der richtige Einstieg in den Traumberuf gelingt. Auf der Medienfrauen-Messe 2012 berichten in Medienberufen aktive Frauen über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Berufsalltag und geben Tipps, wie eine <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/04/04/medienfrauen-nrw-tipps-und-tricks-zum-erfolgreichen-berufseinstieg-von-frauen-fur-frauen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienbranche – ein undurchsichtiges Metier mit vagen Berufsfeldern. Die wenigsten wissen, wie sich der Alltag in einem Medienberuf gestaltet, was für Fähigkeiten verlangt werden und wie der richtige Einstieg in den Traumberuf gelingt. Auf der <em>Medienfrauen-Messe 2012</em> berichten in Medienberufen aktive Frauen über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen im Berufsalltag und geben Tipps, wie eine Frau ihren Platz in der Branche finden kann. Denn offenbar sind die Chefsessel im Medienberuf männerdominiert – so seien zum Beispiel nur 2% der Chefredakteure in den rund 360 deutschen Tageszeitungen Frauen. <span id="more-1282"></span>Bereits zum dritten Mal lud das Grimme-Institut zu <em>„Medienfrauen NRW“</em> ein. Als Beitrag zum internationalen Frauentag fand die Veranstaltung am 6. März statt und lockte rund 140 Besucherinnen an.</p>
<p>Das umfangreiche Programm startete mit der Begrüßung durch die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes. Es folgten zwei informative Vorträge zu den Themen „Erfolgreiche Frauen in der Medienbranche“ und „Ausbildung in der Medienbranche – Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen“.</p>
<p>Zu den Rednerinnen zählten Vertreterinnen der BILD, der RuhrNachrichten und des WDR, darunter die erfolgreichen 1Live-Moderatorinnen Sabine Heinrich und Bella Lesnik.</p>
<p>In vier Workshops berichteten Referentinnen aus dem Bereichen Print- und Onlinejournalismus, Fernsehen, Film, PR und Hörfunk über ihre verschiedenen Lebenswege und Berufsalltage, beantworteten Fragen und gaben die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch.</p>
<p>Auch Themen, die speziell Frauen interessieren, wurden dabei angesprochen. So konnten viele Referentinnen von ihren Erfahrungen mit dem Mutterschutz und dem Berufseinstieg danach berichten.</p>
<p>Aufschlussreich waren die Workshops aber vor allem im Bereich Ausbildung und Berufseinstieg. Die Möglichkeiten der Ausbildung scheinen dabei schier endlos. So empfiehlt WAZ-Redakteurin Stephanie Weltmann für den Beruf des Journalisten ein fachspezifisches Studium mit anschließendem Volontariat und rät von einem Journalistik-Studium ab.</p>
<p>Producerin Karoline Gees kann dagegen kein spezielles Studium für die Filmbranche empfehlen.</p>
<p>So verschieden die persönlichen Werdegänge und Ausbildungstipps der Medienfrauen auch sind, bei einer Sache sind sich alle einig: Praktika sind zum Brancheneinstieg unabdingbar und nicht selten der Karriereanstoß. Sie vermitteln das Wissen und die Erfahrung, die bei vielen Medienberufen noch in keinem Studiengang angeboten wird. Denn die Medienbranche ist ein moderner, rasant wachsender und sich stetig verändernder Berufszweig. Kein Werdegang ist wie der nächste und so muss jeder seinen eigenen finden. Die Tipps und Erfahrungen der Branchenkennerinnen sind dabei ein hilfreicher Anstoß.</p>
<p>Und – wer weiß – vielleicht werden wir es sein, die, so Film-Ausstatterin Kiki Radicke, „die neue Medienwelt mitgestalten werden“.</p>
<p>Jill Knöper</p>
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		<title>Kurzprofil Journalistinnenbund</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:28:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Journalistinnenbund e.V. engagieren sich bundesweit rund 500 Frauen aus dem gesamten Medienspektrum. Das Netzwerk setzt sich ein in gender- und medienpolitischen Fragen, für Qualitätsjournalismus und Menschenrechte.Der JB schreibt seit 10 Jahren den Nachwuchspreis zur Förderung junger Kolleginnen aus und würdigt seit mehr als 20 Jahren herausragende journalistische Lebensleistungen mit der Hedwig-Dohm-Urkunde. Vor allem aber <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/27/kurzprofil-journalistinnenbund/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Journalistinnenbund e.V. engagieren sich bundesweit rund 500 Frauen aus dem gesamten Medienspektrum. Das Netzwerk setzt sich ein in gender- und medienpolitischen Fragen, für Qualitätsjournalismus und Menschenrechte.<span id="more-1249"></span><br />Der JB schreibt seit 10 Jahren den Nachwuchspreis zur Förderung junger Kolleginnen aus und würdigt seit mehr als 20 Jahren herausragende journalistische Lebensleistungen mit der Hedwig-Dohm-Urkunde. Vor allem aber ermöglicht er allen Mitgliedern Erfahrungs- und Wissensaustausch. Dies geschieht vor allem innerhalb von Regionalgruppentreffen, aber einmal jährlich auch auf der gemeinsamen Jahrestagung. Zu diesem Anlass werden die Vorträge und Workshops ergänzt durch öffentliche Veranstaltungen zu relevanten medienpolitischen Themen. In diesem Sommer treffen sich die Mitglieder in München, vom 22.-24. Juni. Das Motto: <strong>&#8220;</strong><strong>Macht. Weiter. Denken. Frauen in Medien und Gesellschaft“. </strong></p>
<p>Gefeiert wird unter anderem auch das 25jährige Bestehen unseres Vereins.<strong> <br /></strong></p>
<p><strong>Highlights aus dem Programm: </strong><strong></strong></p>
<p>Landtagspräsidentin Barbara Stamm lädt zum Auftakt ins Maximilianeum, der Samstag (23.06.) ist Diskussionen und Workshops gewidmet, die im Haus der Bayerischen Wirtschaft veranstaltet werden. Am Sonntagvormittag folgt die Festveranstaltung zum 25jährigen Bestehen und die Auszeichnung der diesjährigen Preisträgerinnen.</p>
<p>Ganz besonders möchten wir einladen zur öffentlichen Veranstaltung am 23. Juni, ab 18 Uhr: Der Abend wird der Rolle der Journalistinnen im arabischen Frühling gewidmet sein. Der JB möchte aber über das Jahrestreffen hinaus die wichtige Arbeit der Kolleginnen im arabischen Raum begleiten – sowie zum Austausch über das Thema Pressefreiheit durch Projektarbeiten europa- und weltweit beitragen.</p>
<p>Weitere Informationen: <br />URL: <a href="http://www.journalistinnen.de">www.journalistinnen.de</a><br />kontakt: journalistinnenbund@t-online.de</p>
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		<title>Medienfrauen 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich 2011 das erste Mal zum Medienfrauen Informationstag eingeladen wurde, wusste ich noch nicht genau, was mich erwarten würde. Einen Stand sollte ich im Mediapark 7 einrichten und dort jungen Frauen davon erzählen, wie ich zu meinem Beruf gekommen war. Ich habe mich gefragt, ob eine Veranstaltung von Frauen für Frauen der richtige Weg <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/27/medienfrauen-2012/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich 2011 das erste Mal zum Medienfrauen Informationstag eingeladen wurde, wusste ich noch nicht genau, was mich erwarten würde. Einen Stand sollte ich im Mediapark 7 einrichten und dort jungen Frauen davon erzählen, wie ich zu meinem Beruf gekommen war.</p>
<p>Ich habe mich gefragt, ob eine Veranstaltung von Frauen <em>für Frauen </em>der richtige Weg wäre, mit Vorurteilen über angebliche Schwächen des weiblichen Geschlechts aufzuräumen und ich war neugierig, ob Frauen eine andere Sicht auf die Medienlanschaft hätten als Männer.</p>
<p>Ich bin mir im Klaren darüber, dass Frauen prozentual gesehen in Deutschland seltener in Führungspositionen sind und auch im Vergleich zu Kollegen oftmals weniger verdienen. Dieser Missstand war auch den Schülerinnen und Studentinnen bewusst, die zur Veranstaltung kamen um sich über Zukunftschancen zu informieren.</p>
<p>In bunt gemischten Gesprächsrunden bei einer Tasse Kaffee kristallisierte sich für alle Beteiligten heraus, dass es viel mehr Berufsbilder gibt als nur die klassischen Journalistinnen bei Tageszeitungen, Radiomoderatorinnen oder auch Fernsehmoderatorinnen. Solche Berufsbilder haben viele Schülerinnen und Schüler vor Augen, wenn sie versuchen, sich in den journalistischen Beruf hineinzudenken. Sowohl 2011 als auch 2012 Gesprächsthema: jedes Jahr entstehen viele neue Berufe in den Medien rund um das Thema Communities, Crowdsourcing, Online-Redation, IPTV oder Gaming. Der Werdegang anwesender Damen mit festem oder freiem Beruf ist dabei so unterschiedlich und bunt wie die vielen neu heransprießenden Berufsfelder. Manch eine ging direkt mit 19 zu einem Tagesblatt, andere studieren erst Kulturjournalismus, Film, Komparatistik, Journalismus, Informatik, VWL, Germanistik, Skandinavistik, Medienwirtschaft oder Bibliothekswesen, um nur einige wenige Studiengänge zu nennen.</p>
<p>Die &#8220;Angst vor dem Schwimmen&#8221; schwindet in den Gesprächsrunden immer schnell, denn offensichtlich geht es bei der Berufsfindung nicht darum, dass man als erste Kandidatin irgendwo in der richtigen Schlange stehen muss, exakt die richtige Wahl treffen muss, dass man scheitert, wenn man sich nur einmal für den &#8220;falschen&#8221; Weg entscheidet. Der Weg ist das Ziel! Lernen ist nicht gleich Schule und Studium, dann in einem schicken Büro verschwinden und dort bis zum Beginn der Rente bei festgezurrten Arbeitszeiten und finalem Gehalt immer ein und dasselbe zu tun.</p>
<p>Lernen bedeutet, alles Wissen aufzusaugen das des Weges kommt, in sich hineinzuhorchen und herauszufinden, was man mit Leidenschaft tun möchte. Das Lernen, das die Freude am Beruf erhält und die Grundlage für Erfolg schafft bedeutet, gut zu sich zu sein, die Augen offen zu halten, anzupacken wo Aufgaben anfallen. Die eigenen Stärken und Schwächen kennen, im Sozialen Netzwerk Büro zurechtkommen, Netzwerke in Beruf und privatem Umfeld aufzubauen. Die Suche nach dem richtigen Beruf ist auch die Suche nach sich selbst.</p>
<p>Nach dem Vorangegangenen ist es nur noch eine Fußnote zu erwähnen, dass der erste Job den man findet, meist nicht der Job sein wird, dem man sein Leben lang nachgehen wird. Die neuen Medien entwickeln sich weiter, damit entwickeln sich die &#8220;alten&#8221; Medien weiter, die Berufsbilder verändern sich und damit verändern auch wir selbst uns und unsere Sicht auf die Dinge. Für mich ist es damit nur noch eine Frage der Zeit, bis Kindergärtner nichts Besonderes mehr sind, bis Managerinnen überhaupt nichts besoderes mehr sind und auch Politikerinnen nicht mehr gefragt werden, ob sie bemerkt haben, dass sie als Frauen auf weiter Flur ziemlich aus der Masse hervorstechen.</p>
<p>Wir alle sind uns einig, dass wir nichts Besonderes sein wollen. Wir wollen, dass das Wort Beruf von Berufung kommt, wir wollen in Beruf und Familie glücklich sein und wir wollen unseren Kindern das Gefühl geben können, dass sie zu jeder Zeit jeden Beruf ergreifen dürfen, der ihrem Charakter gerecht wird, ohne dass die Nachbarn fragen, wieso der kleine Paul nun Hairstylist geworden sei.</p>
<p>Warum, fragt man sich am Ende des Tages, leben wir in einer Gesellschaft, in der es bereits völlig normal ist in zahlreichen Familien, dass die Kinder ohne Vorbehalte das lernen dürfen, was sie von Herzen lernen wollen &#8211; Während Frauen aus solchen Familen dann doch am Ende ihrer Schulzeit bitter erfahren müssen, dass sie beim &#8220;unter den Hut bringen&#8221; von Kind und Beruf vom Staat, von der Gesellschaft und im schlechtesten Falle sogar von ihrem Mann oder Lebensgefährten allein gelassen werden?</p>
<p>Eine kluge Frau, die heute noch eines meiner großen weiblichen Vorbilder ist, hat einmal zu mir gesagt, dass man nicht glauben dürfte, Kinder und Haushalt könnten als einziger Lebensinhalt das Glück einer Frau vollständig ausmachen. Natürlich hat sie auch vielmals betont, dass ihre wunderbaren Kinder ihr größtes Glück sind und immer sein werden. Was wäre also das Leben ohne intellektuelle Nahrung, kulturelle Köstlichkeiten, ohne die Mitgestaltung des sozialen Umfeldes außerhalb der Familie, ohne Freunde, ohne große Ziele, einen erfüllenden Beruf&#8230;</p>
<p>Biologisch ist die Welt nunmal so beschaffen, dass unsere Kinder ohne Mann und Frau nicht den Kreislauf ihres Lebens beginnen können. Dabei ist es die Frau, welche ihren Körper und Geist über einen Zeitraum von mehr als 9 Monaten gewissenhaft pflegen und behüten muss. Dabei finde ich es eine wundervolle Tatsache, dass der Mann ebensoviel &#8220;Aktien&#8221; daran hat, ob sein Nachwuchs glücklich und gesund heranwachsen kann. Er muss bereits dann für sein Kind sorgen, wenn es noch im Mutterleib heranwächst, denn wie fühlt sich eine Mutter die allein wegen des Kinderwunsches ihren Beruf aufgeben muss und das Gefühl hat, nie wieder dort anknüpfen zu können, wo sie mal einen wissenschaftlichen Weg beschritten, ein Unternehmen gegründet, eine Abteilung geleitet oder eine Baumschule gepflanzt hatte?</p>
<p>Ein neuer Mensch möchte für sich die Welt erfahren, er möchte sich selbst begreifen und sich entfalten. Haben Männer mehr das Recht dazu als Frauen? Ganz sicher nicht! &#8211; und ich bin froh, dass wir heute in Deutschland in einer Gesellschaft leben, in der Frauen an Universitäten nicht als Sonderlinge angesehen werden, in der deutsche PR Managerinnen in China genauso häufig anzutreffen sind wie männliche, in der es normal ist, dass eine KFZ-Mechatronikerin meinen Blinker repariert und eine Dekanin kein Aufsehen wegen ihres weiblich-Seins erregt sondern weil sie in ihrem Bereich eine Koryphäe ist und vielleicht auf beeindruckende Weise Frieden stiftet, wo Ketten rasseln. </p>
<p>Um sich den Fortschritt in den letzten rund 100 Jahren eimal kurz vor Augen zu führen, betrachte man nur folgendes Zitat:</p>
<p><em>&#8220;Einzelne Damen in dieser oder jener Vorlesung thun<br />natürlich keinen Schaden, aber wenn, wie es jetzt den<br />Anschein hat, einmal ganze Scharen von inländischen oder<br />ausländischen Damen in die Hörsäle einströmen werden,<br />so muß mit der Zeit der wissenschaftliche und soziale<br />Charakter unserer Universitäten Veränderungen erleiden,<br />und das möchte ich so lange und so sehr es irgend möglich<br />ist, zu verhüten suchen.“</em></p>
<p><em>Prof. Dr. phil. Hans Delbrück<br />(Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, 1897)</em></p>
<p>1960 lehnten noch 36% aller deutschen Professoren weibliche Professoren ab und es gab keinerlei Infrastruktur für Frauen, die Kind und Studium vereinbaren wollten. Vor diesem Hintergrund können wir als Gesellschaft Stolz auf das sein, was wir in den letzten 40-50 Jahren geschaffen haben. Ich bin dankbar, in dieser Gesellschaft leben zu dürfen, ich fühle mich privilegiert als Mensch den Beruf ergreifen zu dürfen, zu dem ich mich berufen fühle.</p>
<p>Ich freue mich über die ermunternden Worte, die Dr. Angelica Schwall-Düren und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes am heutigen 6. März 2012 an uns alle richten konnten. Sie betonten, dass das männlich-weibliche Lohngefälle von Generation zu Generation bereits jetzt sichtbar schwindet, manche Schülerin, die bald ihr Abitur macht, muss sich nur noch einem prozentualen Lohn-Nachteil von (in manchen Berufen circa) 8%-10% gegenübersehen. Das ist immernoch ein Nachteil. Aber erfreulicherweise gibt es ihn nicht in den Firmen, die ich bis jetzt persönlich kennengelernt habe. Soetwas auch von anderen Teilnehmerinnen der &#8220;Medienfrauen&#8221; zu hören, ist erfreulich.</p>
<p>Ich hoffe von ganzem Herzen dass wir in wenigen Jahren gar nicht mehr mit dieser unfairen Benachteiligung zu kämpfen haben. Ich hoffe, dass die Kinderbetreuung ausgebaut wird, so dass ich meinen eigenen Nachwuchs in guten Händen wissen kann, wenn ich weiterhin meinem Beruf nachgehe. Ich möchte meine Kinder nicht an Institutionen &#8220;abschieben&#8221;, damit ich egoistisch meinen Traum leben kann. Meine Kinder gehören zu meinem persönlichen Glück ebenso, wie mein Beruf. Wie vielen Frauen und Männern ist mir die Familie wichtiger als alles Geld, Gold, Geschmeide oder ein Beruf. Aber wie schon gesagt, der Beruf ist ein Teil meines persönlichen Freiraumes, mein Büro ist ein Platz an dem ich schaffen und gestalten kann. In meinem Empfinden ist die Medienbranche ein Ort, an dem Gleichberechtigung selbstverständlich ist und ich fühle mich dort wohl.</p>
<p>Wir sollten nicht vergessen wie privilegiert wir sind, aber wir sollten auch nie nachlassen unsere persönlichen Werte immer wieder zu hinterfragen und jeden Menschen als Individuum anzusehen, egal woher er kommt, wo er arbeitet, welcher Religion er angehört, welche Familienform er lebt oder welchen Geschlechts er ist.</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei Anette Schneider bedanken, die mich in diesem Jahr wieder eingeladen hatte und die dieses Event maßgeblich prägt. Ohne sie hätte ich nicht die drei Studentinnen aus Duisburg getroffen, die sich unter Scrum-Prozessen im praktischen Berufsalltag (sie kannten die Theorie aus ihrem Informatikstudium) noch nichts Genaues vorstellen konnten. Ich konnte ihnen ihre Fragen nach dem ungefähren Berufsbild einer Scrum-Meisterin erklären und da ich bis jetzt nur Scrum-Meister kenne und diese drei sich nun persönlich vorstellen können, diesen Beruf anzustreben (ohne meinen Bericht hätten sie das vermutlich als konkreten Berufswunsch nicht in Erwägung gezogen) &#8211; wurde wohl genau das erzielt, was diese Veranstaltung bezweckt. Gemeinsam haben wir neue Perspektiven eröffnet für ein Berufsfeld, in dem die Frauenquote gerne höher sein dürfte.</p>
<p>Ein Dank geht auch an alle Referentinnen und besonders an Claudia Pelzer, mit der ich einen Workshop zum Thema Crowdsourcing und Internet Marketing/ Community Management/ Online PR abhalten durfte.</p>
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		<title>Unterstützung gesucht!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/12/unterstutzung-gesucht-fur-den-grimme-online-award/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:05:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team des Grimme Online Award sucht Unterstützung. Die Praktikumsausschreibung erläutert, worum es geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-01_goa.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-984" title="2012-01_goa" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/2012-01_goa.gif" alt="" width="240" height="160" /></a>Das Team des Grimme Online Award sucht Unterstützung. Die <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/Praktikumsausschreibung_GOA_2012_2.pdf">Praktikumsausschreibung</a> erläutert, worum es geht.</p>
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		<title>Danke sehr!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/07/danke-sehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:01:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Tag hinweg informierten sich mehr als 140 Teilnehmer/innen bei den &#8220;Medienfrauen NRW&#8221;  über Medienberufe, stellten Fragen und diskutierten. Auch das Netzwerk profitierte.  Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte &#8211; nicht zuletzt angeregt durch die lebhafte und offene Art <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/07/danke-sehr/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1184" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/paneleins.gif"><img class="size-medium wp-image-1184" title="paneleins" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/paneleins-300x200.gif" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Bella Lesnik (1live), Sabria David (Slow Media Institut), Sabine Heinrich (1live), Odile Limpbach (Blue Byte), Simone Stewens (ifs Köln), Kim Lenar (BILD)</p></div>
