<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Medienfrauen NRW</title>
	<atom:link href="http://www.medienfrauen-nrw.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.medienfrauen-nrw.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 11:52:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Ein fester Termin im Kalender der Branche&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=919</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Die &#8216;Medienfrauen NRW&#8217; ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!&#8221;, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492" title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW, bei den Medienfrauen NRW 2011</p></div>
<p>&#8220;Die &#8216;Medienfrauen NRW&#8217; ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!&#8221;, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. &#8220;Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/22/ein-fester-termin-im-kalender-der-branche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Starkes Panel 2 zu „Ausbildung in der Medienbranche“</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/21/starkes-panel-2-zu-%e2%80%9eausbildung-in-der-medienbranche/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/21/starkes-panel-2-zu-%e2%80%9eausbildung-in-der-medienbranche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der  <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/21/starkes-panel-2-zu-%e2%80%9eausbildung-in-der-medienbranche/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_906" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-quer-Ute-Friedrichs.gif"><img class=" wp-image-906" title="Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-quer-Ute-Friedrichs-300x199.gif" alt="Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt nicht allein: Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion</p></div>
<p>Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der  TU Dortmund.</p>
<p>(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen/">http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/21/starkes-panel-2-zu-%e2%80%9eausbildung-in-der-medienbranche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mädchen-Technik-Talente</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt &#8220;mäta&#8221; (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. &#8220;Mäta&#8221; läuft im <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_867" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/matä.gif"><img class="size-medium wp-image-867" title="www.maedchen-technik-talente.de" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/matä-300x200.gif" alt="www.maedchen-technik-talente.de" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">www.maedchen-technik-talente.de</p></div>
<p>Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt &#8220;mäta&#8221; (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. &#8220;Mäta&#8221; läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen &#8211; &#8220;Komm, mach MINT&#8221;.<span id="more-865"></span></p>
<p>Die Ergebnisse des &#8220;mäta&#8221; Projektes liegen nun dokumentiert vor. Die Beiträge der fünfzehn Autorinnen und Autoren umfassen Kapitel zu Stereotypen, Genderkompetenz und Vorbildfrauen und werden um Beispiele aus der Praxis der Mädchen-Technik-Kongresse ergänzt. Evaluationsergebnisse und ein Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen runden das Thema ab. Damit spricht die Publikation sowohl Experten und Expertinnen als auch die breite interessierte Öffentlichkeit an.</p>
<p>Mehr Informationen und die Möglichkeit zum <a href="http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Maeta-Publikation">Download der Publikation finden sich hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/16/madchen-technik-talente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen)</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[Die RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen) für den Jahrgang 2013/2014. Kandidat(innen) werden durch ein dreistufiges Auswahlverfahren ermittelt. Unter &#8220;Datenbogen&#8221; besteht die Möglichkeit sich zu registrieren, unter &#8220;Aufgaben&#8221; finden sich die Reportagethemen und TV-Beiträge für die erste Stufe des Bewerbungsverfahrens. Eine Bewerbung ist noch bis zum 29.02.2012 und nur über das Internet möglich. Es erfolgt kein Versand von Bewerbungsunterlagen. <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die RTL Journalistenschule sucht Schüler(innen) für den Jahrgang 2013/2014. Kandidat(innen) werden durch ein dreistufiges Auswahlverfahren ermittelt. Unter &#8220;<a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/datenbogen/">Datenbogen</a>&#8221; besteht die Möglichkeit sich zu registrieren, unter &#8220;<a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/aufgaben/">Aufgaben</a>&#8221; finden sich die Reportagethemen und TV-Beiträge für die erste Stufe des Bewerbungsverfahrens. Eine Bewerbung ist noch bis zum 29.02.2012 und nur über das Internet möglich. Es erfolgt <strong>kein </strong>Versand von Bewerbungsunterlagen. Einsendeschluss für die Aufgaben ist der 01.03.2012 (Poststempel).</div>
<div> </div>
<div>Eine Auswahlkommission wählt die besten 150 Kandidaten schließlich für Stufe zwei aus. Diese erhalten die Aufforderung, innerhalb von drei Wochen einen Lebenslauf und ein Video einzureichen. Eine Auswahlkommission wählt für die Stufe drei daraus die besten 75 Kandidaten aus. Diese erhalten eine schriftliche Einladung zu den Auswahltagen vom 12.-15.06.2012 in Köln. Mehr unter: <a href="http://www.rtl-journalistenschule.de/cms/bewerbung/auswahlverfahren/">www.rtl-journalistenschule.de</a></div>
<div> </div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/15/rtl-journalistenschule-sucht-schulerinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Super Besetzung für Panel 1!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/13/super-besetzung-fur-panel-1/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/13/super-besetzung-fur-panel-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=807</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns auf: Sabria David / Slow Media Institut, Sabine Heinrich / 1Live, Odile Limpach / Blue Byte GmbH, Simone Stewens / ifs Internationale Filmschule Köln, Kim Lenar / BILD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_810" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/limpach1.gif"><img class="size-full wp-image-810" title="Odile Limpach / Blue Byte GmbH" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/limpach1.gif" alt="Odile Limpach / Blue Byte GmbH" width="201" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Odile Limpach / Blue Byte GmbH</p></div>
<p>Wir freuen uns auf: </p>
<ul>
<li>Sabria David / Slow Media Institut,</li>
<li>Sabine Heinrich / 1Live,</li>
<li>Odile Limpach / Blue Byte GmbH,</li>
<li>Simone Stewens / ifs Internationale Filmschule Köln,</li>
<li>Kim Lenar / BILD.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/13/super-besetzung-fur-panel-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie: „Eine Idee weiter“</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=739</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben. Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/ardzdfpreis2.gif"><img class="size-full wp-image-744 " title="Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/02/ardzdfpreis2.gif" alt="Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Preistrophäe &quot;Frauen + Medientechnologie&quot; 2012</p></div>
<p>Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben.</p>
<div>
<p>Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung eines akademischen Grades eingereicht haben. Wichtig ist dabei, das die Abschlussarbeit sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution (auch online) befasst. Es winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro (1. Preis), von 3.000 Euro (2. Preis), 2.000 Euro (3. Preis) sowie ein Sonderpreis für eine hervorragende Bachelorarbeit.</p>
<p>In jedem Fall lohnt sich eine Bewerbung, weil sie eine Visitenkarte ist und Karriereoptionen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eröffnet. Jenseits des Förderpreises besteht für Bewerberinnen die Chance, in ein Trainee-Programm, eine Mentoring-Initiative oder eine andere Frauenfördermaßnahme der beteiligten Rundfunkanstalten aufgenommen zu werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br /><a title="Opens external link in new window" href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/" target="_blank"><img src="http://www.mekonet.de/t3/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/02/03/ardzdf-forderpreis-frauenmedientechnologie-%e2%80%9eeine-idee-weiter%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teilnehmer/innen für Videoprojekt »Bin ich schön« gesucht</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=728</guid>
		<description><![CDATA[Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/binichschoen.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-730" title="binichschoen" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/binichschoen-300x197.gif" alt="" width="180" height="118" /></a>Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um?<span id="more-728"></span></p>
<p>Ca. 5 Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren sollen sich mit diesem Thema auseinander setzen und darüber einen Film drehen. Das Ganze wird von einer Filmemacherin des Medienprojektes Wuppertal begleitet. Konkret gesucht wird:</p>
