Kindern und Jugendlichen die Welt der Medien näherzubringen und sie vor allem dabei zu unterstützen, kreativ aber auch kritisch mit neuen Technologien umzugehen – das ist die Aufgabe der sk stiftung jugend und medien seit mehr als 35 Jahren. Anfang der 80er Jahre sah die Arbeit der Stiftung allerdings noch ganz anders aus als heute: Das „Computermobil“, ein Bus ausgestattet mit Rechnern, ermöglichte Kindern und Jugendlichen damals in erster Linie den Zugang zu „Neuen Medien“. Inzwischen wurde das Computermobil eingetauscht gegen Schulungsräume in Köln und Bonn und längst dreht sich nicht mehr alles nur um den Computer an sich. Auch der Umgang mit Film- und Fotokameras, das Produzieren von Hörspielen, Roboterprogrammierung oder neuerdings die Anwendungsentwicklung für Smartphones stehen auf dem Programm.
Der Spieleratgeber-NRW eröffnet nach den Osterferien eine neue Computerspieletester-Gruppe für Mädchen. Gespielt werden aktuelle Games auf der Wii U, PS3, x-box oder gemeinsam am PC spielen. Die Ergebnisse werden dann auf dem Spieleratgeber-NRW.de veröffentlicht.
Gesucht werden Mädchen zwischen 12 und 15 Jahre, die sich für Computerspiele interessieren oder diese gerne ausprobieren (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich) möchten. Sie sollten Lust haben, sich regelmäßig mit anderen Mädchen zu treffen und zu spielen – aber ohne dabei von Jungs gestört zu werden! Die Gruppe wird sich einmal in der Woche im Bürgerzentrum in Köln-Deutz treffen – entweder am Montag oder am Freitagnachmittag. Der genaue Tag und die Uhrzeit wird gemeinsam beschlossen, je nachdem wann die meisten Teilnehmerinnen können. Mädchen unter 12 Jahren können sich auch gerne melden, wenn genügend Anmeldungen zusammenkommen, wird auch für die Jüngeren eine eigene Gruppe gegründet.
Gastbeitrag von Anne Schulz, Redaktion Medienkarriere.NRW
Die gute Nachricht überbrachte Uwe Kammann, Direktor des Grimme Instituts, beim Informationstag der Medienfrauen NRW am 13. März 2013 gleich zu Beginn: Frauen wären in den Medien überdurchschnittlich erfolgreich, ja sogar tonangebend, so Kammann. Damit eröffne sich ein weites Spektrum an beruflichen Perspektiven für die jungen Frauen, die zum Informationstag der „Medienfrauen NRW” in den Kölner MediaPark gekommen waren. Darunter Schülerinnen ebenso wie Studentinnen und Studienabsolventinnen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung des Grimme-Instituts standen u. a. die Aussichten in der Medienbranche für den Nachwuchs. Continue reading »
Auf Grund des Wintereinbruchs empfiehlt sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmittel; den Öffis. Vom Kölner Hauptbahnhof ist es nur eine Station mit der S-Bahn: ab Köln-Hauptbahnhof S6 Richtung Nippes, S11 Richtung Düsseldorf sowie S12 oder S13 Richtung Hansaring. Haltestelle Hansaring. Direkte S-Bahn-Verbindung vom Flughafen Köln-Bonn zum Hansaring mit der Linie S13.
U-Bahn: ab Köln-Hauptbahnhof Linie 16, 18 zum Ebertplatz. Umsteigen in die Linie 12 oder 15 Richtung Ringe. Haltestelle Christophstraße/MediaPark.
Heute feiern Frauen in aller Welt den Internationalen Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren fordern sie am 8. März Gleichberechtigung und prangern die nach wie vor herrschende Gewalt gegen Frauen an – Hintergründe hat die Bundesteszentrale für politische Bildung zusammengestellt-, während die #aufschrei Kampagne aktuell den alltäglichen Sexismus zurück auf die öffentliche Agenda geholt hat. Aber auch im Arbeitsleben sind Frauen gegenüber Männern nach wie vor benachteiligt, viele machen sich für die Einführung einer Frauenquote gerade im Medienbereich stark. Die TV-Moderatorin Anne Will erklärt im Interview mit dem Magazin der Süddeutschen Zeitung: “Ich habe davon profitiert, dass ich eine Frau bin”.
Auf Panel zwei sitzen:
- Bettina Baum / Koordinationscentrum Ausbildung in Medienberufen / Medienkarriere.nrw
- Maren Bednarczyk / WDR-Volontärin
- Andrea Ernst / Journalistinnenbund
- Elisabeth Neumann / Medienbüro Rheinland
- Katja Vossenberg / WDR-Volontärin
Im zweiten Panel geht es um Fragen zum Arbeitsalltag, zu den Inhalten, die vermittelt werden, zu den Voraussetzungen, die junge Menschen für eine solche Ausbildung erfüllen müssen, zu Hinweisen, was bereits im Vorfeld beachtet werden kann (Praktika, freie Tätigkeit, Erfahrungen). Thematisiert wird die Medienbranche im Unterschied zu anderen Branchen, Arbeitsbedingungen, Chancen und Wege für den Berufseinstieg, freie Tätigkeiten, Vertragsverhältnisse u.a.m.