<p>Über den Tag hinweg informierten sich mehr als 140 Teilnehmer/innen bei den &#8220;Medienfrauen NRW&#8221;  über Medienberufe, stellten Fragen und diskutierten. Auch das Netzwerk profitierte. </p>
<p>Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte &#8211; nicht zuletzt angeregt durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen, welche in den veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß. </p>
<p>Das Projektteam &#8220;Medienfrauen 2012&#8243; bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung, die als Beitrag zum heute stattfindenden internationalen Frauentag konzipert wurde. Und vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr die &#8220;Medienfrauen 2013&#8243;, wie es wieder einen internationalen Frauentag geben wird. Bis dahin wünscht das Projektteam viel Erfolg in der Berufsfindung und im Berufsleben.</p>
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		<title>Workshop 4 &#8220;PR&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eskes</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Saskia Eversloh, Deutsche Unesco-Kommission, Almuth Reinhardt, Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit Almuth Reinhardt, Saskia Eversloh Nach einer kurzen Begrüßung von Lars Gräßer startet der Workshop &#8220;PR&#8221; mit Saskia Eversloh (Deutsche Unesco-Kommission) und Almuth Reinhardt (Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit). Den Einstieg machen Reinhardt und Eversloh mit einer kleinen Mitmach-Aktion: Sie lassen all die <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-4-pr/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saskia Eversloh, Deutsche Unesco-Kommission, Almuth Reinhardt, Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/ws_pr1.gif"><img class="alignleft  wp-image-1232" title="ws_pr" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/ws_pr1-1024x682.gif" alt="" width="800" height="600" /></a>Almuth Reinhardt, Saskia Eversloh</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung von Lars Gräßer startet der Workshop &#8220;PR&#8221; mit Saskia Eversloh (Deutsche Unesco-Kommission) und Almuth Reinhardt (Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit). Den Einstieg machen Reinhardt und Eversloh mit einer kleinen Mitmach-Aktion: Sie lassen all die TeilnehmerInnen aufstehen, die entweder schon journalistisch oder im Bereich der PR gearbeitet haben. Es zeigt sich auf diesem Weg, dass im Workshop schon eine Menge Erfahrung vorhanden ist – gute Einstiegsbedingungen also.<span id="more-1112"></span></p>
<p>Reinhardt stellt zu Beginn ihren Lebenslauf vor und betont dabei, dass ein geradliniger Weg auch im Journalismus kein Muss ist. Sie persönlich ist dafür das beste Beispiel, denn sie hat sich den Weg in den Beruf  durch viele Praktika und unterschiedliche, auch negative Erfahrungen erarbeitet, während andere Studienkolleginen (z.B. Kathrin Bauerfeind) direkt den Weg in die Freiberuflichkeit gewählt haben. Besonders der Berufseinstieg war für Reinhardt nicht einfach. Sie hat sich mehrere Male umentschieden und auch ein Karrierecoaching gemacht, bevor sie das Richtige für sich gefunden hatte: Ein PR-Volontariat an der FH Bielefeld brachte für sie den Durchbruch, sie absolvierte zusätzlich ein Fernstudium im Bereich PR/Öffentlichkeitsarbeit, um in diesem Bereich weiterarbeiten zu können.</p>
<p>Dann wird es theoretisch: Es folgt ein  Abriss zu den Grundbegriffen und -konzepten der PR. Reinhardt beginnt mit einigen Begriffsverständnissen von PR: &#8220;Das Management von Informations- und Kommunikationsprozessen zwischen Organisationen einerseits und ihren internen und externen Umwelten (Teilöffentlichkeiten) andererseits. Wichtig ist für die PR die Langfristigkeit der Strategien und ihr bewusst geplanter Charakter.&#8221; Im Dialog mit den TeilnehmerInnen arbeitet Reinhardt daran anschließend die unterschiedlichen Aspekte der PR und die Unterschiede zu den Begriffen Marketing, Pressearbeit und Werbung heraus. Pressearbeit richtet sich wesentlich an Journalisten; PR umfasst mal die Ansprache breiter Öffentlichkeiten, mal die Adressierung spezifischer Teilöffentlichkeiten; Werbung dagegen basiert auf Bezahlung und funktioniert teils über externe Anbieter.</p>
<p>Wesentliche Maßnahmen der PR bestehen in persönlicher Kommunikation, Kommunikation über Print- und/oder andere Medien bis hin zur Onlinekommunikation. Ein zentrales Anliegen der PR besteht darin, Kommunikation zu steuern, dafür werden die o.g. Maßnahmen eingesetzt (in Form von Pressemeldungen, Broschüren etc.). Hinzu tritt außerdem die Beobachtung: Wie werden die PR-Maßnahmen von den Zielgruppen angenommen? Ein letztes Aufgabenfeld der PR besteht in der Beratung. Und wer sich weiter in diese (und andere) Fragen vertiefen möchte, erhält einige Literaturtipps von Reinhardt.</p>
<p>In der anschließenden Fragerunde wird u.a. gefragt, welche Rolle das Studium für Reinhardts Berufsweg gespielt hat. Reinhardt selber hat ein praxisorientiertes Studium an einer FH absolviert und empfiehlt vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen, so früh wie möglich mit dem journalistischen Arbeiten anzufangen. Die PR bot ihr stärkere Möglichkeiten zur Analyse und zum Management als das journalistische Schreiben.</p>
<p>Eine weitere Frage zielt auf die Arbeitsteilung in der PR-Abteilung ab: Reinhardt weist darauf hin, dass dies von der Größe des jeweiligen Unternehmens abhängt: Manche Pressestellen sind so klein, dass eine Person eine ganze Reihe von Aufgaben übernehmen muss, in größeren Unternehmen wird die Arbeit aufgeteilt.</p>
<p>Im Anschluss an Reinhardt übernimmt Saskia Eversloh, die ebenfalls eine Präsentation vorbereitet hat, in der sie ihre Arbeit zur UN-Dekade &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221; (Abk. BNE) vorstellt &#8211; ihre jetzige Tätigkeit-, um schließlich ihren Weg in den PR-Bereich zu präsentieren. Die auf 10 Jahre angelegte Dekade will die Themen und Strategien der nachhaltigen Entwicklung weltweit durchsetzen &#8211; vor allem in den über 190 UN-Mitgliedsstaaten. Als Vorraussetzung dafür soll der Nachhaltigkeitsgedanke in den unterschiedlichen Bildungssgängen verankert werden, um sich von dort aus zu verbreiten.</p>
<p>In der Kommunikation mit Journalisten und der breiten Öffentlichkeit geht es für Eversloh vor allem darum, die abstrakten Ideen der BNE anschaulich zu machen – dies funktioniert am besten über &#8220;Best Practice&#8221;-Beispiele. Kommunen und Dekade-Projekte spielen deshalb eine wichtige Rolle für die Pressearbeit. Ein anderes Konkretisierungsmittel sind die Jahresthemen der Dekade, die aufzeigen, wie und wo sich Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren lässt. Das aktuelle Jahresthema lautet &#8220;Ernährung&#8221;, welches durch passende Lehrmaterialien begleitet wird, welches die Ideen der Nachhaltigkeit in die Schulen trägt.</p>
<p>Zu den konkreten Aufgaben von Eversloh gehört die &#8220;klassische Pressearbeit&#8221;, um ihr Anliegen letztlich in eine breite Öffentlichkeit zu übertragen, sodass sich nicht nur ein Fachpublikum fürs Thema interessiert. Dies funktioniert im Fall der BNE über Pressemeldungen, Artikel oder Reden, aber auch über Medienpartnerschaften oder Kooperationen. Hinzu kommen Publikationen und Broschüren sowie die Pflege des BNE-Portals im Internet als zentralem PR-Instrument. Eversloh betont in diesem Zusammenhang, dass man am Internet als PR-Instrument nicht mehr vorbeikommt. Als wesentlichen Pfeiler ihrer PR-Arbeit macht Eversloh die Vernetzung aus.</p>
<p>Im Anschluss sagt Eversloh kurz etwas zu ihrem Lebenslauf. Dabei betont auch sie, dass ihr Weg zur UNESCO keineswegs geradlinig(er) war und zunächst ins Ausland führte. Zurück in Deutschland kam sie zur Pressearbeit durch ihre Arbeit bei der Stiftung Warentest, hier arbeitete sie vor allem im Bereich Bildungstests. Danach wechselte sie zwischen PR und Journalismus &#8211; bis sie schließlich zur UN-Dekade kam. Vor allem im Bereich Print-Journalismus machte sie die Erfahrung, dass sich vom freien Schreiben kaum leben lässt.</p>
<p>Am Ende gibt Eversloh im Blick auf ihren eigenen Lebensweg einige Tipps: Erfolgsträchtig(er) ist in ihren Augen ein Fach- und kein Journalismus-Studium. Empfehlenswert sind außerdem kleine Universitäten mit Praxisorientierung und, falls man in die journalistische Oberliga aufsteigen will, das Studium an einer Journalistenschule, denn hier würden die journalistischen Eliten geprägt. Außerdem betont sie die Wichtigkeit von Volontariaten, um einen Einblick in das Funktionieren des Medienbetriebs zu bekommen.</p>
<p>Reinhardt betont, dass auch Persönlichkeit wichtig ist, um im Beruf voranzukommen. Außerdem weist sie darauf hin, dass es wichtig ist, hinter seiner Arbeit stehen zu können. Für sie ist Arbeit vor allem Selbsterfüllung. Aus diesem Grund ist es wichtig, zwischen den eigenen Wünschen und den Vorstellungen anderer zu vermitteln. Ihr Tipp: In sich reinhören, sich fragen, was man wirklich will &#8211; „was finde ich richtig gut“. Vor allem ihr wechselvoller Berufsweg macht den TeilnehmerInnen Mut, die sich gerade nach dem Studium nicht ganz sicher sind, wo es hingehen soll.</p>
<p>Aus dem Publikum kommt die Frage, wo die Fachkenntnisse wie das Beherrschen der Recherche und &#8220;eine gute Schreibe&#8221; herkommen, wenn man ein Fachstudium absolviert. Eversloh hat ihre Schreibfähigkeiten vor allem in der praktischen Arbeit erworben, im Volontariat bei der Tageszeitung – im Studium lernt man es in ihren Augen nicht. Journallisten mit spezifischem Fachgebiet haben bessere Berufschancen, so Eversloh.  Sie zieht ein eher skeptisches Fazit: &#8220;Wer es wirklich will und alles dafür tut, kann es schaffen, muss es aber nicht schaffen. Man muss einen langen Atem haben.&#8221; Wer Wert auf feste und geregelte Verhältnisse legt, sollte vielleicht nicht in den selbstständigen Journalismus gehen.</p>
<p>Bezugnehmend auf die PPP kommt die Frage auf, wie die Beratung im PR-Bereich aussieht. Darauf entgegnet Reinhardt, dass dies meist über An- und Nachfragen von externen Firmen funktioniert. Die Beratung ist vor allem auf Inhalte konzentriert.</p>
<p>Als sensibles Thema in der PR-Arbeit hebt Saskia Eversloh das Bildungssponsoring hervor. Wichtig ist in solchen Kontexten vor allem ein &#8220;pro-aktives&#8221; Vorgehen.</p>
<p>Der Unterschied zwischen PR und Journalismus besteht auch darin, dass man in der PR nicht persönliche Positionen, sondern die des jeweiligen Unternehmens vertritt.</p>
<p>Wichtig ist es, gerade im kommunikations- und publikationswissenschaftlichen Bereich, einen  interdisziplinären Blick zu wahren und sich in anderen Fachbereichen umzuschauen und weiterzubilden.</p>
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		<title>Workshop 3 &#8220;Film &amp; Fernsehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eskes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Referentinnen: Karoline Gees (Zeitsprung Pictures), Kiki Radicke (Ralzehn 21)  Karoline Gees, Kiki Radicke Als Einstieg wird der Trailer des Films &#8220;Carl und Bertha Benz&#8221; gezeigt. Karoline Gees ist Producern, eine kreative Projektmanagerin, die eine Filmproduktion von Anfang bis Ende begleitet. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Fernseh- oder Filmproduktionen, wobei Fernsehproduktionen den größeren Markt darstellen. Ihre <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-3-film-fernsehen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referentinnen: Karoline Gees (Zeitsprung Pictures), Kiki Radicke (Ralzehn 21)</p>
<p> <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0573WS3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1101" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0573WS3" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0573WS3.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a>Karoline Gees, Kiki Radicke</p>
<p>Als Einstieg wird der Trailer des Films &#8220;Carl und Bertha Benz&#8221; gezeigt. Karoline Gees ist Producern, eine kreative Projektmanagerin, die eine Filmproduktion von Anfang bis Ende begleitet. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Fernseh- oder Filmproduktionen, wobei Fernsehproduktionen den größeren Markt darstellen. Ihre Aufgabe ist, die Ressourcen zusammenzustellen, Budgets zu prüfen, Takes auszuwerten. Nach Schnitt und Abnahme des &#8220;Final Cuts&#8221; durch die Redaktion werden Musik, Titel usw. hinzugefügt. Für einen TV-Film dauert dieser Prozess gut 5-7 Monate.</p>
<p>Den Trailer zum Film finden Sie unter:<br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=gS9_XyEwyI4" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=gS9_XyEwyI4</a></p>
<p>Kiki Radicki ist Filmausstatterin und empfahl gleich zu Beginn: Kontakte sollten gehalten und gepflegt werden. Ihre Arbeit wird für Projekte eingekauft. Sie zeigt ein Drehbuch, und der Regisseur und sie müssen eine gemeinsame Vorstellung von der Umsetzung entwickeln und zahlreiche Entscheidungen treffen. Dahinter arbeiten weitere Zulieferer und Gestalter. Kiki berichtet über nachfolgende Jobanwärter und die junge Konkurrenz.  </p>
<p>Karoline fand auch den Blick hinter die Kulissen spannend. Sie ist Quereinsteigerin, und ihre Praktika führten sie über mehrere Stationen bis hin zum Producer. Beide verwiesen auf die Stresssituationen und die Arbeitsbelastung im Alter. Dies hat Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Grundsätzlich haben es größere Produktionsfirmen und ihre Mitarbeiter einfacher.</p>
<p>Praktika am Set sind meist &#8220;Läuferjobs&#8221;, und zumindest hinsichtlich der Kreativität weniger spannend. Empfehlenswerter sind Praktika bei Ausstattern, die dann zum Set gehen (Eine gute Adresse zum Auffinden von Praktikumsplätzen ist <a href="www.crew-united.de">www.crew-united.de</a>).</p>
<p>Stoffentwicklung ist das Entscheidende. Deshalb richtet sich die Einstellung für Producer nach Erfahrungen in diesem Bereich. Kann man als Hobbyautor mit einer Idee zu einem Producer kommen? Dies sei schwierig, und die Produktions- und Fernsehgesellschafter würden zusätzlich einen erfahrenen Producer an die Seite des Hobbyautors stellen, sollten sie sich für eine Produktion entscheiden.</p>
<p>Die Fernsehlandschaft hat bestimmte Zielgruppen- und Genrevorgaben und  für die Sendeplätze. Ideen der Producer werden nach diesen Sendeplatzvorgaben entwickelt.</p>
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		<title>Workshop 2 &#8220;Gemeinsam im Netz &#8211; zwischen Partizipation und Freiheit&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-2-gemeinsam-im-netz-zwischen-partizipation-und-freiheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Referentinnen: Julia Christophers (Turtle Entertainment), Claudia Pelzer (CrowdsourcingBlog)  Julia Christophers, Claudia Pelzer Julia Christophers kommt aus dem Gaming Bereich und arbeitete zwei Jahre in der PR-Abteilung und wechselte dann zur Business Unit Gaming Communities bei Turtle Entertainment. Ihre zweite Leidenschaft ist die englische Literatur, die sie im Nebenfach auch studiert hat &#8211; Hauptfach war Medienwissenschaften. <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-2-gemeinsam-im-netz-zwischen-partizipation-und-freiheit/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referentinnen: Julia Christophers (Turtle Entertainment), Claudia Pelzer (CrowdsourcingBlog)</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0483.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1054" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0483" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0483.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p> Julia Christophers, Claudia Pelzer</p>
<p>Julia Christophers kommt aus dem Gaming Bereich und arbeitete zwei Jahre in der PR-Abteilung und wechselte dann zur Business Unit Gaming Communities bei Turtle Entertainment. Ihre zweite Leidenschaft ist die englische Literatur, die sie im Nebenfach auch studiert hat &#8211; Hauptfach war Medienwissenschaften. Games hat sie als Jugendliche entdeckt und auch redaktionell im Netz begleitet. Sie betreut ein Websitenetzwerk mit 4 Millionen Nutzern weltweit und bezeichnet die Community als &#8220;Facebook für Gamer&#8221;. Was heißt das konkret? Auf der Plattform demonstriert sie die automatische Vermittlung von Spielegegnern (&#8220;Versus&#8221;) in verschiedenen eSports Bereichen. Am Beispiel von Live-Übertragungen von Gaming-Events stellt sie ihre redaktionelle Arbeit vor. </p>
<p>Ihre Aufgabe ist es, die Außenkommunikation zu leiten, Redakteure mit Vorwissen einzuladen und bspw. Fragen zu eSports-Spielen zu beantworten: Julia bringt in der Community sogenannte Game-Heads, die Games-Communitys betreuen, zusammen. Außerdem ist sie eingebunden in die Softwareentwicklung und -gestaltung, etwa bei &#8220;anti-cheating&#8221; Anwendungen, die unerlaubte Erweiterungen verhindern.</p>
<p>Claudia Pelzer hat nach verschiedenen Stationen (u.a. WDR, Studiengang Global MBA) das Thema &#8220;crowdsourcing&#8221;, die Bündelung von kreativen Leistungen Vieler im Internet,  für sich entdeckt. Sie recherchiert zu diesem Thema und betreibt das <a href="http://www.crowdsourcingblog.de">crowdsourcingblog.de</a>. Dort beschreibt sie Start-ups, dokumentiert Konferenzen und/oder organisiert eigene (etwa den crowdsourcing summit Köln 2012). Sie berät verschiedene Unternehmen im Bereich crowdsourcing und entwickelt Strategien, um Kunden einzubinden. Jobchancen sieht sie im Bereich des Community/crowdsourcing Managements im Sinne der Qualitätsentwicklung.</p>
<p>Am Beispiel der Kampagne &#8220;Schmeckt lecker nach Hähnchen&#8221; für den Designaufruf der Firma Henkel und das Produkt Priel erläutern Julia Christophers und Claudia Pelzer die Wirkung von viralen Kampagnen und dem Einsatz einer &#8220;Vote-Armee&#8221;.</p>
<p>SOPA (Stop Online Piracy Act) ist ein Beispiel für die politische Partizipation im Bereich Crowdsourcing. Ein weiteres Beispiel: Wheelmap &#8211; Barrierefreiheit von Orten als Bewertungsleistung Crowdsourcing. (Sozial Helden e.V.). Diskutiert wurde dann die Bedeutung von Spaß und Leidenschaft an bestimmten Themen, diese gilt es zu finden. Und &#8220;Einfach machen&#8221; ist der schnellste Weg, um Erfahrungen zu sammeln. Das Studium ist dabei allerdings nicht unerheblich.</p>
<p>Als weitere Frage wird thematisiert, wie sich die Arbeit in diesen Bereichen finanziert. Es ist eine Mischung über freie Aufträge, sprich über die Querfinanzierung aus Kampagnen sowie Sponsoring. Wichtig ist das Vernetzen in Communities, damit Menschen auf einen zukommen und Dienstleistungen ausgetauscht werden können.</p>
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		<title>Workshop 1 &#8220;Journalismus&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-1-journalismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Referentinnen: Christina Wandt (WAZ) und Stephanie Weltmann (WAZ) Beide Referentinnen des Workshops arbeiten bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) &#8211; Stephanie Weltmann in Oberhausen und Christina Wandt in Essen. Als Einstieg fragen die Referentinnen nach den beruflichen Vorerfahrungen der Teilnehmerinnen. Ergebnis: Das Publikum ist bunt gemischt. Sowohl Abiturientinnen, Studentinnen, Absolventinnen als auch Volontärinnen gehören zu <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/workshop-1-journalismus/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referentinnen: Christina Wandt (WAZ) und Stephanie Weltmann (WAZ)</p>