<ul>
<li>    ein Mädchen, die sich in ihrem Körper nicht wohl fühlt und mit dem Gedanken einer Schönheitsoperation spielt, eine Operation plant oder eine solche schon hinter sich hat</li>
<li>    einen Jungen, der sich in seinem Körper nicht wohl fühlt, da er zum Beispiel zu dick ist oder Akne hat.</li>
</ul>
<p>Bei Fragen und Interesse bitte beim Medienprojekt Wuppertal melden:</p>
<p>Medienprojekt Wuppertal<br />Kim Münster<br />Tel: 02 02 &#8211; 56 32 647<br />E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/24/teilnehmerinnen-fur-videoprojekt-%c2%bbbin-ich-schon%c2%ab-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit MINT Studium</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=722</guid>
		<description><![CDATA[Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/MINT.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-733" title="MINT" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2012/01/MINT-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die <a href="www.komm-mach-mint.de">Website des Nationalen Pakts &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; </a>besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In <a href="www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Interviews">Interviews</a>  schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab &#8211; sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet.<span id="more-722"></span></p>
<p>Ebenfalls <a href="www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Blog">neu ist ein Blog</a>, auf dem die Studentin Denise von ihrem Studienalltag erzählt. Seit Oktober 2011 studiert Denise Technologie- und Managementorientierte BWL an der TU München und berichtet seitdem regelmäßig darüber, was das Studium an Herausforderungen mit sich bringt und wie sie sich ihr &#8220;neues&#8221; Leben als Studentin in einer erst mal fremden Stadt einrichtet.</p>
<p><strong>Über &#8220;Komm, mach MINT.&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;Komm, mach MINT.&#8221; &#8211; der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien will das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern. &#8220;Komm, mach MINT.&#8221; ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung &#8220;Aufstieg durch Bildung&#8221; und wurde 2008 auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Bereits über 100 Partner unterstützen aktuell diese Zielsetzung mit vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen zur Studien- und Berufsorientierung junger Frauen. Die Geschäftsstelle von &#8220;Komm, mach MINT- ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt.</p>
<p>Das Informationsportal <a href="www.komm-mach-mint.de">www.komm-mach-mint.de</a> bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte. Mit bisher 1.000 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 436.800 Mädchen und junge Frauen anzusprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2012/01/20/erfahrungen-mit-mint-studium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Audiodokumentation</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/636/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/636/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=636</guid>
		<description><![CDATA[An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der "Medienfrauen NRW 2011" nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, "Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen" und "Ausbildung in der Medienbranche - Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle finden Sie unsere Audiodokumentation der Veranstaltung. Sie können die Begrüßungen und Redebeiträge der Gastgeber und Partner der &#8220;Medienfrauen NRW 2011&#8243; nachverfolgen. Außerdem im Programm: Die Mitschnitte der beiden Vormittags-Panels, &#8220;Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen&#8221; und &#8220;Ausbildung in der Medienbranche &#8211; Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen&#8221;.</p>
<p><span id="more-636"></span></p>
<p>Alle Beiträge stehen als Download oder zum direkten Anhören auf unserer Website zur Verfügung. Viel Spaß!</p>
<p><strong>Begrüßung durch Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts:</strong></p>
<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996.jpg"><img class="size-medium wp-image-607  " title="mf2011_7996" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/kammann.mp3">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Begrüßung durch Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln:</strong></p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015.jpg"><img class="size-medium wp-image-608 " title="mf2011_8015" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/scho-antwerpes.mp3">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rede von Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW:</strong></p>
<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492 " title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Angelica Schwall-Düren, Medienministerin NRW</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/schwall-dueren.mp3">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel 1 mit Bettina Böttinger, Bella Lesnik, Odile Limpach und Petra Müller:</strong></p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100.jpg"><img class="size-medium wp-image-493  " title="mf2011_8100" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Petra Müller, Odile Limpach, Bettina Böttinger, Bella Lesnik</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel1.mp3">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Panel 2 mit Anne Lührs, Dr. Andrea Kathage-Miosga, Elisabeth Neumann, <br />Jenny Jung und Jutta Klebon:</strong></p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191.jpg"><img class="size-medium wp-image-497   " title="mf2011_8191" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Jutta Klebon, Jenny Jung, Elisabeth Neumann, Dr. Andrea Kathage-Miosga</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel2.mp3">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155.jpg"><img class="size-medium wp-image-496  " title="mf2011_8155" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Elisabeth Neumann, Dr. Andrea Kathage-Miosga, Anne Lührs</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/636/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/kammann.mp3" length="8812150" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/scho-antwerpes.mp3" length="8642458" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/schwall-dueren.mp3" length="12014135" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel1.mp3" length="50214350" type="audio/mpeg" />
<enclosure url="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/panel2.mp3" length="62745185" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>yougle! berichtet über die Medienfrauen NRW 2011</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/yougle-berichtet-uber-die-medienfrauen-nrw-2011/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/yougle-berichtet-uber-die-medienfrauen-nrw-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.&#8221; Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/yougle.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="yougle" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/yougle.gif" alt="" width="240" height="160" /></a>&#8220;Als <strong>Fazit</strong> der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen  interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der  Medienbranchen erhalten haben.&#8221; Der gesamte <a title="yougle! artikel zu den Medienfrauen NRW 2011" href="http://www.yougle.de/meta/newsdetails/article/medienfrauen-nrw.html">yougle!-Bericht ist hier zu lesen</a>. <strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/22/yougle-berichtet-uber-die-medienfrauen-nrw-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein herzlicher Dank an alle Medienfrauen 2011</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Das Projektteam &#8220;Medienfrauen 2011&#8243; bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung. Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_600" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8044.jpg"><img class="size-medium wp-image-600 " title="mf2011_8044" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8044-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. </p></div>
<p>Das Projektteam &#8220;Medienfrauen 2011&#8243; bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n  und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Mehr als 160 Teilnehmer/innen informierten sich über den Berufszweig der Medien, stellten Fragen, diskutierten und erweiterten ihr Netzwerk. Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte &#8211; nicht zuletzt motiviert durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen aus dem Bereich der Medien, welche in den Veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß.</p>