<p>Beide Referentinnen des Workshops arbeiten bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) &#8211; Stephanie Weltmann in Oberhausen und Christina Wandt in Essen. Als Einstieg fragen die Referentinnen nach den beruflichen Vorerfahrungen der Teilnehmerinnen. Ergebnis: Das Publikum ist bunt gemischt. Sowohl Abiturientinnen, Studentinnen, Absolventinnen als auch Volontärinnen gehören zu den Zuhörerinnen.</p>
<p> Zunächst werden die größten Medienkonzerne in Deutschland vorgestellt (Bertelsmann, ARD, Axel-Springer etc.). Den Schwerpunkt wollen sie auf die großen Printtitel legen. Exemplarisch wird zunächst die WAZ-Mediengruppe in einem Kurzportrait vorgestellt, sowie die deutsche Zeitungslandschaft (347 Tageszeitung, Aufl. 18,83 Mio.; 21 Wochenzeitungen, Aufl. 1,77 Mio. etc.) skizziert.</p>
<p>Um in diesem Beruf Fuß zu fassen, werden die ersten Schritte in den Printjournalismus vorgestellt: Die Referentinnen verdeutlichen, dass man für einen Einstieg unbedingt auch Zeitungen &#8211; als Printprodukt &#8211; lesen und nicht nur über das Internet rezipieren sollte &#8211; und das nicht nur aus Gründen der Glaubwürdigkeit. In „Einstellungstests“ (sog. Assessment Center) der Zeitung schneiden diejenigen, die sich nur über das Internet informieren, durchweg schlechter ab. Dies gilt sowohl bei Fragen rund um das Allgemeinwissen als auch bei der Zuordnung von Funktionen verschiedener hochrangiger Personen z.B. aus der Politik.</p>
<p>Für den Einstieg sollte eine akademische Ausbildung vorhanden sein. Aber auch Praktika, Hospitanzen und freie Mitarbeit sind bedeutsam für den Einstieg. Dann steigen die Chancen, ein Volontariat zu ergattern. Auf Nachfrage einer Teilnehmerinnen teilen die Referentinnen mit, dass auch die Ausbildung in einer Journalistenschule ein guter Einstieg in den Beruf ist. Zur Illustration werden den Teilnehmerinnen einige Fragen aus dem <a href="http://www.journalistenschule.de/bewerbung/fragebogen.html">Eignungstest der Henri-Nannen-Journalistenschule</a> präsentiert. Diese können, nach einiger Bedenkzeit, größtenteils von den Interessentinnen beantwortet werden, jedoch wird der Schwierigkeitsgrad der Fragen deutlich. Er setzt ein hohes Maß an Allgemeinwissen und Wissen über das aktuelle Weltgeschehen voraus – auch Spezialwissen kann von Vorteil sein. Zum Bewerbungsverfahren zählen selbstverständlich auch persönliche Gespräche.</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0522.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1055" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0522" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0522.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Teilnehmerin fragt: Lohnt sich der Einstieg in den Journalismus noch? Wandt und Weltmann räumen ein, dass die Auflagenzahlen der Printmedien stetig zurück gehen, und der Leitsatz „einmal die Ausbildung absolviert, dann bleibst du drin“ nicht mehr gegeben ist. Ein klassisches Volontariat ist aber nach wie vor eine gute Grundausbildung &#8211; egal, wohin es (danach) geht. Und Lars Gräßer (Grimme Institut) ergänzt, dass die Online-Marktführer immer noch aus dem Printbereich stammen.</p>
<p>Und die Jobsituation? Stephanie Weltmann erzählt, dass die Anzahl der freien Journalistinnen und Journalisten ansteigt, feste freie Stellen werden gerne von beiden Seiten wahrgenommen. Diese Situation bringt für Journalisten und Arbeitgeber auch positive Wirkung: Beide können sich die Anzahl der Arbeitsstunden einteilen und sind flexibler. Negativ ist jedoch, dass man mit weniger Sicherheiten auskommen muss. Die Frage nach dem Gehalt von freien Mitarbeitern wird ebenso angesprochen.</p>
<p>Und die &#8220;Bildermacher&#8221;? Im Berufsfeld des Fotojournalisten ändert sich ebenfalls die Struktur &#8211; weg vom festangestellten Mitarbeiter hin zum &#8220;festen&#8221; Freiberufler.  Teilweise werden die Fotojournalisten auch in hausinterne Bildagenturen ausgegliedert &#8211; die Praxis bietet ganz unterschiedliche Modelle. Aber auch wenn die Stellen aus Sparmaßnahmen öfter abgebaut oder zusammengelegt werden, ist es ein Muss für eine Tageszeitung, gute und aktuelle Bilder abzudrucken, die lokale Bezüge aufweisen. Externe Bildagenturen können diese nur bedingt liefern.</p>
<p>Auf Nachfrage bezüglich des Einstieges in den Printjournalismus erläutert Wandt, dass es gut ist zu wissen, in welchen Printbereich man möchte. Auch das Format ist hierbei ausschlaggebend. So sind Tageszeitung, Magazin oder Wochenzeitung zu unterscheiden. Wenn dies klar ist, wendet man sich am Besten direkt an das entsprechende Medium.</p>
<p>Lars Gräßer erfragt die Bedeutung von Social Media im Printjournalismus. Weltmann erklärt, dass auch die WAZ in den Social Media-Kanälen aktiv ist. Gerade in der Themensuche und -recherche bietet sich dieses Medium an und eröffnet neue Möglichkeiten: Die Wege, über die die Journalisten an Informationen gelangen, ändern sich. Und auch Wandt bekräftigt, dass die Sozialen Netzwerke immer bedeutsamer für die Recherchen werden &#8211; auch im Lokaljournalismus. Dass illustriert sie an Hand einer Geschichte aus dem vergangenen Essener Karnevalsumzug, die zunächst über Social-Media-Kanäle an sie gelangte und schließlich <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/rechtsextreme-kapern-essener-rosenmontagszug-id6408018.html">den Weg ins Blatt gefunden hat</a>. Eine Nähe zu Social Media wird ein immer wichtigeres Kriterium für den journalistischen Beruf, da dort auch Interviewpartner zu finden sind. Trotz allem, so wird betont, ist es das Wichtigste, seine Quellen zu überprüfen und eine eingehende Recherche zu vollziehen. „Man macht häufig vieles parallel (…), aber trotzdem geht natürlich die Sorgfalt vor!“ so Weltmann.</p>
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		<title>Panel 2: &#8220;Ausbildung in der Medienbranche&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilnehmerinnen: Ute Friedrichs (WDR Aus- und Fortbildungsredaktion), Carolin Bredendiek und Charlotte Meitler (Volontärinnen beim WDR), Aycha Riffi (Grimme-Akademie), Elisabeth Neumann (Medienbüro Rheinland), Iris Woitschell (Ruhr Nachrichten), Angelika Mikus (Institut für Journalistik  / TU Dortmund) Im zweiten Panel geht es um die konkreten Einstiegsmöglichkeiten in die Medienbranche, die Voraussetzungen, Erfahrungen und Bedingungen. Ute Friedrichs von der <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/panel-2-ausbildung-in-der-medienbranche/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnehmerinnen: Ute Friedrichs (WDR Aus- und Fortbildungsredaktion), Carolin Bredendiek und Charlotte Meitler (Volontärinnen beim WDR), Aycha Riffi (Grimme-Akademie), Elisabeth Neumann (Medienbüro Rheinland), Iris Woitschell (Ruhr Nachrichten), Angelika Mikus (Institut für Journalistik  / TU Dortmund)</p>
<p>Im zweiten Panel geht es um die konkreten Einstiegsmöglichkeiten in die Medienbranche, die Voraussetzungen, Erfahrungen und Bedingungen.</p>
<p>Ute Friedrichs von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion berichtet über ihren Arbeitsalltag, der sich in verschiedenen Phasen beschreiben lässt. Hierbei geht es vor allem um die Betreuung und Begleitung der Volontärinnen und Volontäre und die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung von Seminaren. Des Weiteren betreut sie das Auswahlverfahren für die Volontärinnen und Volontäre. Ein klassischer  Arbeitstag während der Seminarzeit fängt morgens an und ist der Arbeit an einer Universität vergleichbar. Dies bedeutet aber oft eine Umstellung für Volontäre, die vorher schon aktiv gearbeitet haben. Zwischen den Seminaren gestaltet sich die Arbeit aber oftmals eher sehr formal: Es werden Anträge geschrieben und Schreibtischarbeit erledigt. Pro Jahr bewerben sich ca. 650 junge Menschen um einen Volontariatsplatz. Voraussetzungen für ein Volontariat sind ein abgeschlossenes Studium sowie Berufserfahrung im Bereich des Journalismus. Praktika und/oder freie Mitarbeit sind somit ein Muss. Nur unter diesen Voraussetzungen ist man zum dreistufigen Auswahlverfahren zugelassen. Von 600-650 Bewerber/innen werden im ersten Schritt 550 ausgewählt, am Ende bleiben 30 Personen für die &#8220;Schlussrunde&#8221;. In der Vorrunde zum Auswahlverfahren müssen eine Reportage erstellt sowie Arbeitsproben eingereicht werden. Zu den weiteren Aufgaben zählen auch Kameraübungen, Texte redigieren und Nachrichten schreiben. Weitere Informationen sind auch auf der Internetplattform ersichtlich <a href="http://www.wdr.de/unternehmen/karriere/volontariate/index.jsp">http://www.wdr.de/unternehmen/karriere/volontariate/index.jsp</a>.</p>
<p><div id="attachment_1041" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0441.jpg"><img class="size-full wp-image-1041" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0441" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0441.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Thema Ausbildung in Panel 2 - von links nach rechts: Moderatorin Bella Lesnik, Ute Friedrichs, Carolin Bredendiek, Charlotte Meitler, Aycha Riffi, Elisabeth Neumann, Iris Woitschell und Angelika Mikus</p></div>
<div class="mceTemp"> </div>
<p>Carolin Bredendiek und Charlotte Meitler absolvieren gerade ein Volontariat beim <em>WDR</em>. Bredendiek berichtet aus ihrem Alltag, dass vor allem in den begleitenden Seminaren eine sehr intensive Aus- und Fortbildungsbetreuung stattfindet, man wird auch von einer &#8220;Volo-Mutter&#8221; oder einen &#8220;Volo-Vater&#8221; betreut. Sie berichtet anhand ihres Lebenslaufes über den klassischen Weg in ein Volontariat: &#8220;Ich bin durch das Studium Journalistik an der TU Dortmund in das Volontariat gekommen.&#8221; Darüber hinaus unterstreicht sie die Leidenschaft für den Beruf, die für jede Volontärin wichtig ist. So sollte man, gerade wenn man mit Menschen zusammen studiert, die alle das Gleiche möchten, sich nicht zu sehr von dem Strom der Masse mitreißen und unter Druck setzen lassen, z.B. ein Praktikum zu absolvieren zu müssen. &#8220;Man muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Spaß finden.&#8221;</p>
<p>Charlotte Meitler hat in Münster studiert und vor dem Volontariat schon praktische Erfahrungen gesammelt. Sie berichtet, dass durch die praktische Arbeit in den Redaktionen das zuvor in der Aus- und Fortbildung Erlernte gefestigt werde. Gerade die Berichte dieser beiden Panelteilnehmerinnen, die aus ihrem Ausbildungsalltag berichten, zeigen, dass das Zusammenspiel von Theorie und Praxis in den journalistischen Berufen enorm wichtig ist.</p>
<p>Das Medienbüro Rheinland vermittelt &#8220;das gesamte journalistische Handwerk&#8221;, erläutert Elisabeth Neumann. Dazu gehören Recherche und Dokumentation, aber vor allem auch Kommunikation. Für freie Redakteure bieten sie Kommunikationskurse an, auch Einzel-Coachings. &#8220;Man muss reden, egal, ob die Fragen dumm erscheinen. Es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten&#8221;, so Neumann. Ihr Bericht aus dem Arbeitsalltag zeigt, dass es großen Beratungsbedarf gibt, auch oder gerade in der Medienbranche. Für die jungen Frauen im Publikum verdeutlicht sie, dass Begabung zwar wichtig sei, Leidenschaft und Wille aber für den beruflichen Erfolg entscheidend sind.</p>
<p>Aycha Riffi stellt die Weiterbildungsangebote der Grimme-Akademie für Medienschaffende vor. Dazu gehören Seminare, Workshops und Ausbildungen für Menschen, die schon im Job sind. Altersbeschränkungen sind hierbei aber nicht gegeben, denn auch wenn man sich spät für den Medienbereich entscheidet, muss das kein Nachteil sein. Vor allem bietet die Grimme Akademie aber auch Nachwuchsschulungen für Volontäre und Jungredakteure mit dem Schwerpunkt Fernsehen an, bei denen sie Sicherheit in der praktischen Arbeit gewinnen können.</p>
<p>In Anbetracht der Fülle an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die die Branche bietet, sollen sich die jungen Frauen vor allem auf ihre Rechte besinnen, rät sie: &#8220;Auch als Angestellter in einem Verlag oder einer Redaktion hat man das Recht auf Weiterbildung&#8221;. Auch Praktika sind interessant, gerade in dieser Branche. Ein gutes Praktikum kann schon seine drei Monate dauern und sollte nicht nur aus Kaffeekochen bestehen. Wichtig ist hier die Chance, in die praktische Arbeit hereinzuschnuppern und erste Erfahrungen zu sammeln. Nichtsdestotrotz sollte nach einer  Aufwandsentschädigung bzw. Vergütung gefragt werden: &#8220;Scheut Euch nicht!&#8221;, so Riffi.</p>
<p>Der persönliche Austausch ist wichtig und wird auch in dieser Runde immer wieder verdeutlicht. So ist auch in den Weiterbildungen der Grimme-Akademie der soziale Austausch neben der Weiterbildung von großer Bedeutung: &#8220;Alle Veranstaltung, die ich mache, sind eigentlich Kontaktbörsen. Egal wie lange man schon im Job ist, in den Kaffeepausen wird sich immer ausgetauscht. Das ist enorm wichtig!&#8221; Elisabeth Neumann weist darauf hin, dass es sehr bedeutsam für den beruflichen Werdegang ist, wenn man viele Menschen aus verschiedenen Redaktionen kennt. Seine Kontaktliste in dieser Branche zu pflegen ist wichtig. Jedoch bemerkt Neumann auch, dass der Leidensdruck junger Menschen in dieser Branche enorm gestiegen ist. Die Arbeitssituation einiger Praktikanten ist nach wie vor fatal. So muss erst recht in der Aus- und Weiterbildung darauf geachtet werden, Praktika angemessen einzuschränken. Hier gilt es dem Job &#8220;Praktikant&#8221;, der sich mehr und mehr etabliert, entgegenzuwirken. Das betrübt das Ego und ist auch nicht förderlich für die Karriere.</p>
<p>Iris Woitschell hat das Glück, dass sie nach ihrer langen Ausbildung nun bei den <em>Ruhr Nachrichten</em> &#8220;richtig&#8221; in Lohn und Brot steht. Trotzdem zählt sie keinesfalls zu den Berufseinsteigern. Sie berichtet, dass man sich selbst vor dem Volontariat rechtzeitig bewerben sollte – sie empfiehlt eine Bewerbungsfrist von zwei Jahren einzuhalten. Sie bemerkt auch: &#8220;Es ist hart, was man alles können muss, um ein Volontariat zu bekommen. Oftmals werden nur bestimmte Studiengänge bevorzugt und Dinge vorausgesetzt, die ich doch eigentlich erst noch lernen möchte. Wenn ich jedoch vor dem potentiellen Arbeitgeber sitze, kann ich ihm zeigen, wie sehr ich das will! Ich habe das genau so gemacht, und es hat geklappt.&#8221;</p>
<p>Auch in der beruflichen Ausbildung gilt: Oft ist auch die freie Mitarbeit eine Alternative zum schlecht bezahlten Job. Anstatt eines Praktikums ohne Vergütung kann man besser als freier Mitarbeiter arbeiten. Auch während des Volontariats sollte man aktiv sein und seine eigenen Vorschläge einbringen. </p>
<p><div id="attachment_1053" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0299.jpg"><img class="size-full wp-image-1053" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0299" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0299.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Wie &quot;lande&quot; ich mit meiner Bewerbung?</p></div>
<p> Angelika Mikus hat in ihrer Laufbahn rund 150 Volontäre betreut. Sie berichtet von ihren Erfahrungen darüber, was die Redakteure und Volontäre wollen. Wichtig ist ihrer Meinung nach, nicht ein Praktikum nach dem anderen abzuleisten, sondern in einem Unternehmen das Medium der Wahl richtig kennenzulernen. Erst so kann der Lebenslauf bewusst gestaltet werden. Es gibt keinen Zufall: &#8220;Ihr seid nur so gut, wie Eure Ausbildung!&#8221;, so Mikus. Ihrer Meinung nach sind klassische journalistische Eigenschaften wieder gefragt. Lust zum Schnüffeln und Neugierde sollen bewahrt werden – ebenso wie die eigene Haltung. Man muss nicht <em>alles</em> können, aber das, was man machen will, sollte man beherrschen. So sollte man immer in sich reinhören, um sich weiterentwickeln zu können.</p>
<p>Elisabeth Neumann ergänzt, dass Hartnäckigkeit im Charakter und der Recherche, aber auch Sorgfalt das &#8220;A und O&#8221;  journalistischer Berufe sei. Man darf sich nicht an vorgegaukelten Realitäten orientieren, das ist wichtig, auch in den Seminaren, die sie anbieten: &#8220;Das Hinterfragen der Quellen ist immer wichtig, da gibt es überhaupt keine zwei Meinungen&#8221;, so Neumann.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen diskutierten auch über das aktuelle Thema Frauenquote. Riffi meint hierzu, dass nicht mehr das Verhalten von Frauen und Männern unterschiedlich bewertet werden soll. Viel wichtiger ist hier die &#8220;geschlechtsunabhängige&#8221; Einzelleistung. Die Volontärinnen Bredendiek und Meitler haben in ihrer jungen Berufslaufbahn wenig Hindernisse erlebt, erläutern sie.</p>
<p>Man sollte sich nicht des Geschlechtes wegen diskriminieren lassen. Gute Frauen wachsen nach!  Jedoch kann man nichts zu Bedingungen in Spitzenpositionen sagen. Es werden eher Unterschiede im Alter gemacht.</p>
<p>Gerade durch die Schnelllebigkeit der Ausbildung muss man auf Individualität achten. Daher verdeutlicht Ute Friedrichs zum Abschluss: &#8220;Wir wünschen uns Menschen, die sich selber treu sind, auch wenn sie dadurch kantig sein können. Seid neugierig und offen.&#8221;</p>
<p>Carolin Bredendiek wünscht sich, dass ehrgeizige Frauen nicht mehr als Zicken dargestellt, sondern als konstruktiv wahrgenommen werden. Interessen sollen ausgelebt werden, sie schärfen das Profil als Expertin.</p>
<p>„Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Frauen kennenlerne, die schon Chefin sind und von denen ich mir etwas abgucken kann. Man soll sich von der Hektik nicht anstecken lassen, sondern auf sich selber schauen,“ so Charlotte Meitler.</p>
<p>Aycha Riffi ergänzt, dass es sich bei der Frauenquote nicht um individuelle Erfahrung geht, sondern um das Kollektiv:  &#8220;Und das muss zusammenhalten&#8221;. Für sie ist es doppelt schiwerig; &#8220;wenn andere Frauen in der Firma sagen: Nein, ich wurde noch nie diskriminiert, deswegen ist alles gut.&#8221;</p>
<p>Mit einem Appell beendet Elisabeth Neumann die Diskussion: &#8220;Produzenten sollten ihre Mitarbeiter wertschätzen, und Mitarbeiter müssen genau das durchsetzen. Stellen sie sich vor, sie müssen den Beruf 20 oder 25 Jahre lang machen. Achten Sie daher auf ihre Kräfte!&#8221;</p>
<p> Iris Woitschell fordert das Publikum mit den Worten heraus: &#8220;Seid aktiv, das hilft.&#8221;, während Angelika Mikus das Panel mit den Worten beendet: &#8220;Ich wünsche Euch alles Gute und einen langen Atem, den werdet Ihr brauchen – und am Ende wird alles gut!&#8221;</p>
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		<title>Panel 1: &#8220;Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eskes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilnehmerinnen: Bella Lesnik (1live), Sabria David (Slow Media Institut), Sabine Heinrich (1live), Odile Limpbach (Blue Byte), Simone Stewens (ifs Köln), Kim Lenar (BILD) Bella Lesnik ruft die Teilnehmerinnen des ersten Panels auf die Bühne und stellt sie kurz vor. Sabine Heinrich arbeitet unter anderem als Radiomoderatorin bei 1live und ist in verschiedenen Fernsehformaten unterwegs. Odile <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen-2/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Teilnehmerinnen: Bella Lesnik (1live), Sabria David (Slow Media Institut), Sabine Heinrich (1live), Odile Limpbach (Blue Byte), Simone Stewens (ifs Köln), Kim Lenar (BILD)</p>
<p>Bella Lesnik ruft die Teilnehmerinnen des ersten Panels auf die Bühne und stellt sie kurz vor. Sabine Heinrich arbeitet unter anderem als Radiomoderatorin bei <em>1live</em> und ist in verschiedenen Fernsehformaten unterwegs. Odile Limpach ist eine der ersten Führungsfrauen in der Spiele-Branche, Simone Stewens ist seit 2002 Leiterin der Internationalen Filmschule Köln, Kim Lenar ist Ressortleiterin für Nachrichten bei der <em>BILD</em>-Zeitung.</p>
<p><div id="attachment_1027" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_02141.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1097" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0214" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_02141.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Bella Lesnik, Sabria David, Sabine Heinrich, Odile Limpach, Simone Stewens, Kim Lenar</p></div>
<p>Bella Lesnik beginnt mit einem Blick auf den Arbeitsalltag der Medienfrauen, auf diese Weise werden die abstrakten Berufsbilder der Panelteilnehmerinnen recht schnell sehr anschaulich. Den Anfang macht Kim Lenar. Sie erläutert, wie vielfältig sich ihr Arbeitstag gestaltet. Eine Ressortleiterin muss den Überblick über alle Nachrichten haben. Ihr Arbeitstag beginnt mit dem Sammeln und Bündeln von Nachrichten auch aus den Außenstudios, die dann in der täglich mehrfach stattfinden Ressortleiterkonferenz inhaltlich und schwerpunktmäßig abgestimmt werden. Es gibt sehr viele Konferenzen pro Tag, um zu überprüfen, wie sich Nachrichten und Ereignisse entwickeln, so dass sich erst  am Nachmittag entscheidet, welche Nachrichten am nächsten Tag den Weg in die Zeitung finden. Jede Ausgabe ist damit das Produkt eines langen Arbeitstages. Ein solcher Arbeitstag ist gefühlt sehr schnell vorbei, dauert allerdings tatsächlich sehr lange. Die Frage zum Schluss, wie viel konkreten Einfluss die Ressortleitung auf die Inhalte nimmt, beantworte Lenar mit: &#8220;Die Aufgabe der Ressortleitung liegt vor allem in der Abstimmung und Platzierung der Nachrichten.&#8221;</p>
<p>Als nächstes berichtet Simone Stewens von ihrem typischen Arbeitstag an der Internationalen Filmschule. Die Filmschule ist eine Mischung aus Ausbildungs- und Produktionsbetrieb, weshalb sehr viel geplant werden muss. Neben dem Studium werden über 60 Filme pro Jahr produziert. Der Tagesverlauf ist natürlich sehr davon abhängig, ob das aktuelle Semester gerade läuft oder nicht. In der vorlesungsfreien Zeit beginnen die Planungen für das übernächste Semester. Jeder Arbeitsmorgen startet mit einer Planungskonferenz, in der Probleme und Aufgaben besprochen werden. Man plant zwar längerfristiger als in einer Redaktion, dies bedeutet jedoch nicht, dass es keinen Termindruck gäbe: Auch an der Filmhochschule gibt es Deadlines, die unbedingt eingehalten werden müssen.  Man hat sehr viel mit Menschen zu tun, deshalb ist 80 % des Jobs Kommunikation.  Zur Zeit wird die Schule internationalisiert, die Studierenden haben die Chance, eine Projektkooperation mit einer Partnerschule in dem jeweiligen Land durchzuführen.</p>
<p>Auchs Odile Limpach beantwortet die Frage nach ihrem Arbeitsablauf: Sie muss immer wissen, was jeden Tag ansteht – und das, obwohl jeder Tag anders aussieht. 130 Mitarbeiter entwickeln und produzieren Spiele in Düsseldorf, zusätzlich gibt es noch Produktionsstätten in Indien und Frankreich, die Zentrale von Blue Byte ist in Paris. Dies macht die Arbeit sehr komplex. Die Entwicklungszeit von „kleinen“ Spielen beträgt etwa 1 ½ Jahre, die von „großen“ drei bis vier Jahre, sodass eine langfristige Planung und vorausschauendes Arbeiten von zentraler Bedeutung sind. Zu den weiteren strategischen Aufgaben gehört die Erstellung von Finanzplänen und die Analyse von Marktrends.</p>
<p>Auf Nachfrage Bella Lesniks gibt sie zu, dass sie privat kaum noch spielt, sondern nahezu ausschließlich aus beruflichen Gründen. In der Firma selbst dürfen die Mitarbeiter spielen, wann immer die Arbeit es zulässt. Ihr Tipp für den Einstig: ein Praktikum als Gametester.</p>
<p>Sabine Heinrich erklärt, wie ihr typischer Radiotag aussieht. &#8220;Das ist ein Kurzstreckenlauf&#8221; so Heinrich. Um acht ist sie bei der Arbeit, ihre Sendung läuft zwischen 10 und 14 Uhr. Wichtig ist es, die neuesten Nachrichten zu kennen, damit man die Sendung vorbereiten und auf unerwartete Ereignisse wie ungeplante Interviews gut reagieren kann. Nach jeder Sendung findet eine Konferenz statt, in der das Team noch einmal alles durchspricht. Um 15 Uhr endet ihr Radioarbeitstag, danach benötigt sie eine Stunde, um ihre Sprache wieder von „Radiosprache“ auf „Alltagssprache“ umzustellen, denn: Im Radio ist ein anderer Rede- und Kommunikationsstil gefragt: kurz und auf den Punkt. Ebenfalls sehr wichtig für die Arbeit:  Kreativität und Improvisationstalent.</p>
<p><div id="attachment_1052" class="wp-caption alignleft" style="width: 810px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0157.jpg"><img class="size-full wp-image-1052" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0157" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0157.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">&#39;Was mit Medien&#39; machen? Heute wird es konkreter...</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage Lesniks nach den Unterschieden zwischen dem Radio- und dem Fernsehberuf  beantwortet Heinrich mit einem Vergleich:  Radio machen gleicht einem Kurzstreckenlauf, ihre Fernseharbeit für <em>Zimmer Frei</em> ist die Mittelstrecke, eine Reportage wie <em>WDR</em> Weltweit der Langstreckenlauf. Ihre große Liebe ist das Radio, für das sie schon viele Jahre tätig ist, allein 11 Jahre beim <em>WDR</em>; die Arbeit im Fernsehen hingegen ist noch zu neu, um von Liebe zu sprechen. Und jede Arbeit, die man neu anfängt, lässt einen unsicher werden. &#8220;Ich muss mich da reinfuchsen&#8221;. Die Kunst ist, parallel kreativ zu sein und an allem gleichzeitig zu arbeiten.</p>
<p>Sabria David arbeitet an vielen Projekten parallel, sodass die Beschreibung ihres Arbeitsalltages sich schwierig gestaltet. Normalerweise geht sie um 8 ins Büro und nach dem Morgen-Kaffee startet sie einen ersten Streifzug durch die Medienlandschaft: Mails und Twitter checken, Nachrichten lesen etc.  Sie publiziert sehr viel im wissenschaftlichen Bereich, bereitet Vorträge vor, feilt an ihrer Forschungsstrategie und pflegt Kontakte. Die parallele Arbeit an unterschiedlichen Projekten verlangt Koordinationsfähigkeit. Da für Bella Lesnik laut eigener Aussage das Forschen im Medienbereich etwas völlig Fremdes ist, ihre Frage an David: &#8220;Was genau verbirgt sich dahinter?&#8221;  Der Blick auf Zusammenhänge und die Frage, was dahinter steckt, so David, zeichnet das Forschen im Allgemeinen aus, die besonderen Zusammenhänge der Digitalisierung sagt sie: &#8220;Es lädt geradezu ein zum Forschen&#8221;. Sie könne aus dem Stand Forschungsgegenstände für die nächsten 10 Jahre benennen. Die Fragen, die es unter anderem zu beantworten galt und gilt: Wie kann man Identität transportieren? Was ändert sich durch Web 2.0 für die Kommunikation von Unternehmen? Müssen sie authentischer, ehrlicher im Dialog mit ihren Nutzern/Konsumenten sein?</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle vorgestellten Berufe ein hohes Maß an Kreativität, Improvisationstalent, Koordinationsfähigkeit und Belastbarkeit verlangen – dafür bieten sie einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag voller Überraschungen.</p>
<p>Die nächste Frage, um die es nun geht: Wie sind die Teilnehmerinnen zu ihrem jeweiligen Beruf gekommen? Odile Limpach hat einen Abschluss als Diplom-Kauffrau und landete durch Zufall in der Spielebranche. Sie war zunächst Produktmanagerin, dann Geschäftsführerin einer Vertriebsgesellschaft und entschied sich vor vier Jahren, in die Entwicklung zu gehen: &#8220;Man muss offen sein für sehr viele Themen, dann hat man alle Chancen.&#8221; Gerade die Spielebranche vereint eine unerwartete Bandbreite an Berufbildern: man muss nicht nur Spiele spielen, um in der Branche arbeiten zu können,  an der Entwicklung eines Spiels sind viele unterschiedliche Berufsbilder beteiligt, manchmal sind es 30, manchmal 300 Personen.</p>
<p>Simone Stewens studierte zunächst Komparatistik und arbeitete während ihres Studiums beim Rundfunk. Nach ihrem Abschluss folgte eine Hospitanz beim Fernsehen. Ihr erster Beitrag war ein 45-Sekünder über ein soziales Thema, ohne dass sie irgendeine Ahnung vom Erstellen solcher Beiträge hatte. Dies änderte sich recht schnell und als freie Mitarbeiterin war sie bald so erfolgreich, dass ihr eine Festanstellung angeboten wurde. Sie wechselte ins Management und wurde Leitende Redakteurin beim <em>BR</em>, unter anderem mit internationalem Bezug. Irgendwann wurde sie dann beim Filmfestival in Cannes angesprochen und man bot ihr die Leitung der Filmschule an. Diese war zu diesem Zeitpunkt nicht viel mehr als eine Weiterbildungseinrichtung, die zu einer Hochschule mit qualifizierten Hochschulabschlüssen umgebaut werden sollte. Reizvoll war für sie vor allem die Offenheit der Situation: Sie hatte kein Vorwissen, keine Idee davon, wie man Ausbildungsgänge strukturiert: &#8220;Dann hab ich einfach angefangen.&#8221; Auch die Umstrukturierung auf „Bachelor“ und „Master“ ist eine Herausforderung, die noch im laufenden Prozess ist. Auch hier ist die aktuelle Entwicklung auf dem Medienmarkt zu beachten – vor allem im Weiterbildungsbereich der Hochschule.</p>
<p>Bella Lesnik fragt nach: Welche Rolle spielt der Zufall? Wie weit kommt man, wenn man geregelte Wege geht? Kim Lenar  berichtet von ihrem Werdegang, wie sie, obwohl ihre Deutschlehrerin ihr fehlendes Schreibtalent bescheinigte, entschlossen war, Journalistin zu werden. Schon während des ersten Semesters stellte sie sehr schnell fest, dass ihr die Uni zu wenig praktische Arbeit bot. Ohne ihr Studium abzuschließen, bot man ihr einen Volontariatsplatz bei der <em>Hamburger Morgenpost</em> an.</p>
<p>Vom Fernsehen wurde sie abgeworben, sie wollte immer Geschichten von Menschen erzählen, deshalb hat sie das Medium Fernsehen gepackt. Überrascht hat sie hier vor allem der große Unterschied zu den Printmedien – sie musste Vieles dazu- und neulernen. Wichtig ist für sie der Antrieb, nicht stehen zu bleiben und sich immer neue Wege zu suchen.  Lenar gibt offen zu, dass sie auch falsche Entscheidungen getroffen hat und Umwege gegangen ist: Nicht jedes Format passt auf jeden Menschen. Während einer Auszeit, die ihr geholfen hat, sich selbst wiederzufinden, fasste sie den Entschluss, als Freiberuflerin zu arbeiten. Sie drehte unter anderem Imagefilme, bevor sie von der <em>BILD</em> angeworben wurde. Sie glaubt, dass es das Wichtigste ist, auf sein Bauchgefühl zu hören: &#8220;Nicht denken, was erwartet man von mir, sondern was erwarte ich von mir.&#8221;</p>
<p>Doch ist es wirklich so leicht, solchen Erfolg zu haben? Heinrich fordert die Anwesenden auf, Netzwerke zu bilden, denn das führt ihrer Meinung nach zum Erfolg. Sie glaubt, dass man angesprochen wird, wenn man gut ist, wenn man hart arbeitet. Der Beginn einer Karriere ist oftmals zufällig, aber der Rest kommt durch harte Arbeit. Und durch Kommunikation: &#8220;Reden ist das Aller-, Allerwichtigste.&#8221; Stewens ist ähnlicher Meinung, Netzwerke sind wichtig für den Erfolg, genauso, dass man &#8220;auffällt durch Qualität&#8221;. Für David ist die Kombination aus inneren Orientierung und Zufall das Entscheidende. Man muss immer offen sein, bereit für einen neuen Schritt, wenn man merkt, es ist alles &#8220;abgelernt&#8221;.</p>
<p>Limpach stimmt zu: Man muss den Mut haben, den entscheidenden Schritt zu gehen. Heinrich betont, dass man bereit sein muss, Fehler zu machen. Denn schließlich baue sie keine Brücken, vepflanze keine Organe, was sollte passieren, wenn etwas schief gehen sollte? David rät, sich nie die Frage zu stellen, &#8220;kann ich das, was ich da machen will&#8221;, sondern nur, &#8220;ob ich bereit bin, es zu lernen&#8221;.  Die eigentliche Frage, so David, lautet: &#8220;Will ich das?&#8221;</p>
<p>Bella Lesniks letzte Frage:  Hatten die Anwesenden jemals das Gefühl, dass sie als Frauen bevorzugt oder benachteiligt wurden? <br />Sabine Heinrich ist der Meinung, Frauen verdienen weniger, weil sie anders auftreten als Männer, zurückhaltender, bescheidener. Sabria David glaubt, dass es daran liegt, dass Frauen gemocht werden möchten. Odile Limpach merkt an, dass Frauen sich nicht von falscher Bescheidenheit bremsen lassen dürften. Kim Lenar stimmt zu: Gerade in Gehaltsverhandlungen ist Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein gefragt: &#8220;Ich bin das wert!&#8221; Hier treten Männer viel aggressiver auf.</p>
<p>Bella Lesnik eröffnet nun die Publikumsdiskussion.  Die erste Frage aus dem Publikum kommt per Twitter: &#8220;Was denken eigentlich Printjournalisten über Onliner?&#8221;<br />Kim Lenar antwortet: Die Printler wissen, dass man sich immer weiter öffnen muss. Man muss sehen, wie man am besten zusammen arbeiten kann;  die Online-Möglichkeiten können eine Erweiterung  sein. Ihrer Meinung nach passt beides perfekt zusammen.</p>
<p>Die zweite Frage aus dem Publikum lautet: &#8220;Sind die Anwesenden der Meinung, dass es eine Frauenquote geben muss?&#8221;  <br />Die Ansichten sind dazu unterschiedlich. Odile Limpach ist der Meinung, dass mit der Quote nicht viel erreicht wird für Frauen. Bella Lesnik merkt an, dass Familie ein Stolperstein sein könnte. Heinrich glaubt, dass man Beruf und Familie als Freiberufler eher vereinbaren kann als als Festangestellte. Für diese bedeutet die Familienplanung oft einen Karriereknick.  In der anschließenden Diskussion werden verschiedene Modelle  erörtert, die Panelteilnehmerinnen berichten von ihren eigenen Erfahrungen.</p>
<p>Die dritte Frage kommt von einer Studierenden, die am Beginn ihrer Karriere steht, gerade ihr Studium abgeschlossen und selbst schon zwei Kinder hat. Sie fragt, wie große Unternehmen sie wahrnehmen in ihrer Situation.  Heinrich ist der Meinung, dass dies ein großes Plus ist, mit dem man hausieren gehen sollte. Lenar stimmt ihr zu, die junge Frau hat schon bewiesen, wie leistungsfähig sie sein muss, um so eine Situation so bravourös zu meistern.</p>
<p>Die vierte Frage aus dem Publikum: &#8220;Wäre statt einer Frauenquote eine KiTa-Quote denkbar? Und hat man  noch Chancen, wenn da s Einstiegsalter höher ist und man noch keine Kinder hat?&#8221;<br />David meint dazu, dass es wichtig ist, private und berufliche Netzwerke zu knüpfen.  Denn gerade mit Familie ist das private Netzwerk für die Karriere mindestens genauso wichtig. Aber man sollte die Lebensplanung nicht von Karrierechancen abhängig machen. <br />Stewens erklärt: Es gibt viele weibliche Bewerber, die gute Chancen haben. Das Problem ist, dass die Frauen nach der Babypause lieber eine Halbzeitstelle wollen, anstatt voll zu arbeiten. Und je kleiner der Betrieb ist, desto problematischer kann dies werden.</p>
<p>Die Abschlussfrage an alle: Was wünscht ihr euch für die Zukunft? Was wollt ihr mitgeben?<br />Sabria David wünscht sich, &#8220;auf dieser tollen Welle&#8221; weiterzusurfen und alles, was ihr vorschwebt, auch umsetzen zu können.  Was sie mitgeben will: &#8220;Trefft eigene Entscheidungen, nehmt das Leben selbst in die Hand.&#8221;<br />Sabine Heinrich möchte wach blieben,  ihre Kreativität bewahren. Ihr Rat: &#8220;Seid wach, seid schlau. Sprecht alle an, schämt euch nicht.  Nicht aufgeben. Es fängt heute an.&#8221;<br />Odile Limpach wünscht sich mehr Bewerberinnen in ihrem Unternehmen. Sie rät: &#8220;Seid neugierig, seid nicht scheu.&#8221;<br />Sabine Stewens will immer weiterlernen, und wünscht sich, dass sich einige Strukturen in der Medienlandschaft ändern. Ihr Rat: &#8220;Horcht in euch rein, glaubt an euch, sucht euch Unterstützer, seid hartnäckig.&#8221;<br />Kim Lenar möchte ebenfalls weiterlernen in ihrem neuen Job und rät: &#8220;Seid mutig, seid selbstbewusst!&#8230;Ganz viel Netzwerken, das machen Frauen noch viel zu wenig.&#8221;</p>
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		<title>Eröffnung: Die &#8220;Vorzeigenfrauen&#8221; sollen selbstverständlich werden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[9:50 Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, Dr. Angelika Schwall-Düren, heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von &#8220;Medienfrauen NRW 2012&#8243; willkommen: &#8220;Ich freue mich, dass Sie alle gekommen sind, um einen spannenden, informativen und hoffentlich für Viele von Ihnen auch anregenden Tag zu verbringen.&#8221; &#8220;Wie häufig hat man schon einmal die Gelegenheit <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/eroffnung-die-vorzeigenfrauen-sollen-selbstverstandlich-werden/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0112.jpg"><img class="size-medium wp-image-1025" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0112" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0112-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Angelika Schwall-Düren</p></div>
<p>9:50</p>
<p>Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, Dr. Angelika Schwall-Düren, heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von &#8220;Medienfrauen NRW 2012&#8243; willkommen: &#8220;Ich freue mich, dass Sie alle gekommen sind, um einen spannenden, informativen und hoffentlich für Viele von Ihnen auch anregenden Tag zu verbringen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie häufig hat man schon einmal die Gelegenheit hat, so viele spannende Frauen kennen zu lernen?&#8221;, fragt die Ministerin. Die Medienfrauen werden die jungen Gäste teilhaben lassen an ihrem Leben, an ihrer Karriere, an ihren Erfahrungen.  Die Veranstaltung soll Einblick in die Realität von Berufsentwürfen bieten, den Anwesenden zeigen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Auch die Ministerin verweist in ihrer Rede darauf, dass im Hinblick auf die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern zwar im Vergleich zur Generation der Mütter und Großmütter schon viel erreicht wurde,  Frauen jedoch noch lange nicht am Ziel seien.</p>
<p>Die Entlohnung hat sich bisher nur <em>angeglichen</em>,  auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht grundsätzlich gegeben. Immer noch sind mehr Männer in Führungspositionen, erläutert die Ministerin, immer noch sind es in der Mehrheit Frauen, die sich wegen der Kinder beruflich einschränken. Die Abweichung bei der Entlohnung beträgt in Deutschland durchschnittlich immer noch rund 20 Prozent &#8211; aus den genannten Gründen in ihrer Kombination.</p>
<p>Aber nicht nur aus diesen Gründen gibt es nach wie vor Lohnunterschiede. Die Ministerin zitiert eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Konstanz, wonach der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern mit gleicher Ausbildung, gleichem Beruf und gleichem Alter im selben Betrieb immer noch 12 Prozent beträgt.</p>
<p>Vorzeigefrauen sind immer noch ein Beispiel für eine Ausnahme, unds genau dies muss sich ihrer Meinung nach ändern: erfolgreiche Frauen sollten in Zukunft nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein, so Schwall-Düren: Gleiche Bedingungen und Perspektiven für Männer und Frauen sind erst erreicht, &#8220;wenn wir die Vorzeigefrauen nicht mehr als eine solche Ausnahme wahrnehmen, weil es Normalität ist, wenn wir Veranstaltungen wie die heutige nicht mehr benötigen, um zu ermuntern und zu ermutigen, sondern um das Erreichte zu feiern&#8221;. Sie verweist darauf, dass das Spektrum der Medienberuf weiter gefasst ist als es die Beispiele erfolgreicher Moderatorinen, Journalistin etc. nahe legen. Das Schicksal der Vorzeigemenschen ist es, dass sie immer herangezogen werden, wenn es etwas zu beweisen, vorzuweisen gibt. Das führt oft zum Schluss, dass die Situation so schlimm gar nicht sein kann.  </p>
<p>Sie gibt den Teilnehmerinnen mit auf den Weg, dass sie nicht locker lassen und sich von den gradlinigen oder auch krummen Lebensläufen, die sie heute kennenlernen können, inspirieren lassen sollen. Mehr als 200 Medienberufe stehen heute zur Auswahl: „Informieren Sie sich. Sehen Sie zu, dass sie die beste Ausbildung bekommen, die Sie für sich finden können.“ Sie wünscht allen Mut, Glück und Erfolg mit ihrer Wahl.</p>