<p>Insgesamt also eine runde Sache, die hoffentlich im nächsten Jahr ihre Fortführung findet. Bis dahin wünscht das Projektteam allen Medienfrauen viel Erfolg in der Berufsfindung sowie im Berufsleben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/16/ein-herzlicher-dank-an-alle-medienfrauen-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop 4 &#8211; Fernsehen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[Elisabeth Neumann (Medienbüro Rheinland) startete vor 20 Jahren ihre berufliche Laufbahn mit einem Volontariat bei RTL, danach wechselte sie zu Stern TV und wurde  dort Chefin vom Dienst. Ihr Weg führte sie dann zu  Gruner+Jahr als Redaktionsleiterin bei bizz.TV, danach war sie zwischenzeitlich Pressesprecherin der NRW Medien GmbH und wechselte dann zu einer Werbeagentur, um für Kunden TV-Werbung <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8331.jpg"><img class="size-medium wp-image-540" title="mf2011_8331" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8331-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Fernsehfrauen&quot;: Kim Lenar und Elisabeth Neumann</p></div>
<p>Elisabeth Neumann (<em>Medienbüro Rheinland</em>) startete vor 20 Jahren ihre  berufliche Laufbahn mit einem Volontariat bei <em>RTL</em>, danach wechselte sie  zu<em> Stern TV </em>und wurde  dort Chefin vom Dienst. Ihr Weg führte sie dann  zu  <em>Gruner+Jahr</em> als Redaktionsleiterin bei <em>bizz.TV</em>, danach war sie zwischenzeitlich  Pressesprecherin der <em>NRW Medien GmbH</em> und wechselte dann zu einer  Werbeagentur, um für Kunden TV-Werbung entwickeln. Vor sechs Jahren wurde sie  selbstständig als Autorin und Regisseurin und bietet Fortbildung,  Moderation, Einzelcoaching in der Medienbranche an.</p>
<div>
<div>Neumann arbeitet fünf bis zehn Drehtage am  Stück beispielsweise für das Format &#8220;Die Auswanderer&#8221; bei <em>Vox</em>. Sie  verweist auf die Unterschiede zwischen Magazin und Dokumentation. Sie  bezeichnet sich als Beobachterin. Auf die Frage nach der Inszenierung von  vermeintlichen Dokumentationen wie die &#8220;Auswanderer&#8221;, beschreibt Neumann  die unterschiedlichen Grade der Inszenierung und sie bevorzugt eher die  &#8220;Initiierung&#8221; von Geschichten. Am Beispiel von &#8220;scripted reality&#8221;  beschreibt Neumann aktuelle Seminarsituationen, in denen die  Teilnehmenden die Arbeiten in diesem Format generell ablehnen. Die  Verweigerungshaltung hätte es vor Jahren nicht gegeben.</div>
<div>Üblicherweise sind drei Personen an der Produktion beteiligt: Regie, Kamera und Ton. Teamarbeit sei sehr wichtig. &#8220;Man darf nicht zimperlich sein&#8221; -  unter  Stress und Druck herrscht ein rauher Umgangston. Die Empfehlung lautet:  sich nicht verrückt machen lassen.</div>
<div></div>
<div>Neumann sagte rückblickend, dass sie  Manches nicht mehr machen würde. Die grundsätzliche Frage, ob man bei  Privatsendern arbeiten möchte, muss sich jede ohnehin selbst stellen. Auf die Frage nach einer Einführung in den Bereich Drehbuch,  verwies Neuman auf &#8220;story telling&#8221; bzw. die Konstruktionsprinzipien von  &#8220;Heldengeschichten&#8221;. Über die Theorie komme man zur Praxis. Es sei nicht  notwendig, 25 Praktika hintereinander zu absolvieren; konkrete Projekte  und persönliches Interessen zählten. Quereinstiege bei entsprechendem  Engagement seien ohnehin möglich.</div>
<div>
<div><div id="attachment_541" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8344.jpg"><img class="size-medium wp-image-541" title="mf2011_8344" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8344-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Voll besetzter Workshop...</p></div></div>
<div>Kim Lenar  <em>(RTL)</em> brach ihr Studium für ein Volontariat bei der <em>Hamburger Morgenpost</em> ab und ging dann &#8211;  vor 15 Jahren &#8211; zu <em>RTL Nord</em> (Hamburg), später zu  <em>RTL</em> nach Köln. Dort war sie Redakteurin, Chefin vom Dienst für <em>RTL</em> &#8220;EXCLUSIV &#8211; Das Starmagazin&#8221;, danach Aufbau der Berliner Boulevard Redaktion für RTL. Nach  weiteren Arbeiten bei &#8220;Punkt Zwölf&#8221; litt Kim Lenar an einem Burn-out  und besuchte eine Klinik, um sich beruflich wieder zu finden. &#8220;Ich  möchte Filme machen, mit Menschen arbeiten und Geschichten erzählen&#8221;.  Sie ist jetzt an einem Punkt Filme zu machen und arbeitet als freie  Autorin.</div>
<div></div>
</div>
<div>
<div>Als Beispiel für ihre Arbeit zeigte sie  eine Reportage über Lionel Richie. Kim Lenar besuchte den Künstler in  seinem Privathaus in Beverly Hills. Lenar berichtete über die Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten und den Umgang zwischen Planung und Unvorhersehbarem. Das zweite Beispiel kam von der Fashion  Week Berlin über Michael Michalsky. Sie war verantwortlich für den  Kameradreh, die Interviews und Organisation. Gemeinsam mit einer  Cutterin entstand das filmische Endprodukt. Einzelne Bestandteile  konnten unterschiedlich weitergenutzt werden (&#8220;Poolmaterial&#8221;),  beispielsweise machte <em>RTL </em>einen Bericht über ein 65-jähriges Modell. Nach jeder Produktion wird das Ergebnis  von der Redaktionsleitung abgenommen, was einer ständigen  Prüfungssituation gleichkommt und emotional nicht immer einfach zu  bewältigen sei. Es gibt Grenzen der Berichterstattung, die Lenars Ansicht nach individuell und persönlich gezogen werden müssten. Die Mechanismen seien  bei Privatsender anders als bei öffentlich-rechtliche Sendungen.  Jede(r) muss diese Grenzziehung für sich selbst beantworten.</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-4-fernsehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop 3 &#8211; Internet und Co.</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=549</guid>
		<description><![CDATA[Silke Knabenschuh ist Jugendschutzbeauftragte bei wer-kennt-wen.de. Sie ist ausgebildete Medienpädagogin und studierte Englisch und Deutsch auf Lehramt. In ihrer Tätigkeit bei wer-kennt-wen hat sie eine beratende Funktion bei allen Neueinführungen, z.B. neue Funktionen, die unter Jugendschutzgesichtspunkten beurteilt werden müssen. Sie beantwortet gemeinsam mit 50 Kolleginnen und Kollegen Nutzeranfragen, bearbeitet Meldungen zu problematischen Inhalten und betreut <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silke Knabenschuh ist Jugendschutzbeauftragte bei <em>wer-kennt-wen.de</em>. Sie ist ausgebildete Medienpädagogin und studierte Englisch und Deutsch auf Lehramt. In ihrer Tätigkeit bei <em>wer-kennt-wen</em> hat sie eine beratende Funktion bei allen Neueinführungen, z.B. neue Funktionen, die unter Jugendschutzgesichtspunkten beurteilt werden müssen. Sie beantwortet gemeinsam mit 50 Kolleginnen und Kollegen Nutzeranfragen, bearbeitet Meldungen zu problematischen Inhalten und betreut die Aufklärungsseiten und den Jugenschutzbereich von <em>wer-kennt-wen. </em>Dabei gehe es vor allem darum, Nutzer zu sensibilisieren, die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Jugenschutzgremien zu pflegen, die auf Medienarbeit konzentriert sind, an Fachtagungen teilzunehmen und Informationen über Medienentwicklungen (Pädagogik, Politik etc.) zu sammeln.</p>
<div id="attachment_539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8325.jpg"><img class="size-medium wp-image-539" title="mf2011_8325" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8325-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nicole Ebber und Silke Knabenschuh im Workshop zu Internet und Co.</p></div>
<p>Mit einer Benachteiligung im Job habe sie keine schlechten Erfahrungen gemacht, so Knabenschuh, &#8220;was vor allem daran liegt, dass ich bis jetzt immer Nischen bedient habe.&#8221; Wichtig für die Vereinbarkeit eines Medienberufs und der Familienplanung sei es &#8220;am Ball zu bleiben bleiben“, so Knabenschuh. Das Internet bilde da keine Ausnahme, und Medien seien grundsätzlich eine schnelllebige Branche. Ein Jahr Elternzeit sei jedoch machbar</p>
<p>Nicole Ebber, Projektmanagerin bei<em> wikimedia Deutschland, </em>ist ausgebildete Bürokauffrau und Übersetzerin und Dolmetscherin. Bereits während der kaufmännischen Ausbildung hat sie sich im Bereich Computer fortgebildet und dann ihr eigentliches Traumstudium in Köln begonnen: Informationswirtschaft. Ihre Diplomarbeit schrieb sie zum Thema Creative- Commons- Lizenzen, hielt danach Vorträge in diesem Feld und arbeitete an eigenen Blogs, sozialen Netzwerken etc. Auch hierüber knüpfte sie wichtige Kontakte, und es folgte die Anfrage bei wikimedia, da sich für Ebber hier Arbeit anbot, für die auch ihr Herz schlug. wikimedia, die &#8220;Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.&#8221; ist der Ansprechpartner für die deutsche Wikipedia, leistet finanzielle Unterstützung, stellt Anwendungen, Marketing etc. für Wikipedia bereit.</p>
<p>Für wikimedia führt Ebber ein medienpädagogisches Schulprojekt durch, um Nutzern den richtigen und kritischen Umgang mit wikipedia zu vermitteln. Als Medienfrau ist sie in ihrem Umfeld ein eher seltenes Exemplar, der „Frauenanteil war immer total gering“. Aber sie habe sich nie diskriminiert gefühlt. Bei Wikipedia versuchen sie auch gezielt, mehr weibliche Autoren zum Mitmachen zu motivieren. Bisher sind es nur 12 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-3-internet-und-co/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop 2 &#8211; Print</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Die Journalistin und Autorin Hatice Akyün ist leider erkrankt, hat aber eine persönliche Nachricht an die Workshopteilnehmerinnen geschickt. Christina Wandt, Redakteurin bei der WAZ, machte ein Praktikum in einer Lokalredaktion, blieb als freie Mitarbeiterin, wurde dann Volontärin und durchlief alle Stationen bei der Zeitung. Ihren Lebenslauf bezeichnet sie als „orthodox“. Akyün hingegen hatte einen wesentlich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin und Autorin Hatice Akyün ist leider erkrankt, hat aber eine persönliche Nachricht an die Workshopteilnehmerinnen geschickt.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8275.jpg"><img class="size-medium wp-image-525" title="mf2011_8275" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8275-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Christina Wandt über den Einstieg in den Zeitungsjournalismus</p></div>