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		<title>Begrüßung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eskes</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienfrauen NRW 201206.03.2012 9.40 Bella Lesnik heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Medienfrauen NRW 2012 herzlich willkommen. Sie übergibt an Elfi Scho-Antwerpes, die Bürgermeisterin der Stadt Köln, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Medienfrauen NRW 2012“ begrüßt. Die Medienfrauen NRW 2012 ist eine sehr  wichtige und schöne Veranstaltung, so Scho-Antwerpes, die gerade im Hinblick auf <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/06/begrusung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienfrauen NRW 2012</strong><br /><strong>06.03.2012</strong></p>
<p><div id="attachment_1023" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0064.jpg"><img class="size-medium wp-image-1023" title="medienfrauen-nrw_2012-03-06_0064" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/medienfrauen-nrw_2012-03-06_0064-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes</p></div>
<p>9.40</p>
<p>Bella Lesnik heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Medienfrauen NRW 2012 herzlich willkommen. Sie übergibt an Elfi Scho-Antwerpes, die Bürgermeisterin der Stadt Köln, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Medienfrauen NRW 2012“ begrüßt.</p>
<p>Die Medienfrauen NRW 2012 ist eine sehr  wichtige und schöne Veranstaltung, so Scho-Antwerpes, die gerade im Hinblick auf den bevorstehenden Internationalen Frauentag zum richtigen Zeitpunkt stattfindet. Sie betont, dass gleiche Rechte und Chancen für Männer und Frauen noch keine Selbstverständlichkeit sind und dass daran noch intensiv gearbeitet werden muss. Besonders die Arbeitswelt ist durch Ungleichheiten geprägt, da die Strukturen in der Arbeitswelt immer noch auf Männer ausgerichtet sind. Schlüsselpositionen sind überwiegend immer noch von Männern besetzt, nach wie vor müssen Frauen im Beruf häufig doppelt so viel leisten wie ihre männliche Kollegen. Die Frage lautet: Müssen Frauen sich immer noch doppelt so sehr anstrengen wie Männer, um in die oberen Etagen zu kommen? Gerade in klassischen Männerdomänen sei dies &#8211; so ihre eigene Erfahrung &#8211; sei dies noch häufig der Fall. Dies, so Elfie Scho-Antwerpes, ist jedoch nicht der richtige Weg. „Wir brauchen kein Gegeneinander, wir brauchen ein Miteinander.“</p>
<p>Sie weist auf die Vorurteilsstrukturen hin, die immer noch die alltägliche Wahrnehmung prägen: Sie erläutert anhand einer Studie aus Großbritannien, die das Verhalten im Umgang mit dem Auto von Frauen und Männern dokumentiert, dass Frauen nicht schlechter in der Bewältigung von Alltagssituationen sind. Die Studie zeigt, dass Frauen zu Beginn nicht die unbedingt die besseren Fahrerinnen sind, dies aber langfristig durch größere Lernfähigkeit wettmachen und letztendlich mindestens genauso gut wie die männlichen Vergleichspersonen fahren und einparken, wenn nicht sogar besser.</p>
<p>Frauen sollen ihre Stärken selbstbewusst nutzen. Fachliche Kompetenz ist ihrer Ansicht nach das eine, aber das Auftreten, die persönliche Ausstrahlung  ist mindestens genauso wichtig.  Die anwesenden Referentinnen werden als Vorbilder dabei helfen, eigene Ideen und Visionen zu entwickeln. Sie fordert die anwesenden Teilnehmerinnen auf, sich inspirieren zu lassen.  </p>
<p>Anschließend heißt Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW, Dr. Angelika Schwall-Düren, die Gäste willkommen.</p>
<p>Sie  eröffnet ihre Rede mit der Frage, wann man schon einmal die Gelegenheit hat, so viele spannende Frauen kennen zu lernen. Die Medienfrauen werden die jungen Gäste teilhaben lassen an ihrem Leben, an ihrer Karriere, an ihren Erfahrungen.  Die Veranstaltung soll Einblick in die Realität von Berufsentwürfen bieten, den Anwesenden zeigen, wie es hinter den Kulissen aussieht. Auch die Ministerin verweist in ihrer Rede darauf, dass bisher in Sachen Gleichberechtigung zwar im Vergleich zur Generation der Mütter und Großmütter schon viel erreicht wurde,  Frauen jedoch noch lange nicht am Ziel seien. Die Entlohnung hat sich bisher nur angeglichen,  auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht grundsätzlich gegeben. Immer noch sind mehr Männer in Führungspositionen,  immer noch sind es in der Mehrheit Frauen, die sich wegen der Kinder beruflich einschränken. Vorzeigefrauen sind immer noch ein Beispiel für eine Ausnahme, genau dies muss sich ändern: erfolgreiche Frauen sollten in Zukunft nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein, so Schwall-Düren. Sie verweist darauf, dass das Spektrum der Medienberuf weiter gefasst ist als es die Beispiele erfolgreicher Moderatorinen, Journalistin etc. nahe legen. Das Schicksal der Vorzeigemenschen ist es, dass sie immer herangezogen werden, wenn es etwas zu beweisen, vorzuweisen gibt. Das führt oft zum Schluss, dass die Situation so schlimm gar nicht sein kann.   Sie gibt den Teilnehmerinnen mit auf den Weg, dass sie sich nicht entmutigen lassen sollen. Mehr als 200 Medienberufe stehen heute zur Auswahl: „Sehen Sie zu, dass sie die beste Ausbildung bekommen, die Sie für sich finden können.“ Sie wünscht allen Mut, Glück und Erfolg mit ihrer Wahl.</p>
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		<title>Journalistinnen wollen die Quote</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/05/journalistinnen-wollen-die-quote/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bestimmt, was in der Zeitung steht? Was im Radio und im Fernsehen läuft? Fast immer: Männer. In den Chefetagen deutscher Redaktionen sind Frauen eine Rarität. Journalistinnen fordern jetzt: die Quote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_947" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Kewes.gif"><img class="size-full wp-image-947" title="Vor zwei Jahren bei den Medienfrauen, jetzt Unterzeichnerin von Pro Quote: Tanja Kewes, Chefreportein beim Handelsblatt" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Kewes.gif" alt="" width="208" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Unterzeichnerin von Pro Quote: Tanja Kewes, Chefreporterin beim Handelsblatt, hier bei den Medienfrauen NRW 2010</p></div>
<p>Wer bestimmt, was in der Zeitung steht? Was im Radio und im Fernsehen läuft? Fast immer: Männer. In den Chefetagen deutscher Redaktionen sind Frauen eine Rarität. <a href="http://www.pro-quote.de/">Journalistinnen fordern jetzt: die Quote.</a></p>
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		<title>Ausstellung komplett!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:16:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; spielen sich nicht nur im großen Saal des KOMED ab. Die Veranstaltung wird durch eine begleitende Ausstellung ergänzt, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Zusatzangebote bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Beratungsangebote für Gründerinnen sowie Anbieter der Mädchen-, Migranten- und Frauenförderung u.a.m.. In diesem Jahr <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/02/ausstellung-komplett-2/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_931" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/medienfrauen2011_ausstellun.gif"><img class="size-medium wp-image-931" title="Viel Andrang bei der Ausstellung in 2011 und sicher 2012!" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/medienfrauen2011_ausstellun-300x199.gif" alt="Viel Andrang bei der Ausstellung in 2011 und sicher 2012!" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Andrang bei der Ausstellung in 2011 und sicher in 2012!</p></div>
<p>Die &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; spielen sich nicht nur im großen Saal des KOMED ab. Die Veranstaltung wird durch eine begleitende Ausstellung ergänzt, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Zusatzangebote bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Beratungsangebote für Gründerinnen sowie Anbieter der Mädchen-, Migranten- und Frauenförderung u.a.m.. In diesem Jahr sind mit dabei:<a href="http://www.aim-mia.de/"> AIM Ausbildung in Medienberufen;</a><a href="http://www.sk-jugend.de/junge-erwachsene/jobtester-workshops-berufe-ausprobieren.html"> sk stiftung jugend und medien</a>;<a href="http://www.dtpakademie.de"> DTP-Akademie Düsseldorf;</a><a href="www.lizzynet.de"> LizzyNet, die Online-Community für Mädchen;</a><a href="http://www.journalistinnen.de/"> Journalistinnenbund,</a><a href="http://www.fsjkultur-nrw.de/1-0-Startseite.html"> Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e.V.;</a><a href="http://banten-humann-consulting.de/"> Banten Humann Consulting</a><a href="http://www.youpod.de/"> Youpod, das Jugendportal für Düsseldorf</a>, die <a href="http://www.junge-presse.de/">Junge Presse NRW e.V.</a> und die <a href="http://www.neuemedienmacher.de/">Neuen Deutschen Medienmacher</a>.</p>
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		<title>Hotlines zu Girls&#8217;Day und Boys&#8217;Day gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:47:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[Heute startet die Hotline für Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt speziell für Mädchen. Fragen rund um den Girls&#8217;Day werden direkt am Telefon beantwortet. Und auch Jungen können sich ab sofort über eine eigens eingerichtete Hotline zum Boys&#8217;Day informieren. Die Hotlines sind montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr freigeschaltet: Girls&#8217;Day-Hotline: 0521 106-7354 / Boys&#8217;Day-Hotline: 0521 106-7355 <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/03/01/hotlines-zu-girlsday-und-boysday-gestartet/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_966" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/GirlsDay.gif"><img class="size-medium wp-image-966" title="http://www.girls-day.de" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/03/GirlsDay-300x200.gif" alt="http://www.girls-day.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.girls-day.de</p></div>
<p>Heute startet die Hotline für Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt speziell für Mädchen. Fragen rund um den Girls&#8217;Day werden direkt am Telefon beantwortet. Und auch Jungen können sich ab sofort über eine eigens eingerichtete Hotline zum Boys&#8217;Day informieren. Die Hotlines sind montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr freigeschaltet: Girls&#8217;Day-Hotline: 0521 106-7354 / Boys&#8217;Day-Hotline: 0521 106-7355</p>
<p><a href="http://www.girls-day.de/Girls_Day_Info/Girls_Day_in_den_Bundeslaendern/Bundeslaender/Nordrhein-Westfalen">Mehr zum Girls&#8217;Day in NRW findet sich hier.</a></p>
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		<title>Lust auf was mit Medien?</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/29/lust-auf-was-mit-medien/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Du hast Lust ‚auf was mit Medien?‘ Hast aber noch ein paar offene Fragen, die dich zurückhalten, so richtig durchzustarten?Wir haben die Antworten. Die Medienfrauen NRW 2012 und ich freuen uns auf Dich!“ Veranstaltungsmoderatorin Bella Lesnik (1LIVE-Moderatorin).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bella-Lesnik3.jpg"><img class="size-medium wp-image-915" title="Im letzten Jahr noch Gast, in diesem Jahr Moderatorin: Bella Lesnik" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bella-Lesnik3-300x201.jpg" alt="Im letzten Jahr noch Gast, in diesem Jahr Moderatorin: Bella Lesnik" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Im letzten Jahr noch Gast, in diesem Jahr Moderatorin: Bella Lesnik</p></div>
<p>„Du hast Lust ‚auf was mit Medien?‘ Hast aber noch ein paar offene Fragen, die dich zurückhalten, so richtig durchzustarten?<br />Wir haben die Antworten. Die Medienfrauen NRW 2012 und ich freuen uns auf Dich!“ Veranstaltungsmoderatorin Bella Lesnik (1LIVE-Moderatorin).</p>
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		<title>Nur noch Restplätze!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/27/schnell-anmelden-morgen-lauft-die-frist-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=941</guid>
		<description><![CDATA[Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was die Medienfrauen zu erzählen haben? Dann melde Dich hier an. Die Anmeldefrist ist bereits ausgelaufen, nur wenige Restplätze sind frei. Mehr Informationen zu <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/27/schnell-anmelden-morgen-lauft-die-frist-aus/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/publikum.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-942" title="publikum" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/publikum.gif" alt="" width="240" height="160" /></a>Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was die Medienfrauen zu erzählen haben? <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/anmeldung/">Dann melde Dich hier an.</a> <strong></strong>Die Anmeldefrist ist bereits ausgelaufen, nur wenige Restplätze sind frei. Mehr Informationen zu der eintägigen Veranstaltung in <a href="../veranstaltungsort/">Köln</a> finden sich im <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/02/Medienfrauen_2011_Flyer_Screen_2012-02-06.pdf">Flyer.</a><strong></strong></p>
<p>Die Medienfrauen NRW sind ein Projekt des <a href="http://www.grimme-institut.de/html/">Grimme-Instituts</a> und werden von der <a href="http://www.mbem.nrw.de">Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen</a> gefördert.</p>
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		<title>&#8220;Ein fester Termin im Kalender der Branche&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die &#8216;Medienfrauen NRW&#8217; ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!&#8221;, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492" title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW, bei den Medienfrauen NRW 2011</p></div>
<p>&#8220;Die &#8216;Medienfrauen NRW&#8217; ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!&#8221;, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. &#8220;Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Starkes Panel 2 zu „Ausbildung in der Medienbranche“</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der  <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/21/starkes-panel-2-zu-%e2%80%9eausbildung-in-der-medienbranche/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_906" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-quer-Ute-Friedrichs.gif"><img class=" wp-image-906" title="Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-quer-Ute-Friedrichs-300x199.gif" alt="Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion</p></div>
<p>Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der  TU Dortmund.</p>
<p>(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen/">http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mädchen-Technik-Talente</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt &#8220;mäta&#8221; (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. &#8220;Mäta&#8221; läuft im <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_867" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/matä.gif"><img class="size-medium wp-image-867" title="www.maedchen-technik-talente.de" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/matä-300x200.gif" alt="www.maedchen-technik-talente.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">www.maedchen-technik-talente.de</p></div>
<p>Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt &#8220;mäta&#8221; (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. &#8220;Mäta&#8221; läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen &#8211; &#8220;Komm, mach MINT&#8221;.<span id="more-865"></span></p>
<p>Die Ergebnisse des &#8220;mäta&#8221; Projektes liegen nun dokumentiert vor. Die Beiträge der fünfzehn Autorinnen und Autoren umfassen Kapitel zu Stereotypen, Genderkompetenz und Vorbildfrauen und werden um Beispiele aus der Praxis der Mädchen-Technik-Kongresse ergänzt. Evaluationsergebnisse und ein Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen runden das Thema ab. Damit spricht die Publikation sowohl Experten und Expertinnen als auch die breite interessierte Öffentlichkeit an.</p>
<p>Mehr Informationen und die Möglichkeit zum <a href="http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Maeta-Publikation">Download der Publikation finden sich hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen)</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[Die RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen) für den Jahrgang 2013/2014. Kandidat(innen) werden durch ein dreistufiges Auswahlverfahren ermittelt. Unter &#8220;Datenbogen&#8221; besteht die Möglichkeit sich zu registrieren, unter &#8220;Aufgaben&#8221; finden sich die Reportagethemen und TV-Beiträge für die erste Stufe des Bewerbungsverfahrens. Eine Bewerbung ist noch bis zum 29.02.2012 und nur über das Internet möglich. Es erfolgt kein Versand von Bewerbungsunterlagen. <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen) für den Jahrgang 2013/2014. Kandidat(innen) werden durch ein dreistufiges Auswahlverfahren ermittelt. Unter &#8220;<a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/datenbogen/">Datenbogen</a>&#8221; besteht die Möglichkeit sich zu registrieren, unter &#8220;<a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/aufgaben/">Aufgaben</a>&#8221; finden sich die Reportagethemen und TV-Beiträge für die erste Stufe des Bewerbungsverfahrens. Eine Bewerbung ist noch bis zum 29.02.2012 und nur über das Internet möglich. Es erfolgt <strong>kein </strong>Versand von Bewerbungsunterlagen. Einsendeschluss für die Aufgaben ist der 01.03.2012 (Poststempel).</div>
<div> </div>
<div>Eine Auswahlkommission wählt die besten 150 Kandidaten schließlich für Stufe zwei aus. Diese erhalten die Aufforderung, innerhalb von drei Wochen einen Lebenslauf und ein Video einzureichen. Eine Auswahlkommission wählt für die Stufe drei daraus die besten 75 Kandidaten aus. Diese erhalten eine schriftliche Einladung zu den Auswahltagen vom 12.-15.06.2012 in Köln. Mehr unter: <a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/auswahlverfahren/">www.rtl-journalistenschule.de</a></div>
<div> </div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Super Besetzung für Panel 1!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/13/super-besetzung-fur-panel-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns auf: Sabria David / Slow Media Institut, Sabine Heinrich / 1Live, Odile Limpach / Blue Byte GmbH, Simone Stewens / ifs Internationale Filmschule Köln, Kim Lenar / BILD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_810" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/limpach1.gif"><img class="size-full wp-image-810" title="Odile Limpach / Blue Byte GmbH" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/limpach1.gif" alt="Odile Limpach / Blue Byte GmbH" width="201" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Odile Limpach / Blue Byte GmbH</p></div>
<p>Wir freuen uns auf: </p>
<ul>
<li>Sabria David / Slow Media Institut,</li>
<li>Sabine Heinrich / 1Live,</li>
<li>Odile Limpach / Blue Byte GmbH,</li>
<li>Simone Stewens / ifs Internationale Filmschule Köln,</li>