<p>Christina Wandt, Redakteurin bei der <em>WAZ</em>, machte ein Praktikum in einer Lokalredaktion, blieb als freie Mitarbeiterin, wurde dann Volontärin und durchlief alle Stationen bei der Zeitung. Ihren Lebenslauf bezeichnet sie als „orthodox“. Akyün hingegen hatte einen wesentlich bewegteren Lebenslauf mit vielen unterschiedlichen Jobs. Auch als Journalistin blieb Akyün vielseitig (<em>MAX, Emma</em>, …), ist die „Türkin im Medienbusiness“, betont jedoch immer auch, dass sie mehr ist als das.</p>
<p>Christina Wandt erläutert die formalen Voraussetzungen<strong> </strong>für ein Volontariat bei der <em>WAZ</em> und plädiert dafür, das Studium zu absolvieren, das Spaß mache. Fachspezifische Hintergründe könnten wichtig sein, z.B. würden gerade Journalisten mit natur- oder wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund gesucht. Bewerber für ein Volontariat sollen nicht älter als 30 Jahre alt sein und absolvieren bei der <em>WAZ</em> ein Assessment Center mit einem Wissenstest, der auf Nachrichtenwissen basiert. Darum sei es wichtig, so Wandt, informiert zu sein. Die Teilnehmerinnen können sich anhand der mitgebrachten Beispielfragen ein Bild machen.</p>
<p>Diskutiert wurde vor allem die Frage nach der Studienrichtung: Ist es besser, einen Journalismustudiengang zu wählen oder ein fachspezifisches Studium mit praktischen journalistischen Erfahrungen zu kombinieren? Die Referentinnen empfehlen, ein fachlich ausgerichtetes statt eines Journalistikstudiums zu wählen und nebenbei journalistische Erfahrungen zu sammeln. Wichtig seien „Alleinstellungsmerkmale“, d.h. thematische Schwerpunkte, die einen auszeichnen (z.b. Naher Osten, Physik). Das Tageszeitungspraktikum ist laut Wandt ein guter Grundstock für die weitere journalistische Arbeit. Anne Scholz von <em>AIM-MIA</em> betont, dass es auch im Blick auf die Zeitung eine ganze Bandbreite an möglichen Berufen gibt (z.B. auch Anzeigenvermarktung).</p>
<p>Christina Wandt stellt im Workshop unterschiedliche Zeitungsformate vor, vor allem um zu zeigen, dass verschiedene Formate auch unterschiedliches journalistisches Arbeiten verlangen:</p>
<ul>
<li>
<p>die „Boulevardzeitung“ (<em>BILD</em>), keine Abo-Zeitung, keine  kontinuierliche Auflage, Zeitung muss sich immer verkaufen, darum  aggressive Aufmacher</p>
</li>
<li>
<p>„Leitmedien“  <em>(Süddeutsche, FAZ</em>), bestimmte politische Ausrichtung; auch hier bestimmter  Stil und bestimmtes Design</p>
</li>
<li>
<p>Zeitungen, die auf bestimmte Branchen spezialisiert sind, z.B.  <em>Handelsblatt</em></p>
</li>
<li>
<p>Wochenzeitungen wie die <em>ZEIT, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</em></p>
</li>
<li>
<p>Illustrierte <em>(Bunte, Brigitte</em> etc.)</p>
</li>
<li>
<p>Nachrichtenmagazine wie der <em>Spiegel</em></p>
</li>
</ul>
<div id="attachment_526" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8282.jpg"><img class="size-medium wp-image-526" title="mf2011_8282" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8282-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die WAZ mal von innen</p></div>
<p>Im Journalismus gibt es keine festen oder geregelten Arbeitszeiten, häufig arbeitet man bis spät abends oder auch am Wochenende, ebenso gibt es Dienst an Feiertagen. Es wird gearbeitet, „bis die Zeitung voll ist“, so Wandt. Von großem Interesse war auch die Frage nach den Verdienstmöglichkeiten: Die Finanzlage im Print-Journalismus ist nach Ansicht der Referentinnen schwierig. Es gebe immer mehr Freiberufler: oft stehen investierte Arbeit und ausgezahlter Lohn in keinem guten Verhältnis.</p>
<p>Wandt sagt, dass man Neugier, gute Allgemeinbildung, gute Auffassungsgabe und Hartnäckigkeit braucht. Man müsse „den Finger in die Wunde legen“. Wichtig seien auch Auslandssemester. Auslandskorrespondenten müssen über alles berichten. Deshalb sei es gut, wenn man in seiner Zeit vor der Auslandsarbeit möglichst viele Bereiche journalistisch abgedeckt hat. Außerdem müsse der Auslandskorrespondent sehr schnell und flexibel an neuen Themen arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-2-print/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop 1 &#8211; Film</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-1-film/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-1-film/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Anna Hepp, 34 Jahre, besuchte die Realschule und machte dann Abitur. Nach einer beruflichen Findungsphase wurde sie Fotografin. Im Anschluss schrieb sie sich an der Kunsthochschule für Medien in Köln ein. Über Fiktionales  und Fotokunst gelangte sie zum Film und dreht nun insbesondere Dokumentarfilme (vgl. www.annahepp.com). Im Workshop zeigte Anna Hepp den Trailer zu ihrem <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-1-film/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Hepp, 34 Jahre, besuchte die Realschule  und machte dann Abitur. Nach einer beruflichen Findungsphase wurde sie  Fotografin. Im Anschluss schrieb sie sich an der Kunsthochschule für  Medien in Köln ein. Über Fiktionales  und Fotokunst gelangte sie zum Film  und dreht nun insbesondere Dokumentarfilme (vgl. <a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.annahepp.com" target="_blank">www.annahepp.com</a>).</p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8303.jpg"><img class="size-medium wp-image-528 " title="mf2011_8303" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8303-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Anna Hepp und Kiki Radicke (v.l.n.r.) über ihre Arbeit</p></div>
<p>Im  Workshop zeigte Anna Hepp den Trailer zu ihrem Film &#8220;Rotkohl und  Blaukraut&#8221; (60min). Dieser Film wurde in vier Jahren produziert und  wurde auf der Berlinale im Rahmen des Deutschen Films gezeigt wurde.  Frau Hepp sprach von der Leidenschaft des Filmemachens und betonte, dass  diese Filmarbeit kein Geld erwirtschafte, das Gegenteil sei der Fall:  Ihre Filmproduktion wurde mit Neben- und Gelegenheitsjobs finanziert.   Sie verwies allerdings auch auf Finanzierungsförderungen und  Stiftungen.</p>
<p>Der zweite Dokumentarfilm von Anna Hepp, gedreht in  Schwarzweiß auf 16 mm Filmmaterial, mit einer Länge von 25 min.,  thematisiert das beschwerliche Alltagsleben der fast 94-jährigen  Dorothea, die seit fast 17 Jahren allein lebt. Dieser Film gewann Preise  auf zahlreichen Filmfestivals. Frau Hepp beschreibt die Arbeit der  Filmproduktion und beantwortet Fragen zum Material, zur Produktionszeit  und zu den Produktionsbedingungen.</p>
<p>Kiki Radicke studierte  Kommunikationswissenschaften, Marketing und Philosophie,  absolvierte Praktika in verschiedenen Agenturen und arbeitete zunächst  in der Produktion und Organisation. Nach zwei Jahren Babypause machte  sie sich selbstständig mit einer Firma zur Filmausstattung.  Es gibt  keinen Ausbildungsberuf Filmausstattung. Relevante Studienfächer wären  Innenarchitektur oder Requisite. Filmausstatter sind zumeist  selbstständig und müssen Phasen ohne Beauftragung überbrücken und neue  Aufträge akquirieren.</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8298.jpg"><img class="size-medium wp-image-527" title="mf2011_8298" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8298-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Filmemachen als Leidenschaft: Workshop 1</p></div>
<p>Kiki Radicke wird von der Regie &#8220;eingekauft&#8221;,  um Planungen und Geschichten ein konkretes Bild zu geben: &#8220;Wie sieht die  Location aus? Was haben die Darsteller an? Wie sieht die Wohnung aus?  Wo kann ggf. auch ein Auto explodieren, wenn es das Drehbuch vorsieht?&#8221;  Als Ausstatter muss man die Produktion bedienen und Kosten voraussehen.  Auf der anderen Seite gilt es, den Regisseur zu sehen und ggf. Kosten zu  sparen. Die Arbeit erfolgt in einem Team und erfordert ein strenges  Controlling und ein hohes Maß an Kreativität. Ständige Bereitschaft und  konzentrierte Arbeitszeiten erschwerten ein geregeltes Familienleben, so Kiki Radicke. Und: Das  Tätigkeitsfeld Filmausstattung sei von Männern dominiert: Zwar gebe es  viele Praktikantinnen, jedoch nur wenige professionelle Ausstatterinnen  und Motivscoutinnen.     <br />Zu den Projekten zählen Filme, Serien und  Videoclips. Insbesondere historische Filme erfordern viel Recherche und  Abstimmung. Frau Radicke beschreibt den Weg von den Vorgaben eines  Drehbuchs, über Entwürfe für ein Setting, Abstimmung und Auf- bzw. Abbau  der Ausstattung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/workshop-1-film/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Panel 2: Ausbildung in der Medienbranche &#8211; Voraussetzungen, Erfahrungen, Bedingungen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/ausbildung-in-der-medienbranche-voraussetzungen-erfahrungen-bedingungen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/ausbildung-in-der-medienbranche-voraussetzungen-erfahrungen-bedingungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Shary Reeves diskutiert mit  Anne Luers vom WDR (Aus- und Fortbildung), Dr. Andrea Kathage-Miosa (WDR), Elisabeth Neumann, freie Autorin und Regisseurin, Jenny Jung (Mediencluster NRW) und der gelernten Schriftsetzerin Jutta Klebon (ver.di). Netzwerke Reeves betont zu Anfang des Panels, wie wichtig es ist, Veranstaltungen zu besuchen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk zu pflegen. Frauen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/ausbildung-in-der-medienbranche-voraussetzungen-erfahrungen-bedingungen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_496" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155.jpg"><img class="size-medium wp-image-496  " title="mf2011_8155" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8155-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Elisabeth Neumann (Medienzentrum Rheinland), Dr. Andrea Kathage-Miosga und Anne Lührs (beide WDR)</p></div>