<li>Kim Lenar / BILD.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie: „Eine Idee weiter“</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=739</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben. Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/ardzdfpreis2.gif"><img class="size-full wp-image-744 " title="Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/ardzdfpreis2.gif" alt="Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012</p></div>
<p>Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben.</p>
<div>
<p>Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung eines akademischen Grades eingereicht haben. Wichtig ist dabei, das die Abschlussarbeit sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution (auch online) befasst. Es winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro (1. Preis), von 3.000 Euro (2. Preis), 2.000 Euro (3. Preis) sowie ein Sonderpreis für eine hervorragende Bachelorarbeit.</p>
<p>In jedem Fall lohnt sich eine Bewerbung, weil sie eine Visitenkarte ist und Karriereoptionen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eröffnet. Jenseits des Förderpreises besteht für Bewerberinnen die Chance, in ein Trainee-Programm, eine Mentoring-Initiative oder eine andere Frauenfördermaßnahme der beteiligten Rundfunkanstalten aufgenommen zu werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br /><a title="Opens external link in new window" href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.mekonet.de/t3/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teilnehmer/innen für Videoprojekt »Bin ich schön« gesucht</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=728</guid>
		<description><![CDATA[Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/binichschoen.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-730" title="binichschoen" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/binichschoen-300x197.gif" alt="" width="180" height="118" /></a>Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um?<span id="more-728"></span></p>
<p>Ca. 5 Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren sollen sich mit diesem Thema auseinander setzen und darüber einen Film drehen. Das Ganze wird von einer Filmemacherin des Medienprojektes Wuppertal begleitet. Konkret gesucht wird:</p>
<ul>
<li>    ein Mädchen, die sich in ihrem Körper nicht wohl fühlt und mit dem Gedanken einer Schönheitsoperation spielt, eine Operation plant oder eine solche schon hinter sich hat</li>
<li>    einen Jungen, der sich in seinem Körper nicht wohl fühlt, da er zum Beispiel zu dick ist oder Akne hat.</li>
</ul>
<p>Bei Fragen und Interesse bitte beim Medienprojekt Wuppertal melden:</p>
<p>Medienprojekt Wuppertal<br />Kim Münster<br />Tel: 02 02 &#8211; 56 32 647<br />E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit MINT Studium</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=722</guid>
		<description><![CDATA[Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/MINT.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-733" title="MINT" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/MINT-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die <a href="www.komm-mach-mint.de">Website des Nationalen Pakts &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; </a>besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In <a href="www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Interviews">Interviews</a>  schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab &#8211; sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet.<span id="more-722"></span></p>
<p>Ebenfalls <a href="www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Blog">neu ist ein Blog</a>, auf dem die Studentin Denise von ihrem Studienalltag erzählt. Seit Oktober 2011 studiert Denise Technologie- und Managementorientierte BWL an der TU München und berichtet seitdem regelmäßig darüber, was das Studium an Herausforderungen mit sich bringt und wie sie sich ihr &#8220;neues&#8221; Leben als Studentin in einer erst mal fremden Stadt einrichtet.</p>
<p><strong>Über &#8220;Komm, mach MINT.&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Komm, mach MINT.&#8221; &#8211; der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien will das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern. &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung &#8220;Aufstieg durch Bildung&#8221; und wurde 2008 auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von &#8220;Komm, mach MINT- ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.</p>
<p>Das Informationsportal <a href="www.komm-mach-mint.de">www.komm-mach-mint.de</a> bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 436.800 Mädchen und junge Frauen anzusprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audiodokumentation</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/636/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=636</guid>
		<description><![CDATA[An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der "Medienfrauen NRW 2011" nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, "Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen" und "Ausbildung in der Medienbranche - Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der &#8220;Medienfrauen NRW 2011&#8243; nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, &#8220;Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen&#8221; und &#8220;Ausbildung in der Medienbranche &#8211; Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen&#8221;.</p>
<p><span id="more-636"></span></p>
<p>Alle Beiträge stehen als Download oder zum direkten Anhören auf unserer Website zur Verfügung. Viel Spaß!</p>
<p><strong>Begrüßung durch Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts:</strong></p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996.jpg"><img class="size-medium wp-image-607  " title="mf2011_7996" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts</p></div>
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<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/kammann.mp3">Download</a></p>
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<p><strong>Begrüßung durch Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln:</strong></p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015.jpg"><img class="size-medium wp-image-608 " title="mf2011_8015" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln</p></div>
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<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/scho-antwerpes.mp3">Download</a></p>
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<p><strong>Rede von Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW:</strong></p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492 " title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW</p></div>
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<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/schwall-dueren.mp3">Download</a></p>
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<p><strong>Panel 1 mit Bettina Böttinger, Bella Lesnik, Odile Limpach und Petra Müller:</strong></p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100.jpg"><img class="size-medium wp-image-493  " title="mf2011_8100" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Petra Müller, Odile Limpach, Bettina Böttinger, Bella Lesnik</p></div>
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<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel1.mp3">Download</a></p>
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<p><strong>Panel 2 mit Anne Lührs, Dr. Andrea Kathage-Miosga, Elisabeth Neumann, <br />Jenny Jung und Jutta Klebon:</strong></p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191.jpg"><img class="size-medium wp-image-497   " title="mf2011_8191" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Jutta Klebon, Jenny Jung, Elisabeth Neumann, Dr. Andrea Kathage-Miosga</p></div>
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<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel2.mp3">Download</a></p>
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<div id="attachment_496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155.jpg"><img class="size-medium wp-image-496  " title="mf2011_8155" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Elisabeth Neumann, Dr. Andrea Kathage-Miosga, Anne Lührs</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>yougle! berichtet über die Medienfrauen NRW 2011</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/yougle-berichtet-uber-die-medienfrauen-nrw-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.&#8221; Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/yougle.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="yougle" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/yougle.gif" alt="" width="240" height="160" /></a>&#8220;Als <strong>Fazit</strong> der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen  interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der  Medienbranchen erhalten haben.&#8221; Der gesamte <a title="yougle! artikel zu den Medienfrauen NRW 2011" href="http://www.yougle.de/meta/newsdetails/article/medienfrauen-nrw.html">yougle!-Bericht ist hier zu lesen</a>. <strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein herzlicher Dank an alle Medienfrauen 2011</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Das Projektteam &#8220;Medienfrauen 2011&#8243; bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung. Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_600" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8044.jpg"><img class="size-medium wp-image-600 " title="mf2011_8044" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8044-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. </p></div>
<p>Das Projektteam &#8220;Medienfrauen 2011&#8243; bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte &#8211; nicht zuletzt motiviert durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen aus dem Bereich der Medien, welche in den Veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß.</p>
<p>Insgesamt also eine runde Sache, die hoffentlich im nächsten Jahr ihre Fortführung findet. Bis dahin wünscht das Projektteam allen Medienfrauen viel Erfolg in der Berufsfindung sowie im Berufsleben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop 4 &#8211; Fernsehen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Neumann (Medienbüro Rheinland) startete vor 20 Jahren ihre berufliche Laufbahn mit einem Volontariat bei RTL, danach wechselte sie zu Stern TV und wurde  dort Chefin vom Dienst. Ihr Weg führte sie dann zu  Gruner+Jahr als Redaktionsleiterin bei bizz.TV, danach war sie zwischenzeitlich Pressesprecherin der NRW Medien GmbH und wechselte dann zu einer Werbeagentur, um für Kunden TV-Werbung <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8331.jpg"><img class="size-medium wp-image-540" title="mf2011_8331" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8331-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fernsehfrauen&quot;: Kim Lenar und Elisabeth Neumann</p></div>
<p>Elisabeth Neumann (<em>Medienbüro Rheinland</em>) startete vor 20 Jahren ihre  berufliche Laufbahn mit einem Volontariat bei <em>RTL</em>, danach wechselte sie  zu<em> Stern TV </em>und wurde  dort Chefin vom Dienst. Ihr Weg führte sie dann  zu  <em>Gruner+Jahr</em> als Redaktionsleiterin bei <em>bizz.TV</em>, danach war sie zwischenzeitlich  Pressesprecherin der <em>NRW Medien GmbH</em> und wechselte dann zu einer  Werbeagentur, um für Kunden TV-Werbung entwickeln. Vor sechs Jahren wurde sie  selbstständig als Autorin und Regisseurin und bietet Fortbildung,  Moderation, Einzelcoaching in der Medienbranche an.</p>
<div>
<div>Neumann arbeitet fünf bis zehn Drehtage am  Stück beispielsweise für das Format &#8220;Die Auswanderer&#8221; bei <em>Vox</em>. Sie  verweist auf die Unterschiede zwischen Magazin und Dokumentation. Sie  bezeichnet sich als Beobachterin. Auf die Frage nach der Inszenierung von  vermeintlichen Dokumentationen wie die &#8220;Auswanderer&#8221;, beschreibt Neumann  die unterschiedlichen Grade der Inszenierung und sie bevorzugt eher die  &#8220;Initiierung&#8221; von Geschichten. Am Beispiel von &#8220;scripted reality&#8221;  beschreibt Neumann aktuelle Seminarsituationen, in denen die  Teilnehmenden die Arbeiten in diesem Format generell ablehnen. Die  Verweigerungshaltung hätte es vor Jahren nicht gegeben.</div>
<div>Üblicherweise sind drei Personen an der Produktion beteiligt: Regie, Kamera und Ton. Teamarbeit sei sehr wichtig. &#8220;Man darf nicht zimperlich sein&#8221; -  unter  Stress und Druck herrscht ein rauher Umgangston. Die Empfehlung lautet:  sich nicht verrückt machen lassen.</div>
<div></div>
<div>Neumann sagte rückblickend, dass sie  Manches nicht mehr machen würde. Die grundsätzliche Frage, ob man bei  Privatsendern arbeiten möchte, muss sich jede ohnehin selbst stellen. Auf die Frage nach einer Einführung in den Bereich Drehbuch,  verwies Neuman auf &#8220;story telling&#8221; bzw. die Konstruktionsprinzipien von  &#8220;Heldengeschichten&#8221;. Über die Theorie komme man zur Praxis. Es sei nicht  notwendig, 25 Praktika hintereinander zu absolvieren; konkrete Projekte  und persönliches Interessen zählten. Quereinstiege bei entsprechendem  Engagement seien ohnehin möglich.</div>
<div>
<div><div id="attachment_541" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8344.jpg"><img class="size-medium wp-image-541" title="mf2011_8344" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8344-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Voll besetzter Workshop...</p></div></div>
<div>Kim Lenar  <em>(RTL)</em> brach ihr Studium für ein Volontariat bei der <em>Hamburger Morgenpost</em> ab und ging dann &#8211;  vor 15 Jahren &#8211; zu <em>RTL Nord</em> (Hamburg), später zu  <em>RTL</em> nach Köln. Dort war sie Redakteurin, Chefin vom Dienst für <em>RTL</em> &#8220;EXCLUSIV &#8211; Das Starmagazin&#8221;, danach Aufbau der Berliner Boulevard Redaktion für RTL. Nach  weiteren Arbeiten bei &#8220;Punkt Zwölf&#8221; litt Kim Lenar an einem Burn-out  und besuchte eine Klinik, um sich beruflich wieder zu finden. &#8220;Ich  möchte Filme machen, mit Menschen arbeiten und Geschichten erzählen&#8221;.  Sie ist jetzt an einem Punkt Filme zu machen und arbeitet als freie  Autorin.</div>
<div></div>
</div>
<div>
<div>Als Beispiel für ihre Arbeit zeigte sie  eine Reportage über Lionel Richie. Kim Lenar besuchte den Künstler in  seinem Privathaus in Beverly Hills. Lenar berichtete über die Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten und den Umgang zwischen Planung und Unvorhersehbarem. Das zweite Beispiel kam von der Fashion  Week Berlin über Michael Michalsky. Sie war verantwortlich für den  Kameradreh, die Interviews und Organisation. Gemeinsam mit einer  Cutterin entstand das filmische Endprodukt. Einzelne Bestandteile  konnten unterschiedlich weitergenutzt werden (&#8220;Poolmaterial&#8221;),  beispielsweise machte <em>RTL </em>einen Bericht über ein 65-jähriges Modell. Nach jeder Produktion wird das Ergebnis  von der Redaktionsleitung abgenommen, was einer ständigen  Prüfungssituation gleichkommt und emotional nicht immer einfach zu  bewältigen sei. Es gibt Grenzen der Berichterstattung, die Lenars Ansicht nach individuell und persönlich gezogen werden müssten. Die Mechanismen seien  bei Privatsender anders als bei öffentlich-rechtliche Sendungen.  Jede(r) muss diese Grenzziehung für sich selbst beantworten.</div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop 3 &#8211; Internet und Co.</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=549</guid>
		<description><![CDATA[Silke Knabenschuh ist Jugendschutzbeauftragte bei wer-kennt-wen.de. Sie ist ausgebildete Medienpädagogin und studierte Englisch und Deutsch auf Lehramt. In ihrer Tätigkeit bei wer-kennt-wen hat sie eine beratende Funktion bei allen Neueinführungen, z.B. neue Funktionen, die unter Jugendschutzgesichtspunkten beurteilt werden müssen. Sie beantwortet gemeinsam mit 50 Kolleginnen und Kollegen Nutzeranfragen, bearbeitet Meldungen zu problematischen Inhalten und betreut <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silke Knabenschuh ist Jugendschutzbeauftragte bei <em>wer-kennt-wen.de</em>. Sie ist ausgebildete Medienpädagogin und studierte Englisch und Deutsch auf Lehramt. In ihrer Tätigkeit bei <em>wer-kennt-wen</em> hat sie eine beratende Funktion bei allen Neueinführungen, z.B. neue Funktionen, die unter Jugendschutzgesichtspunkten beurteilt werden müssen. Sie beantwortet gemeinsam mit 50 Kolleginnen und Kollegen Nutzeranfragen, bearbeitet Meldungen zu problematischen Inhalten und betreut die Aufklärungsseiten und den Jugenschutzbereich von <em>wer-kennt-wen. </em>Dabei gehe es vor allem darum, Nutzer zu sensibilisieren, die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Jugenschutzgremien zu pflegen, die auf Medienarbeit konzentriert sind, an Fachtagungen teilzunehmen und Informationen über Medienentwicklungen (Pädagogik, Politik etc.) zu sammeln.</p>
<div id="attachment_539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8325.jpg"><img class="size-medium wp-image-539" title="mf2011_8325" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8325-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nicole Ebber und Silke Knabenschuh im Workshop zu Internet und Co.</p></div>
<p>Mit einer Benachteiligung im Job habe sie keine schlechten Erfahrungen gemacht, so Knabenschuh, &#8220;was vor allem daran liegt, dass ich bis jetzt immer Nischen bedient habe.&#8221; Wichtig für die Vereinbarkeit eines Medienberufs und der Familienplanung sei es &#8220;am Ball zu bleiben bleiben“, so Knabenschuh. Das Internet bilde da keine Ausnahme, und Medien seien grundsätzlich eine schnelllebige Branche. Ein Jahr Elternzeit sei jedoch machbar</p>
<p>Nicole Ebber, Projektmanagerin bei<em> wikimedia Deutschland, </em>ist ausgebildete Bürokauffrau und Übersetzerin und Dolmetscherin. Bereits während der kaufmännischen Ausbildung hat sie sich im Bereich Computer fortgebildet und dann ihr eigentliches Traumstudium in Köln begonnen: Informationswirtschaft. Ihre Diplomarbeit schrieb sie zum Thema Creative- Commons- Lizenzen, hielt danach Vorträge in diesem Feld und arbeitete an eigenen Blogs, sozialen Netzwerken etc. Auch hierüber knüpfte sie wichtige Kontakte, und es folgte die Anfrage bei wikimedia, da sich für Ebber hier Arbeit anbot, für die auch ihr Herz schlug. wikimedia, die &#8220;Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.&#8221; ist der Ansprechpartner für die deutsche Wikipedia, leistet finanzielle Unterstützung, stellt Anwendungen, Marketing etc. für Wikipedia bereit.</p>
<p>Für wikimedia führt Ebber ein medienpädagogisches Schulprojekt durch, um Nutzern den richtigen und kritischen Umgang mit wikipedia zu vermitteln. Als Medienfrau ist sie in ihrem Umfeld ein eher seltenes Exemplar, der „Frauenanteil war immer total gering“. Aber sie habe sich nie diskriminiert gefühlt. Bei Wikipedia versuchen sie auch gezielt, mehr weibliche Autoren zum Mitmachen zu motivieren. Bisher sind es nur 12 Prozent.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop 2 &#8211; Print</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Journalistin und Autorin Hatice Akyün ist leider erkrankt, hat aber eine persönliche Nachricht an die Workshopteilnehmerinnen geschickt. Christina Wandt, Redakteurin bei der WAZ, machte ein Praktikum in einer Lokalredaktion, blieb als freie Mitarbeiterin, wurde dann Volontärin und durchlief alle Stationen bei der Zeitung. Ihren Lebenslauf bezeichnet sie als „orthodox“. Akyün hingegen hatte einen wesentlich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin und Autorin Hatice Akyün ist leider erkrankt, hat aber eine persönliche Nachricht an die Workshopteilnehmerinnen geschickt.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8275.jpg"><img class="size-medium wp-image-525" title="mf2011_8275" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8275-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Christina Wandt über den Einstieg in den Zeitungsjournalismus</p></div>