<p>Shary Reeves diskutiert mit  Anne Luers vom WDR (Aus- und Fortbildung), Dr. Andrea Kathage-Miosa (WDR), Elisabeth Neumann, freie Autorin und Regisseurin, Jenny Jung (Mediencluster NRW) und der gelernten Schriftsetzerin Jutta Klebon (ver.di).</p>
<p><strong>Netzwerke</strong></p>
<p>Reeves betont zu Anfang des Panels, wie wichtig es ist, Veranstaltungen zu besuchen, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk zu pflegen. Frauen hätten besonders im Bereich Netzwerken einiges nachzuholen, so Anne Luers: „Sie können da gar nicht zu viel machen“, sagt die Ausbilderin. Dabei sei Mut und Eigeninitiative wichtig. &#8220;Mit dem Netzwerken kann man gar nicht früh genug anfangen&#8221;, sagt Jenny Jung. Sie betont außerdem die Wichtigkeit von online-Netzwerken (XING, Facebook, Twitter etc.). Besonders für die Medienbranche sei die Arbeit mit diesen Netzwerken extrem wichtig, so auch Elisabeth Neumann.</p>
<p>Jenny Jung betont, dass im Umgang mit Online-Netzwerken Vorsicht geboten ist: man sollte nicht alles ins Netz stellen, denn im schlimmsten Fall lässt sich nichts mehr löschen. &#8220;Die Privatsphäre muss geschützt werden.&#8221;</p>
<p><strong>Praktika, Volontariate etc.</strong></p>
<p>Wie funktioniert die Ausbildung und was muss man mitbringen? Anne Luers und Andrea Kathage-Miosga berichten von den Ausbildungsmöglichkeiten beim WDR. Dabei spricht Anne Luers aus der Perspektive der Ausbilderin, Kathage-Miosga als ehemalige Volontärin aus Sicht der Auszubildenden. Voraussetzungen für ein Volontariat sind laut Anne Luers ein abgeschlossenes Hochschulstudium, journalistische Erfahrung und persönliche bzw. soziale Faktoren (starke Nerven, Durchsetzungsvermögen, Authentizität, ehrliches Interesse) wichtig. Während eines Volontariats beim WDR gibt es praktische Seminare, z.B. wie man einen Fernsehbeitrag aufbaut. Zudem durchlaufen die Volontäre einzelne Stationen im WDR, dabei hat der oder die Volontär/in die Auswahl zwischen den Stationen. Besonders beliebt seien 1LIVE oder die tagesschau, so Kathage-Miosga. Bewerben kann man sich beim WDR am besten über die Website. Die Ausbildungsmöglichkeiten seien dabei weit gestreut, so biete der WDR auch Ausbildungen in technischen Berufen an. Eine gute Mischung aus Vorbereitung, Übung und Offenheit sei wichtig, so Kathage-Miosga: „Vorbereitung schadet nichts. Man muss sich aber immer bewusst machen, dass es alles ganz anders kommen kann.“ Andrea Kathage-Mioska rät zudem allen Medieninteressierten, das &#8220;Wunschfach&#8221; zu studieren und sich nicht von Zweckdenken leiten zu lassen</p>
<p>Elisabeth Neumann erläutert, dass man crossmedial, also in verschiedenen Medienbereichen Praxiserfahrungen sammeln sollte. Ihr sei persönlich wichtig, dass angehende Medienschaffende sich darüber klar werden, wo ihre  Leidenschaft liegt. „Neugier, Leidenschaft und Flexibilität, mit ein bisschen Talent  gepaart“, das sind die wichtigsten Eigenschaften in der Ausbildungsphase, der Rest ergebe sich von selbst, so die Autorin und Regisseurin. Freie Sender suchen immer Leute mit „Esprit“ und Leidenschaft“. Wichtig sei vor allem der sogenannte „unique selling point“, also die Besonderheiten und spezifischen Interessen, die die Bewerber/innen auszeichnen.  Kreativität werde bei der Bewerbung belohnt, außerdem sollte man gut informiert sein über das Unternehmen, für das man sich bewirbt.</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191.jpg"><img class="size-medium wp-image-497 " title="mf2011_8191" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8191-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Jenny Jung (Mediencluster NRW) über Xing, Twitter und Facebook, links im Bild: Jutta Klebon (ver.di)</p></div>
<p>Jenny Jung studierte Literatur-, Kultur- und  Medienwissenschaften und berichtet vor allem  über das Verhältnis von Ausbildung und Praxis. Auch sie betont die Bedeutung von Eigeninitiative und praktischen Erfahrungen. Zu ihrer jetzigen Ausrichtung kam sie sogar erst über praktische Erfahrungen: &#8220;Es ist wichtig, dass man nie auslernt, da die Medienbranche sehr schnelllebig ist.&#8221; Praktika und freie Mitarbeit seien auch gut, um herauszufinden, was man nicht will.&#8221;</p>
<p>Jutta Klebon betont die Vielfalt der möglichen Medienberufe. &#8220;Unterschiedliche Medienberufe erfordern dabei auch unterschiedliche Begabungen, man ist schnell verleitet, nur die großen und bekannten Medienberufe, z.B. Journalismus, als solche zu erkennen.&#8221; Auch eher technische Berufe wie Tontechniker gehörten jedoch zum Spektrum, und es sei wichtig, nach eigenen Interessen zu forschen und dementsprechende Praxiserfahrungen zu machen. Laut Klebon sind außerdem soziale Kompetenz und Teamfähigkeit wichtig, aber auch Disziplin und die Fähigkeit, unter Zeitdruck zu arbeiten.</p>
<p><strong>Festanstellung versus Freiberuflichkeit</strong></p>
<p>Frau Klebon spricht an, dass Festanstellungen schwinden und freie Mitarbeiter in großem Umfang die journalistische Arbeit in den Redaktionen verrichten. Man müsse sich also darauf einstellen, evtl. als „Freiberufler“ tätig zu sein und die soziale Absicherung im Auge behalten. Wichtig sind ihrer Ansicht nach außerdem die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Gleichzeitig wählen auch immer mehr Kulturschaffende die Freiberuflichkeit, da sie teilweise größere kreative Freiräume bietet. Für Jenny Jung ist die Freiberuflichkeit allerdings auch eine Typfrage. In der Freiberuflichkeit verschwämmen z.B die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben.</p>
<p><strong>Frauen in den Medien</strong></p>
<p>Die Referentinnen diskutieren auch über die Rolle der Frauen in den Medien und die Frage der Gleichberechtigung. Elisabeth Neumann ist der Meinung, dass Frauen in den Medienberufen, speziell in Führungspositionen, nach wie vor unterrepräsentiert sind. &#8220;Das liegt vor allem daran, dass viele Mediendeals oft &#8216;an der Biertheke&#8217; geschlossen werden, so Neumann, hier könnten (und wollten) Frauen nicht mithalten.</p>
<p>Jutta Klebon spricht sich nicht uneingeschränkt für Frauenquoten aus. Gleiche Qualifizierung müsse sein, jedoch müssten Frauen hier den Vorzug erhalten. „Quote ist kein Makel“, das müsse noch erkannt werde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/ausbildung-in-der-medienbranche-voraussetzungen-erfahrungen-bedingungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Panel 1: Erfolgreiche Frauen in den Medienbranchen&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=442</guid>
		<description><![CDATA[Vier erfolgreiche Medienfrauen auf dem Panel: die Moderatorin Bettina Böttinger, Bella Lesnik von 1LIVE, die Geschäftsführerin der Blue Byte GmbH, Odile Limpach, und die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, Petra Müller. Sie berichten von ihrem Werdegang und Berufsalltag, diskutieren Einstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und natürlich auch das Thema Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Als junge Frau hätte sie auch überlegen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8128.jpg"><img class="size-medium wp-image-494" title="mf2011_8128" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8128-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bettina Böttinger und Bella Lesnik im Gespräch</p></div>
<p>Vier erfolgreiche Medienfrauen auf dem Panel: die Moderatorin Bettina Böttinger, Bella Lesnik von 1LIVE, die Geschäftsführerin der Blue Byte GmbH, Odile Limpach, und die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW, Petra Müller. Sie berichten von ihrem Werdegang und Berufsalltag, diskutieren Einstiegsmöglichkeiten, Karrierechancen und natürlich auch das Thema Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.</p>
<p>Als junge Frau hätte sie auch überlegen müssen, wo sie hinwolle und was sie machen wolle, berichtet Bettina Böttinger. Ein zweifelhaftes Kompliment, das ihr ein Kollege zu Anfang ihrer Karriere gemacht hatte, war, sie sei der &#8220;Phaenotyp Frau&#8221;, der gebraucht würde &#8211; kinderlos, ledig und sehr belastbar. Die Frage nach der Gleichberechtigung stelle sich besonders ab dem Zeitpunkt, an dem Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Beruf und Familie unter einen Hut bekommen müssten. In ihrer Produktionsfirma arbeiten jeweils zur Hälfte Frauen und Männer, und sie versuche, möglichst flexible Arbeitszeiten zu ermöglichen. &#8220;Meine Erfahrung als Chefin ist, dass ich sehr viel zurückbekomme von meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.&#8221;</p>