<p>Christina Wandt, Redakteurin bei der <em>WAZ</em>, machte ein Praktikum in einer Lokalredaktion, blieb als freie Mitarbeiterin, wurde dann Volontärin und durchlief alle Stationen bei der Zeitung. Ihren Lebenslauf bezeichnet sie als „orthodox“. Akyün hingegen hatte einen wesentlich bewegteren Lebenslauf mit vielen unterschiedlichen Jobs. Auch als Journalistin blieb Akyün vielseitig (<em>MAX, Emma</em>, …), ist die „Türkin im Medienbusiness“, betont jedoch immer auch, dass sie mehr ist als das.</p>
<p>Christina Wandt erläutert die formalen Voraussetzungen<strong> </strong>für ein Volontariat bei der <em>WAZ</em> und plädiert dafür, das Studium zu absolvieren, das Spaß mache. Fachspezifische Hintergründe könnten wichtig sein, z.B. würden gerade Journalisten mit natur- oder wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund gesucht. Bewerber für ein Volontariat sollen nicht älter als 30 Jahre alt sein und absolvieren bei der <em>WAZ</em> ein Assessment Center mit einem Wissenstest, der auf Nachrichtenwissen basiert. Darum sei es wichtig, so Wandt, informiert zu sein. Die Teilnehmerinnen können sich anhand der mitgebrachten Beispielfragen ein Bild machen.</p>
<p>Diskutiert wurde vor allem die Frage nach der Studienrichtung: Ist es besser, einen Journalismustudiengang zu wählen oder ein fachspezifisches Studium mit praktischen journalistischen Erfahrungen zu kombinieren? Die Referentinnen empfehlen, ein fachlich ausgerichtetes statt eines Journalistikstudiums zu wählen und nebenbei journalistische Erfahrungen zu sammeln. Wichtig seien „Alleinstellungsmerkmale“, d.h. thematische Schwerpunkte, die einen auszeichnen (z.b. Naher Osten, Physik). Das Tageszeitungspraktikum ist laut Wandt ein guter Grundstock für die weitere journalistische Arbeit. Anne Scholz von <em>AIM-MIA</em> betont, dass es auch im Blick auf die Zeitung eine ganze Bandbreite an möglichen Berufen gibt (z.B. auch Anzeigenvermarktung).</p>
<p>Christina Wandt stellt im Workshop unterschiedliche Zeitungsformate vor, vor allem um zu zeigen, dass verschiedene Formate auch unterschiedliches journalistisches Arbeiten verlangen:</p>
<ul>
<li>
<p>die „Boulevardzeitung“ (<em>BILD</em>), keine Abo-Zeitung, keine  kontinuierliche Auflage, Zeitung muss sich immer verkaufen, darum  aggressive Aufmacher</p>
</li>
<li>
<p>„Leitmedien“  <em>(Süddeutsche, FAZ</em>), bestimmte politische Ausrichtung; auch hier bestimmter  Stil und bestimmtes Design</p>
</li>
<li>
<p>Zeitungen, die auf bestimmte Branchen spezialisiert sind, z.B.  <em>Handelsblatt</em></p>
</li>
<li>
<p>Wochenzeitungen wie die <em>ZEIT, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</em></p>
</li>
<li>
<p>Illustrierte <em>(Bunte, Brigitte</em> etc.)</p>
</li>
<li>
<p>Nachrichtenmagazine wie der <em>Spiegel</em></p>
</li>
</ul>
<div id="attachment_526" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8282.jpg"><img class="size-medium wp-image-526" title="mf2011_8282" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8282-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die WAZ mal von innen</p></div>
<p>Im Journalismus gibt es keine festen oder geregelten Arbeitszeiten, häufig arbeitet man bis spät abends oder auch am Wochenende, ebenso gibt es Dienst an Feiertagen. Es wird gearbeitet, „bis die Zeitung voll ist“, so Wandt. Von großem Interesse war auch die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten: Die Finanzlage im Print-Journalismus ist nach Ansicht der Referentinnen schwierig. Es gebe immer mehr Freiberufler: oft stehen investierte Arbeit und ausgezahlter Lohn in keinem guten Verhältnis.</p>
<p>Wandt sagt, dass man Neugier, gute Allgemeinbildung, gute Auffassungsgabe und Hartnäckigkeit braucht. Man müsse „den Finger in die Wunde legen“. Wichtig seien auch Auslandssemester. Auslandskorrespondenten müssen über alles berichten. Deshalb sei es gut, wenn man in seiner Zeit vor der Auslandsarbeit möglichst viele Bereiche journalistisch abgedeckt hat. Außerdem müsse der Auslandskorrespondent sehr schnell und flexibel an neuen Themen arbeiten.</p>
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		<title>Workshop 1 &#8211; Film</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anna Hepp, 34 Jahre, besuchte die Realschule und machte dann Abitur. Nach einer beruflichen Findungsphase wurde sie Fotografin. Im Anschluss schrieb sie sich an der Kunsthochschule für Medien in Köln ein. Über Fiktionales  und Fotokunst gelangte sie zum Film und dreht nun insbesondere Dokumentarfilme (vgl. www.annahepp.com). Im Workshop zeigte Anna Hepp den Trailer zu ihrem <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-1-film/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Hepp, 34 Jahre, besuchte die Realschule  und machte dann Abitur. Nach einer beruflichen Findungsphase wurde sie  Fotografin. Im Anschluss schrieb sie sich an der Kunsthochschule für  Medien in Köln ein. Über Fiktionales  und Fotokunst gelangte sie zum Film  und dreht nun insbesondere Dokumentarfilme (vgl. <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.annahepp.com" target="_blank">www.annahepp.com</a>).</p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8303.jpg"><img class="size-medium wp-image-528 " title="mf2011_8303" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8303-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Anna Hepp und Kiki Radicke (v.l.n.r.) über ihre Arbeit</p></div>
<p>Im  Workshop zeigte Anna Hepp den Trailer zu ihrem Film &#8220;Rotkohl und  Blaukraut&#8221; (60min). Dieser Film wurde in vier Jahren produziert und  wurde auf der Berlinale im Rahmen des Deutschen Films gezeigt wurde.  Frau Hepp sprach von der Leidenschaft des Filmemachens und betonte, dass  diese Filmarbeit kein Geld erwirtschafte, das Gegenteil sei der Fall:  Ihre Filmproduktion wurde mit Neben- und Gelegenheitsjobs finanziert.   Sie verwies allerdings auch auf Finanzierungsförderungen und  Stiftungen.</p>
<p>Der zweite Dokumentarfilm von Anna Hepp, gedreht in  Schwarzweiß auf 16 mm Filmmaterial, mit einer Länge von 25 min.,  thematisiert das beschwerliche Alltagsleben der fast 94-jährigen  Dorothea, die seit fast 17 Jahren allein lebt. Dieser Film gewann Preise  auf zahlreichen Filmfestivals. Frau Hepp beschreibt die Arbeit der  Filmproduktion und beantwortet Fragen zum Material, zur Produktionszeit  und zu den Produktionsbedingungen.</p>
<p>Kiki Radicke studierte  Kommunikationswissenschaften, Marketing und Philosophie,  absolvierte Praktika in verschiedenen Agenturen und arbeitete zunächst  in der Produktion und Organisation. Nach zwei Jahren Babypause machte  sie sich selbstständig mit einer Firma zur Filmausstattung.  Es gibt  keinen Ausbildungsberuf Filmausstattung. Relevante Studienfächer wären  Innenarchitektur oder Requisite. Filmausstatter sind zumeist  selbstständig und müssen Phasen ohne Beauftragung überbrücken und neue  Aufträge akquirieren.</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8298.jpg"><img class="size-medium wp-image-527" title="mf2011_8298" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8298-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Filmemachen als Leidenschaft: Workshop 1</p></div>
<p>Kiki Radicke wird von der Regie &#8220;eingekauft&#8221;,  um Planungen und Geschichten ein konkretes Bild zu geben: &#8220;Wie sieht die  Location aus? Was haben die Darsteller an? Wie sieht die Wohnung aus?  Wo kann ggf. auch ein Auto explodieren, wenn es das Drehbuch vorsieht?&#8221;  Als Ausstatter muss man die Produktion bedienen und Kosten voraussehen.  Auf der anderen Seite gilt es, den Regisseur zu sehen und ggf. Kosten zu  sparen. Die Arbeit erfolgt in einem Team und erfordert ein strenges  Controlling und ein hohes Maß an Kreativität. Ständige Bereitschaft und  konzentrierte Arbeitszeiten erschwerten ein geregeltes Familienleben, so Kiki Radicke. Und: Das  Tätigkeitsfeld Filmausstattung sei von Männern dominiert: Zwar gebe es  viele Praktikantinnen, jedoch nur wenige professionelle Ausstatterinnen  und Motivscoutinnen.     <br />Zu den Projekten zählen Filme, Serien und  Videoclips. Insbesondere historische Filme erfordern viel Recherche und  Abstimmung. Frau Radicke beschreibt den Weg von den Vorgaben eines  Drehbuchs, über Entwürfe für ein Setting, Abstimmung und Auf- bzw. Abbau  der Ausstattung.</p>
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		<title>Panel 2: Ausbildung in der Medienbranche &#8211; Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Shary Reeves diskutiert mit  Anne Luers vom WDR (Aus- und Fortbildung), Dr. Andrea Kathage-Miosa (WDR), Elisabeth Neumann, freie Autorin und Regisseurin, Jenny Jung (Mediencluster NRW) und der gelernten Schriftsetzerin Jutta Klebon (ver.di). Netzwerke Reeves betont zu Anfang des Panels, wie wichtig es ist, Veranstaltungen zu besuchen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk zu pflegen. Frauen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/ausbildung-in-der-medienbranche-voraussetzungen-erfahrungen-bedingungen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_496" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155.jpg"><img class="size-medium wp-image-496  " title="mf2011_8155" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Elisabeth Neumann (Medienzentrum Rheinland), Dr. Andrea Kathage-Miosga und Anne Lührs (beide WDR)</p></div>
<p>Shary Reeves diskutiert mit  Anne Luers vom WDR (Aus- und Fortbildung), Dr. Andrea Kathage-Miosa (WDR), Elisabeth Neumann, freie Autorin und Regisseurin, Jenny Jung (Mediencluster NRW) und der gelernten Schriftsetzerin Jutta Klebon (ver.di).</p>
<p><strong>Netzwerke</strong></p>
<p>Reeves betont zu Anfang des Panels, wie wichtig es ist, Veranstaltungen zu besuchen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk zu pflegen. Frauen hätten besonders im Bereich Netzwerken einiges nachzuholen, so Anne Luers: „Sie können da gar nicht zu viel machen“, sagt die Ausbilderin. Dabei sei Mut und Eigeninitiative wichtig. &#8220;Mit dem Netzwerken kann man gar nicht früh genug anfangen&#8221;, sagt Jenny Jung. Sie betont außerdem die Wichtigkeit von online-Netzwerken (XING, Facebook, Twitter etc.). Besonders für die Medienbranche sei die Arbeit mit diesen Netzwerken extrem wichtig, so auch Elisabeth Neumann.</p>
<p>Jenny Jung betont, dass im Umgang mit Online-Netzwerken Vorsicht geboten ist: man sollte nicht alles ins Netz stellen, denn im schlimmsten Fall lässt sich nichts mehr löschen. &#8220;Die Privatsphäre muss geschützt werden.&#8221;</p>
<p><strong>Praktika, Volontariate etc.</strong></p>
<p>Wie funktioniert die Ausbildung und was muss man mitbringen? Anne Luers und Andrea Kathage-Miosga berichten von den Ausbildungsmöglichkeiten beim WDR. Dabei spricht Anne Luers aus der Perspektive der Ausbilderin, Kathage-Miosga als ehemalige Volontärin aus Sicht der Auszubildenden. Voraussetzungen für ein Volontariat sind laut Anne Luers ein abgeschlossenes Hochschulstudium, journalistische Erfahrung und persönliche bzw. soziale Faktoren (starke Nerven, Durchsetzungsvermögen, Authentizität, ehrliches Interesse) wichtig. Während eines Volontariats beim WDR gibt es praktische Seminare, z.B. wie man einen Fernsehbeitrag aufbaut. Zudem durchlaufen die Volontäre einzelne Stationen im WDR, dabei hat der oder die Volontär/in die Auswahl zwischen den Stationen. Besonders beliebt seien 1LIVE oder die tagesschau, so Kathage-Miosga. Bewerben kann man sich beim WDR am besten über die Website. Die Ausbildungsmöglichkeiten seien dabei weit gestreut, so biete der WDR auch Ausbildungen in technischen Berufen an. Eine gute Mischung aus Vorbereitung, Übung und Offenheit sei wichtig, so Kathage-Miosga: „Vorbereitung schadet nichts. Man muss sich aber immer bewusst machen, dass es alles ganz anders kommen kann.“ Andrea Kathage-Mioska rät zudem allen Medieninteressierten, das &#8220;Wunschfach&#8221; zu studieren und sich nicht von Zweckdenken leiten zu lassen</p>
<p>Elisabeth Neumann erläutert, dass man crossmedial, also in verschiedenen Medienbereichen Praxiserfahrungen sammeln sollte. Ihr sei persönlich wichtig, dass angehende Medienschaffende sich darüber klar werden, wo ihre  Leidenschaft liegt. „Neugier, Leidenschaft und Flexibilität, mit ein bisschen Talent  gepaart“, das sind die wichtigsten Eigenschaften in der Ausbildungsphase, der Rest ergebe sich von selbst, so die Autorin und Regisseurin. Freie Sender suchen immer Leute mit „Esprit“ und Leidenschaft“. Wichtig sei vor allem der sogenannte „unique selling point“, also die Besonderheiten und spezifischen Interessen, die die Bewerber/innen auszeichnen.  Kreativität werde bei der Bewerbung belohnt, außerdem sollte man gut informiert sein über das Unternehmen, für das man sich bewirbt.</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191.jpg"><img class="size-medium wp-image-497 " title="mf2011_8191" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Jenny Jung (Mediencluster NRW) über Xing, Twitter und Facebook, links im Bild: Jutta Klebon (ver.di)</p></div>
<p>Jenny Jung studierte Literatur-, Kultur- und  Medienwissenschaften und berichtet vor allem  über das Verhältnis von Ausbildung und Praxis. Auch sie betont die Bedeutung von Eigeninitiative und praktischen Erfahrungen. Zu ihrer jetzigen Ausrichtung kam sie sogar erst über praktische Erfahrungen: &#8220;Es ist wichtig, dass man nie auslernt, da die Medienbranche sehr schnelllebig ist.&#8221; Praktika und freie Mitarbeit seien auch gut, um herauszufinden, was man nicht will.&#8221;</p>
<p>Jutta Klebon betont die Vielfalt der möglichen Medienberufe. &#8220;Unterschiedliche Medienberufe erfordern dabei auch unterschiedliche Begabungen, man ist schnell verleitet, nur die großen und bekannten Medienberufe, z.B. Journalismus, als solche zu erkennen.&#8221; Auch eher technische Berufe wie Tontechniker gehörten jedoch zum Spektrum, und es sei wichtig, nach eigenen Interessen zu forschen und dementsprechende Praxiserfahrungen zu machen. Laut Klebon sind außerdem soziale Kompetenz und Teamfähigkeit wichtig, aber auch Disziplin und die Fähigkeit, unter Zeitdruck zu arbeiten.</p>
<p><strong>Festanstellung versus Freiberuflichkeit</strong></p>
<p>Frau Klebon spricht an, dass Festanstellungen schwinden und freie Mitarbeiter in großem Umfang die journalistische Arbeit in den Redaktionen verrichten. Man müsse sich also darauf einstellen, evtl. als „Freiberufler“ tätig zu sein und die soziale Absicherung im Auge behalten. Wichtig sind ihrer Ansicht nach außerdem die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Gleichzeitig wählen auch immer mehr Kulturschaffende die Freiberuflichkeit, da sie teilweise größere kreative Freiräume bietet. Für Jenny Jung ist die Freiberuflichkeit allerdings auch eine Typfrage. In der Freiberuflichkeit verschwämmen z.B die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben.</p>
<p><strong>Frauen in den Medien</strong></p>
<p>Die Referentinnen diskutieren auch über die Rolle der Frauen in den Medien und die Frage der Gleichberechtigung. Elisabeth Neumann ist der Meinung, dass Frauen in den Medienberufen, speziell in Führungspositionen, nach wie vor unterrepräsentiert sind. &#8220;Das liegt vor allem daran, dass viele Mediendeals oft &#8216;an der Biertheke&#8217; geschlossen werden, so Neumann, hier könnten (und wollten) Frauen nicht mithalten.</p>
<p>Jutta Klebon spricht sich nicht uneingeschränkt für Frauenquoten aus. Gleiche Qualifizierung müsse sein, jedoch müssten Frauen hier den Vorzug erhalten. „Quote ist kein Makel“, das müsse noch erkannt werde.</p>
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		<title>Panel 1: Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier erfolgreiche Medienfrauen auf dem Panel: die Moderatorin Bettina Böttinger, Bella Lesnik von 1LIVE, die Geschäftsführerin der Blue Byte GmbH, Odile Limpach, und die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, Petra Müller. Sie berichten von ihrem Werdegang und Berufsalltag, diskutieren Einstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und natürlich auch das Thema Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Als junge Frau hätte sie auch überlegen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8128.jpg"><img class="size-medium wp-image-494" title="mf2011_8128" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8128-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bettina Böttinger und Bella Lesnik im Gespräch</p></div>
<p>Vier erfolgreiche Medienfrauen auf dem Panel: die Moderatorin Bettina Böttinger, Bella Lesnik von 1LIVE, die Geschäftsführerin der Blue Byte GmbH, Odile Limpach, und die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, Petra Müller. Sie berichten von ihrem Werdegang und Berufsalltag, diskutieren Einstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und natürlich auch das Thema Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.</p>
<p>Als junge Frau hätte sie auch überlegen müssen, wo sie hinwolle und was sie machen wolle, berichtet Bettina Böttinger. Ein zweifelhaftes Kompliment, das ihr ein Kollege zu Anfang ihrer Karriere gemacht hatte, war, sie sei der &#8220;Phaenotyp Frau&#8221;, der gebraucht würde &#8211; kinderlos, ledig und sehr belastbar. Die Frage nach der Gleichberechtigung stelle sich besonders ab dem Zeitpunkt, an dem Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen müssten. In ihrer Produktionsfirma arbeiten jeweils zur Hälfte Frauen und Männer, und sie versuche, möglichst flexible Arbeitszeiten zu ermöglichen. &#8220;Meine Erfahrung als Chefin ist, dass ich sehr viel zurückbekomme von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.&#8221;</p>
<p>Bella Lesnik berichtet von ihrem abgebrochenen Lehramtsstudium, ihrem Einstieg in die Radioarbeit und ihrem Alltag als freie Journalistin. Nach einem Praxistest als Vertretungslehrerin in der Schule habe sie gemerkt, dass das Lehramtsstudium &#8220;zwar super war, ich aber nicht mehr jeden Morgen in die Schule gehen wollte und als Lehrerin unglücklich würde.&#8221; Also: &#8220;was mit Medien&#8221;, Wartesemester fürs Studium sammeln und ein erstes Schnuppern mit Praktika beim Radio. Eine spannende Arbeit, aber: &#8220;Man hat nie Feierabend. Darauf muss man Lust haben.&#8221;</p>
<p><strong>Mut zu Fehlern und Mut zur Lücke</strong></p>
<p>Petra Müller hat in ihrer Laufbahn mehrfach die Richtung (Agentur für strategisches Marketing, Projektleiterin im Grimme-Institut und schließlich die Selbstständigkeit)  gewechselt und meint schmunzelnd, ihr sei vielleicht schnell langweilig. Aus einer Station habe sich immer eine interessante Frage entwickelt, wie zuletzt z.B. die Frage, warum der Medienstandort NRW sein Potenzial nicht richtig ausschöpft und hinter Berlin zurückgefallen ist. Viele Junge, Kreative seien nach Berlin gegangen, weil sie &#8220;hungrig&#8221; waren und gezwungen, etwas auf die Beine zu stellen, um schließlich Geld zu verdienen. Es sei ihre Aufgabe, diese Kreativität jetzt nach NRW zurückzulocken.</p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100.jpg"><img class="size-medium wp-image-493" title="mf2011_8100" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Petra Müller (Filmstiftung NRW), Odile Limpach (Blue Byte GmbH), TV-Moderatorin Bettina Böttinger und Bella Lesnik (1LIVE)</p></div>