<p>Bella Lesnik berichtet von ihrem abgebrochenen Lehramtsstudium, ihrem Einstieg in die Radioarbeit und ihrem Alltag als freie Journalistin. Nach einem Praxistest als Vertretungslehrerin in der Schule habe sie gemerkt, dass das Lehramtsstudium &#8220;zwar super war, ich aber nicht mehr jeden Morgen in die Schule gehen wollte und als Lehrerin unglücklich würde.&#8221; Also: &#8220;was mit Medien&#8221;, Wartesemester fürs Studium sammeln und ein erstes Schnuppern mit Praktika beim Radio. Eine spannende Arbeit, aber: &#8220;Man hat nie Feierabend. Darauf muss man Lust haben.&#8221;</p>
<p><strong>Mut zu Fehlern und Mut zur Lücke</strong></p>
<p>Petra Müller hat in ihrer Laufbahn mehrfach die Richtung (Agentur für strategisches Marketing, Projektleiterin im Grimme-Institut und schließlich die Selbstständigkeit)  gewechselt und meint schmunzelnd, ihr sei vielleicht schnell langweilig. Aus einer Station habe sich immer eine interessante Frage entwickelt, wie zuletzt z.B. die Frage, warum der Medienstandort NRW sein Potenzial nicht richtig ausschöpft und hinter Berlin zurückgefallen ist. Viele Junge, Kreative seien nach Berlin gegangen, weil sie &#8220;hungrig&#8221; waren und gezwungen, etwas auf die Beine zu stellen, um schließlich Geld zu verdienen. Es sei ihre Aufgabe, diese Kreativität jetzt nach NRW zurückzulocken.</p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100.jpg"><img class="size-medium wp-image-493" title="mf2011_8100" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8100-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Petra Müller (Filmstiftung NRW), Odile Limpach (Blue Byte GmbH), TV-Moderatorin Bettina Böttinger und Bella Lesnik (1LIVE)</p></div>
<p>Odile Limpach, Management-Direktorin des Entwicklerstudios Blue Byte, bringt Familie und Karriere unter einen Hut und genießt die spannende Arbeit in einem schönen und schnelllebigen Markt. Es sei ein großer Vorteil der Medien, dass sich die Medienlandschaft ständig weiterentwickelt und damit auch die eigene Tätigkeit: &#8220;Man muss offen sein für Neues.&#8221;</p>
<p>Die 30-Jährigen haben heute nicht mehr solche Probleme wie die Ansagerin Wiebke Bruhns, die vor 40 Jahren Anfeindungen ausgesetzt war, erläutert Petra Müller. Viele Frauen seien aber immer noch zu schüchtern, müssen lernen, nach vorne zu gehen und sich zu zeigen, unempfindlicher werden und sich auch mal streiten, so die Geschäftsführerin der Filmstiftung NRW: &#8220;Probiert aus, macht Fehler, setzt Euch Ziele.&#8221; Sie habe immer das machen können, was sie machen wollte.</p>
<p><strong>Quereinstieg und Praktika</strong></p>
<p>&#8220;Weiblicher Nachwuchs wird beim Radio immer gesucht&#8221;, berichtet die Moderatorin Bella Lesnik. Es gebe weniger Frauen als Männer beim Radio, &#8220;warum auch immer&#8221;. Aus dem Publikum kommt die Frage nach den Anforderungen als Moderatorin. &#8220;Es ist nicht so, dass man sich zwei Stunden hinsetzt und etwas erzählt&#8221;, so Lesnik. &#8220;Bevor ich ins Studio gehe, habe ich die Nachrichtenlage gecheckt, und wenn die Ansage ist, dass in zehn Minuten eine Live-Schalte zu einem Korrespondenten stattfindet, darf man sich davon nicht nervös machen lassen und einen Heulkrampf bekommen.&#8221; Eine gute Portion Belastbarkeit und Nervenstärke sind also nötig, aber dafür dürfe man/frau eben wirklich arbeiten und nicht nur zuschauen. Sie habe bereits im Praktikum eine Sendung moderiert, es gebe kein monatelanges Sprech- und Moderationstraining, bevor man moderiert.</p>
<div id="attachment_495" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8139.jpg"><img class="size-medium wp-image-495" title="mf2011_8139" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8139-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Moderiert die Veranstaltung: Shary Reeves, hier während der Diskussion</p></div>
<p>Es gibt keinen Königsweg in einen Medienberuf. Die Referentinnen sind sich einig, dass der Quereinstieg eher die Regel als die Ausnahme ist. Viel wichtiger sei, so Petra Müller, dass man bereit ist, sich auf Neues einzulassen.</p>
<p>Odile Limpach empfiehlt Praktika, z.B. in mittelständischen Unternehmen. Ihre Praktikanten bekämen sehr interessante Aufgaben und würden nach dem Studium oft bei ihnen einsteigen. Medienberufe wirken oder scheinen oft anders, als sie tatsächlich sind, und es gibt viele verschiedene Berufsbilder. In ihrer Firma gebe es u.a. Softwareentwickler, Grafiker oder Marketingexperten. Praktika seien sehr gut, um herauszufinden, ob der Beruf tatsächlich passt.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt: Arbeitsbedingungen. Bettina Böttinger thematisiert, wie sich die Arbeitsbedingungen in Zeiten hohen Kostendrucks teilweise sehr nachteilig entwickeln. Die Konkurrenz zwischen den Kollegen steige, &#8220;das stört den Teamgeist&#8221;. Sie empfiehlt, sich dennoch nicht beirren zu lassen und strukturelle betriebliche Entscheidungen wie befristete Verträge so gut es geht auszublenden.</p>
<p>Wirkliche Benachteiligungen als Frau im Beruf hat keine der vier erfahren. Schwierig wird es ihrer Ansicht nach erst, wenn Familie und Beruf vereinbart werden müssen. Dann stellt sich die Frage, wer die Sendung während der Babypause weitermoderiert und wie es mit dem Wiedereinstieg klappt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/panel-1-erfolgreiche-frauen-in-den-medienbranchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>100. Weltfrauentag und die Medienfrauen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/100-weltfrauentag-und-die-medienfrauen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/100-weltfrauentag-und-die-medienfrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW, Dr.  Angelica Schwall-Düren, berichtet von den Problemen, die die Moderatorin Wiebke Bruhns vor 40 Jahren hatte. Sie wurde sehr dafür kritisiert, den heimischen Herd verlassen zu haben. In ihrer Rede sagt sie: &#8220;Wir leben in einem Bundesland, in dem sich Frauen bis ganz nach oben arbeiten konnten.&#8221; <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/100-weltfrauentag-und-die-medienfrauen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030.jpg"><img class="size-medium wp-image-492 " title="mf2011_8030" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8030-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren bei ihrer Eröffnungsrede</p></div>
<p>Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW, Dr.  Angelica Schwall-Düren, berichtet von den Problemen, die die Moderatorin Wiebke Bruhns vor 40 Jahren hatte. Sie wurde sehr dafür kritisiert, den heimischen Herd verlassen zu haben. In ihrer Rede sagt sie: &#8220;Wir leben in einem Bundesland, in dem sich Frauen bis ganz nach oben arbeiten konnten.&#8221; Als Beispiele nennt sie die WDR-Intendantin Monika Piel, die Geschäftsführerin von RTL, Anke Schäferkordt, oder die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.</p>
<p>Aber auch, wenn sich die Situation für Frauen wesentlich verändert habe , stellten sich für berufstätige Frauen sehr grundlegende Fragen &#8211; nach dem Gehalt, den Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach einer Babypause und den generellen Karrierechancen. &#8220;Die Debatte über Gleichberechtigung ist deshalb wichtig, auch weil dies immer noch die Ausnahme ist.&#8221; Der Politik stehe es nicht zu, Lebenswege und Ziele von Menschen zu beurteilen, Politik müsse aber die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass jede und jeder wirkliche Wahlmöglichkeit hat. Sie sei sehr froh, so Schwall-Düren, &#8220;dass wir viele Frauen gewonnen haben, die von ihrem Erfolg und ihren Erfahrungen in den Medien erzählen und Ratschläge aus erster Hand geben können.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/100-weltfrauentag-und-die-medienfrauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienfrauen NRW 2011 im KOMED in Köln</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 08:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abe</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Die Medienfrauen sind da &#8211; gleich geht es los! Im KOMED, hier auf der Website und bei Twitter unter #mefrau Uwe Kammann, der Direktor des Grimme-Instituts, begrüßt die Teilnehmerinnen &#8211; Medienfrauen und Medienfrauen in spé. &#8220;Frauen an der Spitze der beiden größten Sender in Nordrhein-Westfalen, inzwischen auch bei der Filmstiftung NRW und nicht zuletzt beim <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996.jpg"><img class="size-medium wp-image-607" title="mf2011_7996" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_7996-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Uwe Kammann, Direktor des Grimme-Instituts</p></div>
<p>Die Medienfrauen sind da &#8211; gleich geht es los! Im KOMED, hier auf der Website und bei Twitter unter #mefrau</p>
<p>Uwe Kammann, der Direktor des Grimme-Instituts, begrüßt die Teilnehmerinnen &#8211; Medienfrauen und Medienfrauen in spé. &#8220;Frauen an der Spitze der beiden größten Sender in Nordrhein-Westfalen, inzwischen auch bei der <em>Filmstiftung NRW</em> und nicht zuletzt beim Medienministerium selbst: Das ist natürlich ein starkes Signal für mediale Frauen-Power&#8221;, so Kammann. Es habe sicher mit der besonderen Fähigkeit zur Kommunikation zu tun, weshalb Frauen gerade in der Medienbranche &#8211; oder auch in der Kunst &#8211; so erfolgreich sind.</p>
<p>Die Veranstaltung heute solle zeigen, so Kammann weiter, &#8220;wie&#8217;s geht und was es gibt, um in der eminent zukunftsträchtigen Medienbranche erfolgreich zu sein und den richtigen Platz zu finden.&#8221; Das sei &#8220;Orientierung pur, nicht nur für den Beruf, sondern für die ganze Persönlichkeit.&#8221;</p>
<div id="attachment_608" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015.jpg"><img class="size-medium wp-image-608" title="mf2011_8015" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/03/mf2011_8015-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln</p></div>
<p>Für Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, verweist auf die Erfolge der Frauenbewegung und auf die aktuelle Diskussion um eine Frauenquote in Unternehmen. Es gehe weiter darum, &#8220;die völlige Gleichstellung von Frau und Mann tatsächlich zu realisieren.&#8221; Die Strukturen der Gesellschaft seien nach wie vor besser auf Männer eingestellt. Sie fragt: &#8220;Warum wagen wir es oft nicht, unsere Träume wahr werden zu?&#8221; und rät, den Blick zurück und den ständigen Vergleich mit Anderen einfach mal zu lassen. &#8220;Die Leidenschaft, für das, was wir tun, macht den Unterschied in unserer Ausstrahlung und in unserer Fähigkeit, erfolgreich zu sein&#8221; appelliert sie an das Publikum.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/15/dienstag-15-marz-2011-medienfrauen-nrw-2011-im-komed-in-koln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jenny Jung: &#8220;Ich freue mich sehr, bei den Medienfrauen NRW 2011 dabei zu sein!&#8221;</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Jenny Jung: &#8220;Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/02/jung-portrait2.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-311" title="jung-portrait" src="http://www.medienfrauen-nrw.de/wp-content/uploads/2011/02/jung-portrait2-150x150.gif" alt="jung-portrait" width="150" height="150" /></a>Jenny Jung: &#8220;Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach  der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt  geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die  unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger  zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich es  nicht, denn meine Arbeit macht mir heute viel Spaß. In Medienberufen bieten sich  tolle Chancen für den Nachwuchs. Deswegen freue ich mich darauf, jungen Frauen  und Mädchen etwas über meinen Job und meine Ausbildung erzählen zu dürfen.&#8221; Jenny Jung twittert von der Veranstaltung, zu sehen unter: <a href="http://twitter.com/#%21/mefrau">http://twitter.com/#!/mefrau</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/14/jenny-jung-ich-freue-mich-sehr-bei-den-medienfrauen-nrw-2011-dabei-zu-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauen NRW.de (07.03.2011): Ministerin Steffens zum 100. Internationalen Frauentag: „Wir haben Erfolge, sind aber noch lange nicht am Ziel“</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/11/frauen-nrw-de-07-03-2011-ministerin-steffens-zum-100-internationalen-frauentag-%e2%80%9ewir-haben-erfolge-sind-aber-noch-lange-nicht-am-ziel%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/11/frauen-nrw-de-07-03-2011-ministerin-steffens-zum-100-internationalen-frauentag-%e2%80%9ewir-haben-erfolge-sind-aber-noch-lange-nicht-am-ziel%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 10:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipationsministerin Barbara Steffens]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: &#8220;Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.&#8221; Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2011 zum 100. Mal stattfand, erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf: &#8220;Der Internationale Frauentag als jährlicher Gedenktag ist ein Aufruf an alle Frauen zur Solidarität und aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.frauennrw.de/nachrichtenarchiv/j2011/m03/pm11-03-08c_ift-steffens.php">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/11/frauen-nrw-de-07-03-2011-ministerin-steffens-zum-100-internationalen-frauentag-%e2%80%9ewir-haben-erfolge-sind-aber-noch-lange-nicht-am-ziel%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung komplett</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/09/ausstellung-komplett/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/09/ausstellung-komplett/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Die Veranstaltung &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; wird ergänzt durch eine begleitende  Ausstellung, die den  Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung  weitere  Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen  Einrichtungen  der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke  sowie Anbieter  der Mädchen- und Frauenförderung. <a title="Aussteller" href="http://www.medienfrauen-nrw.de/aussteller/">Zum aktiven Mitmachen laden ein&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/09/ausstellung-komplett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Achtung: Keine Anmeldung mehr möglich!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/08/achtung-keine-anmeldung-mehr-moglich/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/08/achtung-keine-anmeldung-mehr-moglich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/08/achtung-keine-anmeldung-mehr-moglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shell-Jugendstudie (2010): Junge Frauen überholen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung.</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/04/shell-jugendstudie-2010-junge-frauen-uberholen-ihre-mannlichen-altersgenossen-bei-der-schulbildung/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/04/shell-jugendstudie-2010-junge-frauen-uberholen-ihre-mannlichen-altersgenossen-bei-der-schulbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 12:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: &#8220;Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.&#8221; Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: &#8220;Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.&#8221;</p>
<p>Mehr zur die <a href="http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2010/">Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/04/shell-jugendstudie-2010-junge-frauen-uberholen-ihre-mannlichen-altersgenossen-bei-der-schulbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Referentinnen zeigen Gesicht</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/referentinnen-zeigen-gesicht/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/referentinnen-zeigen-gesicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Referentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Online sind mittlerweile die Lebensläufe der &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; 2011. Wer einen Blick riskieren will&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online sind mittlerweile die Lebensläufe der &#8220;Medienfrauen NRW&#8221; 2011. <a href="http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen/">Wer einen Blick riskieren will&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/referentinnen-zeigen-gesicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung WDR (02.03.2011): 20 Jahre Frauenförderung im WDR – Immer mehr Frauen in Führungspositionen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 15:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[LiveBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspositionen]]></category>
		<category><![CDATA[WDR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=324</guid>
		<description><![CDATA[Intendantin Monika Piel hat die vor 20 Jahren begonnene Frauenförderung im Westdeutschen  Rundfunk als Erfolg gewertet. „Heute sind fast 50 Prozent der Beschäftigten Frauen. Auch ihr Anteil in Führungspositionen ist gewachsen, unsere Geschäftsleitung ist sogar paritätisch besetzt“, sagte sie anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts der WDR-Gleichstellungsbeauftragten im Rundfunkrat.  Ungeachtet des Erreichten dürfe der Sender in <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intendantin Monika Piel hat die vor 20 Jahren begonnene Frauenförderung im Westdeutschen  Rundfunk als Erfolg gewertet. „Heute sind fast 50 Prozent der Beschäftigten Frauen. Auch ihr Anteil in Führungspositionen ist gewachsen, unsere Geschäftsleitung ist sogar paritätisch besetzt“, sagte sie anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts der WDR-Gleichstellungsbeauftragten im Rundfunkrat.  Ungeachtet des Erreichten dürfe der Sender in seinem Engagement für eine aktive Förderung von Frauen nicht nachlassen. <a href="http://www.wdr.de/unternehmen/presselounge/pressemitteilungen/2011/03/20110301_piel.phtml">Mehr zu dieser Mitteilung lesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/03/03/pressemitteilung-wdr-02-03-2011-20-jahre-frauenforderung-im-wdr-%e2%80%93-immer-mehr-frauen-in-fuhrungspositionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Girls&#8217;Day Pressemitteilungen (24.02.2011): Mitmachen beim Girls&#8217;Day – Mädchen-Zukunftstag!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Girls´Day]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen-Zukunftstag]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungsinitiative]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter www.girls-day.de bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfolgreiche Orientierungsinitiative für Zukunftsberufe lädt Mädchen zum bundesweiten Girls’Day am 14. April 2011 ein. Schon jetzt stehen mehr als 70.000 Plätze in Unternehmen, Forschungszentren und weiteren Einrichtungen unter <a href="http://www.girls-day.de">www.girls-day.de</a> bereit. Täglich kommen weitere Angebote hinzu. Dort können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Wer sich einen Überblick verschaffen will kann entweder die &#8220;Aktionslandkarte&#8221; der Homepage aufrufen, wo man alle Aktionen zum Girls´Day in ganz Deutschland findet oder man schaut direkt unter &#8220;Aktion suchen&#8221;, wo man Aktionen für den individuellen Girls´Day mit freien Plätzen in der Umgebung finden kann. <a href="http://www.girls-day.de/Presse/Pressemitteilungen">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/girlsday-pressemitteilungen-24-02-2011-mitmachen-beim-girlsday-%e2%80%93-madchen-zukunftstag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Newsletter IFFF Dortmund &#124;Köln (25.02.2011): Weiterbildung für Frauen in Filmberufen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Filmberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Filmbranche]]></category>