<p>Odile Limpach, Management-Direktorin des Entwicklerstudios Blue Byte, bringt Familie und Karriere unter einen Hut und genießt die spannende Arbeit in einem schönen und schnelllebigen Markt. Es sei ein großer Vorteil der Medien, dass sich die Medienlandschaft ständig weiterentwickelt und damit auch die eigene Tätigkeit: &#8220;Man muss offen sein für Neues.&#8221;</p>
<p>Die 30-Jährigen haben heute nicht mehr solche Probleme wie die Ansagerin Wiebke Bruhns, die vor 40 Jahren Anfeindungen ausgesetzt war, erläutert Petra Müller. Viele Frauen seien aber immer noch zu schüchtern, müssen lernen, nach vorne zu gehen und sich zu zeigen, unempfindlicher werden und sich auch mal streiten, so die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW: &#8220;Probiert aus, macht Fehler, setzt Euch Ziele.&#8221; Sie habe immer das machen können, was sie machen wollte.</p>
<p><strong>Quereinstieg und Praktika</strong></p>
<p>&#8220;Weiblicher Nachwuchs wird beim Radio immer gesucht&#8221;, berichtet die Moderatorin Bella Lesnik. Es gebe weniger Frauen als Männer beim Radio, &#8220;warum auch immer&#8221;. Aus dem Publikum kommt die Frage nach den Anforderungen als Moderatorin. &#8220;Es ist nicht so, dass man sich zwei Stunden hinsetzt und etwas erzählt&#8221;, so Lesnik. &#8220;Bevor ich ins Studio gehe, habe ich die Nachrichtenlage gecheckt, und wenn die Ansage ist, dass in zehn Minuten eine Live-Schalte zu einem Korrespondenten stattfindet, darf man sich davon nicht nervös machen lassen und einen Heulkrampf bekommen.&#8221; Eine gute Portion Belastbarkeit und Nervenstärke sind also nötig, aber dafür dürfe man/frau eben wirklich arbeiten und nicht nur zuschauen. Sie habe bereits im Praktikum eine Sendung moderiert, es gebe kein monatelanges Sprech- und Moderationstraining, bevor man moderiert.</p>
<div id="attachment_495" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8139.jpg"><img class="size-medium wp-image-495" title="mf2011_8139" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8139-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Moderiert die Veranstaltung: Shary Reeves, hier während der Diskussion</p></div>
<p>Es gibt keinen Königsweg in einen Medienberuf. Die Referentinnen sind sich einig, dass der Quereinstieg eher die Regel als die Ausnahme ist. Viel wichtiger sei, so Petra Müller, dass man bereit ist, sich auf Neues einzulassen.</p>
<p>Odile Limpach empfiehlt Praktika, z.B. in mittelständischen Unternehmen. Ihre Praktikanten bekämen sehr interessante Aufgaben und würden nach dem Studium oft bei ihnen einsteigen. Medienberufe wirken oder scheinen oft anders, als sie tatsächlich sind, und es gibt viele verschiedene Berufsbilder. In ihrer Firma gebe es u.a. Softwareentwickler, Grafiker oder Marketingexperten. Praktika seien sehr gut, um herauszufinden, ob der Beruf tatsächlich passt.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt: Arbeitsbedingungen. Bettina Böttinger thematisiert, wie sich die Arbeitsbedingungen in Zeiten hohen Kostendrucks teilweise sehr nachteilig entwickeln. Die Konkurrenz zwischen den Kollegen steige, &#8220;das stört den Teamgeist&#8221;. Sie empfiehlt, sich dennoch nicht beirren zu lassen und strukturelle betriebliche Entscheidungen wie befristete Verträge so gut es geht auszublenden.</p>
<p>Wirkliche Benachteiligungen als Frau im Beruf hat keine der vier erfahren. Schwierig wird es ihrer Ansicht nach erst, wenn Familie und Beruf vereinbart werden müssen. Dann stellt sich die Frage, wer die Sendung während der Babypause weitermoderiert und wie es mit dem Wiedereinstieg klappt.</p>
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		<title>100. Weltfrauentag und die Medienfrauen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW, Dr.  Angelica Schwall-Düren, berichtet von den Problemen, die die Moderatorin Wiebke Bruhns vor 40 Jahren hatte. Sie wurde sehr dafür kritisiert, den heimischen Herd verlassen zu haben. In ihrer Rede sagt sie: &#8220;Wir leben in einem Bundesland, in dem sich Frauen bis ganz nach oben arbeiten konnten.&#8221; <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/100-weltfrauentag-und-die-medienfrauen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492 " title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren bei ihrer Eröffnungsrede</p></div>
<p>Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW, Dr.  Angelica Schwall-Düren, berichtet von den Problemen, die die Moderatorin Wiebke Bruhns vor 40 Jahren hatte. Sie wurde sehr dafür kritisiert, den heimischen Herd verlassen zu haben. In ihrer Rede sagt sie: &#8220;Wir leben in einem Bundesland, in dem sich Frauen bis ganz nach oben arbeiten konnten.&#8221; Als Beispiele nennt sie die WDR-Intendantin Monika Piel, die Geschäftsführerin von RTL, Anke Schäferkordt, oder die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.</p>
<p>Aber auch, wenn sich die Situation für Frauen wesentlich verändert habe , stellten sich für berufstätige Frauen sehr grundlegende Fragen &#8211; nach dem Gehalt, den Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach einer Babypause und den generellen Karrierechancen. &#8220;Die Debatte über Gleichberechtigung ist deshalb wichtig, auch weil dies immer noch die Ausnahme ist.&#8221; Der Politik stehe es nicht zu, Lebenswege und Ziele von Menschen zu beurteilen, Politik müsse aber die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass jede und jeder wirkliche Wahlmöglichkeit hat. Sie sei sehr froh, so Schwall-Düren, &#8220;dass wir viele Frauen gewonnen haben, die von ihrem Erfolg und ihren Erfahrungen in den Medien erzählen und Ratschläge aus erster Hand geben können.&#8221;</p>
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		<title>Medienfrauen NRW 2011 im KOMED in Köln</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Medienfrauen sind da &#8211; gleich geht es los! Im KOMED, hier auf der Website und bei Twitter unter #mefrau Uwe Kammann, der Direktor des Grimme-Instituts, begrüßt die Teilnehmerinnen &#8211; Medienfrauen und Medienfrauen in spé. &#8220;Frauen an der Spitze der beiden größten Sender in Nordrhein-Westfalen, inzwischen auch bei der Filmstiftung NRW und nicht zuletzt beim <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996.jpg"><img class="size-medium wp-image-607" title="mf2011_7996" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts</p></div>
<p>Die Medienfrauen sind da &#8211; gleich geht es los! Im KOMED, hier auf der Website und bei Twitter unter #mefrau</p>
<p>Uwe Kammann, der Direktor des Grimme-Instituts, begrüßt die Teilnehmerinnen &#8211; Medienfrauen und Medienfrauen in spé. &#8220;Frauen an der Spitze der beiden größten Sender in Nordrhein-Westfalen, inzwischen auch bei der <em>Filmstiftung NRW</em> und nicht zuletzt beim Medienministerium selbst: Das ist natürlich ein starkes Signal für mediale Frauen-Power&#8221;, so Kammann. Es habe sicher mit der besonderen Fähigkeit zur Kommunikation zu tun, weshalb Frauen gerade in der Medienbranche &#8211; oder auch in der Kunst &#8211; so erfolgreich sind.</p>
<p>Die Veranstaltung heute solle zeigen, so Kammann weiter, &#8220;wie&#8217;s geht und was es gibt, um in der eminent zukunftsträchtigen Medienbranche erfolgreich zu sein und den richtigen Platz zu finden.&#8221; Das sei &#8220;Orientierung pur, nicht nur für den Beruf, sondern für die ganze Persönlichkeit.&#8221;</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015.jpg"><img class="size-medium wp-image-608" title="mf2011_8015" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln</p></div>
<p>Für Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, verweist auf die Erfolge der Frauenbewegung und auf die aktuelle Diskussion um eine Frauenquote in Unternehmen. Es gehe weiter darum, &#8220;die völlige Gleichstellung von Frau und Mann tatsächlich zu realisieren.&#8221; Die Strukturen der Gesellschaft seien nach wie vor besser auf Männer eingestellt. Sie fragt: &#8220;Warum wagen wir es oft nicht, unsere Träume wahr werden zu?&#8221; und rät, den Blick zurück und den ständigen Vergleich mit Anderen einfach mal zu lassen. &#8220;Die Leidenschaft, für das, was wir tun, macht den Unterschied in unserer Ausstrahlung und in unserer Fähigkeit, erfolgreich zu sein&#8221; appelliert sie an das Publikum.</p>
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		<title>Jenny Jung: &#8220;Ich freue mich sehr, bei den Medienfrauen NRW 2011 dabei zu sein!&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jenny Jung: &#8220;Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/02/jung-portrait2.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-311" title="jung-portrait" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/02/jung-portrait2-150x150.gif" alt="jung-portrait" width="150" height="150" /></a>Jenny Jung: &#8220;Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach  der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt  geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die  unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger  zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich es  nicht, denn meine Arbeit macht mir heute viel Spaß. In Medienberufen bieten sich  tolle Chancen für den Nachwuchs. Deswegen freue ich mich darauf, jungen Frauen  und Mädchen etwas über meinen Job und meine Ausbildung erzählen zu dürfen.&#8221; Jenny Jung twittert von der Veranstaltung, zu sehen unter: <a href="http://twitter.com/#%21/mefrau">http://twitter.com/#!/mefrau</a></div>
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		<title>Frauen NRW.de (07.03.2011): Ministerin Steffens zum 100. Internationalen Frauentag: „Wir haben Erfolge, sind aber noch lange nicht am Ziel“</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/11/frauen-nrw-de-07-03-2011-ministerin-steffens-zum-100-internationalen-frauentag-%e2%80%9ewir-haben-erfolge-sind-aber-noch-lange-nicht-am-ziel%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipationsministerin Barbara Steffens]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: &#8220;Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.&#8221; Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: &#8220;Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.frauennrw.de/nachrichtenarchiv/j2011/m03/pm11-03-08c_ift-steffens.php">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
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		<title>Ausstellung komplett</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/09/ausstellung-komplett/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltung &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; wird ergänzt durch eine begleitende  Ausstellung, die den  Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung  weitere  Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen  Einrichtungen  der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke  sowie Anbieter  der Mädchen- und Frauenförderung. <a title="Aussteller" href="http://www.medienfrauen-nrw.de/aussteller/">Zum aktiven Mitmachen laden ein&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Achtung: Keine Anmeldung mehr möglich!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Shell-Jugendstudie (2010): Junge Frauen überholen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung.</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/04/shell-jugendstudie-2010-junge-frauen-uberholen-ihre-mannlichen-altersgenossen-bei-der-schulbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: &#8220;Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.&#8221; Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: &#8220;Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.&#8221;</p>
<p>Mehr zur die <a href="http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2010/">Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Referentinnen zeigen Gesicht</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/referentinnen-zeigen-gesicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Online sind mittlerweile die Lebensläufe der &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; 2011. Wer einen Blick riskieren will&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online sind mittlerweile die Lebensläufe der &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; 2011. <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen/">Wer einen Blick riskieren will&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung WDR (02.03.2011): 20 Jahre Frauenförderung im WDR – Immer mehr Frauen in Führungspositionen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspositionen]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

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		<description><![CDATA[Intendantin Monika Piel hat die vor 20 Jahren begonnene Frauenförderung im Westdeutschen  Rundfunk als Erfolg gewertet. „Heute sind fast 50 Prozent der Beschäftigten Frauen. Auch ihr Anteil in Führungspositionen ist gewachsen, unsere Geschäftsleitung ist sogar paritätisch besetzt“, sagte sie anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts der WDR-Gleichstellungsbeauftragten im Rundfunkrat.  Ungeachtet des Erreichten dürfe der Sender in <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intendantin Monika Piel hat die vor 20 Jahren begonnene Frauenförderung im Westdeutschen  Rundfunk als Erfolg gewertet. „Heute sind fast 50 Prozent der Beschäftigten Frauen. Auch ihr Anteil in Führungspositionen ist gewachsen, unsere Geschäftsleitung ist sogar paritätisch besetzt“, sagte sie anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts der WDR-Gleichstellungsbeauftragten im Rundfunkrat.  Ungeachtet des Erreichten dürfe der Sender in seinem Engagement für eine aktive Förderung von Frauen nicht nachlassen. <a href="http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2011/03/20110301_piel.phtml">Mehr zu dieser Mitteilung lesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Girls&#8217;Day Pressemitteilungen (24.02.2011): Mitmachen beim Girls&#8217;Day – Mädchen-Zukunftstag!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Girls´Day]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen-Zukunftstag]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsinitiative]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter www.girls-day.de bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter <a href="http://www.girls-day.de">www.girls-day.de</a> bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen Überblick verschaffen will kann entweder die &#8220;Aktionslandkarte&#8221; der Homepage aufrufen, wo man alle Aktionen zum Girls´Day in ganz Deutschland findet oder man schaut direkt unter &#8220;Aktion suchen&#8221;, wo man Aktionen für den individuellen Girls´Day mit freien Plätzen in der Umgebung finden kann. <a href="http://www.girls-day.de/Presse/Pressemitteilungen">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter IFFF Dortmund &#124;Köln (25.02.2011): Weiterbildung für Frauen in Filmberufen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Filmberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbranche]]></category>
		<category><![CDATA[internationales Frauenfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund &#124; Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April)  in Dortmund.  Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund | Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April)  in Dortmund.  Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites Spektrum von Angeboten: Es geht von Seminaren über &#8220;fundiertes Grundwissen in Sachen Postproduktion&#8221; und &#8220;Filmfinanzierung&#8221;  über zu Fachgesprächen über die Frage &#8220;Wie man richtir netzwerkt&#8221; bis hin zu &#8220;Werkstattgesprächen über &#8220;Bildgestaltung&#8221; und &#8220;Regie&#8221; . <a href="http://www.frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&amp;second=forum">Mehr zu diesem Artikel und Anmeldemöglichkeiten&#8230;</a></p>
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		<title>RP Online (15.02.2011): Düsseldorf auf der Berlinale: 1000 Gäste beim Empfang der Filmstiftung</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:46:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Filmstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen.<br />
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge Filmschaffende. <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/1000-Gaeste-beim-Empfang-der-Filmstiftung_aid_965046.html">Mehr zu  diesem Artikel&#8230;</a></p>
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		<title>ARD/ ZDF Förderpreis (21.02.2011): Frauen &amp; Medientechnologie.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Medientechnologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. Mehr dazu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. <a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/index.phtml">Mehr dazu&#8230;</a></p>
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		<title>Pressemitteilung ifs (19.01.11): Debütfilm von ifs-Absolventinnen im Wettbewerb um das beste Erstlingswerk</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:00:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Erstlingswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Filmschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm &#8220;Romeos&#8221; feiert auf der Berlinale in der  Sektion &#8220;Panorama&#8221; Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm &#8220;Romeos&#8221; feiert auf der Berlinale in der  Sektion &#8220;Panorama&#8221; Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. <a href="http://www.filmschule.de/Seiten/presse-d.aspx?id=322">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
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		<title>Spiegel Online (08.02.2011): Kanzlerin schimpft über miese Frauenquote in Chefetagen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:58:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab &#8211; dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.&#8221; Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab &#8211; dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,744258,00.html">Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel&#8230;</a></p>
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		<title>ZAPP-Beitrag (09.02.2011): Chefposten im Medienbereich weitgehend Männersache</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:39:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chefposten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.&#8221; In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/14/zapp-beitrag-09-02-2011-chefposten-im-medienbereich-weitgehend-mannersache/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.&#8221; In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/frauenquote113.html">Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita Datta und Katja Gundlach&#8230;﻿</a></p>
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		<title>ZEIT ONLINE (07.02.2011): Sagt doch auch mal was!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/08/frauen-im-netz-artikel-zeit-online-sag-doch-auch-mal-was/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge posten]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.&#8221; Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern  und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für  Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.&#8221; Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/internet-frauen-maenner">hier zu lesen&#8230; </a></p>
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