		<category><![CDATA[internationales Frauenfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund &#124; Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April)  in Dortmund.  Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen in der Filmbranche und in der Ausbildung zu einem Filmberuf haben beim IFFF Dortmund | Köln auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, von Profis und Praktikerinnen der verschiedensten Gewerke zu lernen und von ihren Erfahrungen zu profitieren beim internationalen Frauenfestival (12.- 17- April)  in Dortmund.  Das spannende und abwechslungsreiche Programm bietet ein breites Spektrum von Angeboten: Es geht von Seminaren über &#8220;fundiertes Grundwissen in Sachen Postproduktion&#8221; und &#8220;Filmfinanzierung&#8221;  über zu Fachgesprächen über die Frage &#8220;Wie man richtir netzwerkt&#8221; bis hin zu &#8220;Werkstattgesprächen über &#8220;Bildgestaltung&#8221; und &#8220;Regie&#8221; . <a href="http://www.frauenfilmfestival.eu/index.php?main=festival&amp;second=forum">Mehr zu diesem Artikel und Anmeldemöglichkeiten&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/28/newsletter-ifff-dortmund-koln-25-02-2011-weiterbildung-fur-frauen-in-filmberufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RP Online (15.02.2011): Düsseldorf auf der Berlinale: 1000 Gäste beim Empfang der Filmstiftung</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Filmstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Müller]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ecmc.de/medienfrauen/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlinale in der Hauptstadt. Da ist auch die Filmstiftung NRW aus Düsseldorf immer ganz vorne mit dabei. 27 Filme, die von der Stiftung gefördert wurden, waren und sind in diesem Jahr im Programm der Berlinale zu sehen.<br />
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Filmstiftungs-Geschäftsführerin Petra Müller begrüßten mehr als 1000 Gäste, darunter Produzenten, Schauspieler und jede Menge Filmschaffende. <a href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/1000-Gaeste-beim-Empfang-der-Filmstiftung_aid_965046.html">Mehr zu  diesem Artikel&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/rp-online-15-02-2011-dusseldorf-auf-der-berlinale-1000-gaste-beim-empfang-der-filmstiftung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ARD/ ZDF Förderpreis (21.02.2011): Frauen &amp; Medientechnologie.</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/ard-zdf-forderpreis-21-02-2011-frauen-medientechnologie/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/ard-zdf-forderpreis-21-02-2011-frauen-medientechnologie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Medientechnologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medienfrauen-nrw.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. Mehr dazu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du studierst ein Fach mit engem Bezug zu Fernsehen und Hörfunk? ARD und ZDF verleihen den Förderpreis für exzellente Abschlussarbeiten von Frauen in den Ingenieurwissenschaften. Bis zum 28. Februar 2011 hast du die Möglichkeit, dich um die Vergabe im Jahr 2011 zu bewerben. <a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/index.phtml">Mehr dazu&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/22/ard-zdf-forderpreis-21-02-2011-frauen-medientechnologie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung ifs (19.01.11): Debütfilm von ifs-Absolventinnen im Wettbewerb um das beste Erstlingswerk</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/pressemitteilung-ifs-19-01-11-debutfilm-von-ifs-absolventinnen-im-wettbewerb-um-das-beste-erstlingswerk/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/pressemitteilung-ifs-19-01-11-debutfilm-von-ifs-absolventinnen-im-wettbewerb-um-das-beste-erstlingswerk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Erstlingswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Filmschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ecmc.de/medienfrauen/?p=76</guid>
		<description><![CDATA[Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm &#8220;Romeos&#8221; feiert auf der Berlinale in der  Sektion &#8220;Panorama&#8221; Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ifs-Absolventinnen Sabine Bernardi und Janna Velber aus dem 1. Jg. des Studiengangs Film haben Grund zur Freude: Ihr Debütfilm &#8220;Romeos&#8221; feiert auf der Berlinale in der  Sektion &#8220;Panorama&#8221; Weltpremiere und ist damit auch im Rennen um den Preis für den besten Erstlingsfilm. <a href="http://www.filmschule.de/Seiten/presse-d.aspx?id=322">Mehr zu dieser Mitteilung&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/pressemitteilung-ifs-19-01-11-debutfilm-von-ifs-absolventinnen-im-wettbewerb-um-das-beste-erstlingswerk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spiegel Online (08.02.2011): Kanzlerin schimpft über miese Frauenquote in Chefetagen</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/spiegel-online-08-02-2011-kanzlerin-schimpft-uber-miese-frauenquote-in-chefetagen/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/spiegel-online-08-02-2011-kanzlerin-schimpft-uber-miese-frauenquote-in-chefetagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ecmc.de/medienfrauen/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab &#8211; dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.&#8221; Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Frauenquote lehnt Angela Merkel strikt ab &#8211; dennoch klagt sie über den geringen Anteil weiblicher Führungskräfte in der Wirtschaft. Jetzt will die Kanzlerin ihr Rezept für mehr Geschlechtergleichheit durchdrücken: familienfreundliche Arbeitszeiten.&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,744258,00.html">Mehr zu diesem Spiegel-Online-Artikel&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/17/spiegel-online-08-02-2011-kanzlerin-schimpft-uber-miese-frauenquote-in-chefetagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZAPP-Beitrag (09.02.2011): Chefposten im Medienbereich weitgehend Männersache</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/14/zapp-beitrag-09-02-2011-chefposten-im-medienbereich-weitgehend-mannersache/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/14/zapp-beitrag-09-02-2011-chefposten-im-medienbereich-weitgehend-mannersache/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Chefposten]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ecmc.de/medienfrauen/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.&#8221; In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita <a href='http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/14/zapp-beitrag-09-02-2011-chefposten-im-medienbereich-weitgehend-mannersache/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Frauen wollen Karriere machen. Frauen sollen Karriere machen. Doch was tatsächlich Karriere macht ist das Thema Frauenquote. Sie sorgt für Schlagzeilen, wird in Talkshows und Artikeln debattiert und in vielen Redaktionen diskutiert.&#8221; In den Medien sehe man zwar viele Frauen, doch die Chef-Posten sind bis auf wenige Ausnahmen Männersache. <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/frauenquote113.html">Mehr über den ZAPP-Beitrag von Gita Datta und Katja Gundlach&#8230;﻿</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/14/zapp-beitrag-09-02-2011-chefposten-im-medienbereich-weitgehend-mannersache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZEIT ONLINE (07.02.2011): Sagt doch auch mal was!</title>
		<link>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/08/frauen-im-netz-artikel-zeit-online-sag-doch-auch-mal-was/</link>
		<comments>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/08/frauen-im-netz-artikel-zeit-online-sag-doch-auch-mal-was/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge posten]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ecmc.de/medienfrauen/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.&#8221; Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern  und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für  Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.&#8221; Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-02/internet-frauen-maenner">hier zu lesen&#8230; </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienfrauen-nrw.de/2011/02/08/frauen-im-netz-artikel-zeit-online-sag-doch-auch-mal-was/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