Das Informationsportal vermittelt zweierlei: harte Fakten über Bildungsangebote und Einschätzungen von Branchenexpert/innen sowie aus Unternehmen, Hochschulen und Verbänden.
„Die Unternehmen der digitalen Wirtschaft suchen händeringend nach Mitarbeitern!“, so Mike Schnoor vom Bundesverband Digitale Wirtschaft im Interview mit Medienkarriere.NRW. Die jungen Gründer/innen von RedPlant erzählen, wie sie Technologien aus dem Gamesektor in der Produktpräsentation einsetzen und wer sie bei ihrer Gründung unterstützt hat. Kurt Schumacher, Leiter der Hauptabteilung Personal des WDR, rät Bachelor-Absolventen dringend, den Master-Abschluss zu machen. Denn „der Bachelor hat einen untergeordneten Stellenwert“, welcher sich auch in der Personalentwicklung niederschlägt: „Mit Ausnahme von befristeten Stellen sind die Bachelor-Einstellungen noch unterrepräsentiert.“ Simone Stewens, Geschäftsführerin der internationalen filmschule köln berichtet, dass die Digitalisierung in der Filmproduktion zu neuen Studienprofilen führt: „Das ist eine Revolution. Es erfordert ein vollkommen anderes Denken und vollkommen andere Workflows.“ Vier Stimmen von vielen, die auf
Medienkarriere.NRW zu Wort kommen.
Datenbank
Ein weiteres Kernstück des Informationsportals ist die Datenbank, in der detailliert Aus- und Weiterbildungsangebote, grundständige und weiterführende Studiengänge erfasst sind. Sie gibt einen Überblick über Bildungsinhalte, deren Voraussetzungen, Dauer, Kosten usw. Über 200 medienspezifische Studiengänge an NRW-Hochschulen sowie Ausbildungsberufe und Fortbildungsangebote sind so erfasst. Diese Informationen werden ergänzt um Tipps zu Netzwerken und Veranstaltungen, die für Berufs-Einsteiger wie Profis interessant sind.
Im Gespräch mit Akteuren der Branche werden Arbeitsstrukturen, Anforderungen und Trends deutlich. Berufsorientierung hat auch etwas mit Vorbildern, dem persönlichen Blickwinkel und Vielfalt zu tun. Deshalb werden nicht nur erfahrene Fachkräfte sondern ebenso junge Berufseinsteiger, Gründer und Auszubildende portraitiert.
Potenziale nutzen
Das Portal
Medienkarriere.NRW wurde im Juni 2012 vom Land NRW gestartet, um „junge Menschen für eine Karriere am Medienstandort Nordrhein-Westfalen zu gewinnen“, erklärte die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Medienforum.NRW. Der Fachkräftemangel könne zu dem Engpass für wichtige Wirtschaftbranchen werden. Deshalb sei entscheidend, dass künftig alle Potenziale genutzt würden, „gerade im Bereich Medien“, so Kraft.
Redaktionell wird die Plattform von AIM KoordinationsCentrum betreut, das sich seit 1996 mit Medienqualifizierung und Arbeitsmarktfragen befasst. Als Kooperationspartner konnte u.a. NRWision gewonnen werden. Die Filme der Auszubildenden und Studierenden zeigen mehr als viele Worte, was die jungen Fachkräfte können und welche Potentiale sich in NRW entwickeln.
Auf Panel eins sitzen in diesem Jahr:
- Pia von Houwald / E-Plus
- Petra Kohnen / Deutsche Welle Akademie
- Kim Lenar / BILD
- Claudia Pelzer / crowdsourcingblog
Im Mittelpunkt des ersten Panels stehen Fragen zum Werdegang, zur Ausbildung, zum Berufsalltag und anderes mehr: Machen Frauen anders Medien? Wie wichtig sind Medienkompetenz(en) und insbesondere auch technische Fähigkeiten? Welche Erfahrungen wünschen Sie jungen Frauen abseits der Ausbildung? Welche Hinweise und Tipps würden Sie heutzutage jungen Frauen geben? Was würden Sie sich für Ihre persönliche Zukunft wünschen? Wer noch kommt, was danach passiert, erfährt frau hier.
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was Medienfrauen zu erzählen haben?
Bei den Medienfrauen NRW erzählen dir erfahrene Macherinnen aus den Bereichen Fernsehen und Hörfunk, Print- und Onlinejournalismus, Film und Games , wie die tägliche Arbeit in Redaktionen, Studios und anderen Medienabteilungen aussieht. Interesse? Dann melde Dich hier an.
Mehr Informationen zu der eintägigen am 13. März 2013 in Köln finden sich auch im Flyer.
Die Medienfrauen NRW sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Die Grimme-Akademie bietet ein viertägiges Überblicksseminar in Kooperation mit dem Deutschlandfunk in der Zeit vom 23.-26. April 2013 an. Nachwuchsjournalist(inn)en sollen darin unterstützt werden, die wesentlichen Felder des Mediensystems, des Marktes und die Arbeit im professionellen Medienbetrieb zu verstehen.
Neben theoretischem Input durch erfahrene und renommierte Referenten aus Hörfunk, TV, Print und Internet werden die Teilnehmer auch bei praktischen Übungen gefordert. Sie erhalten in Köln Gelegenheit, sich mit Experten und anerkannten Journalisten wie Hans Hoff (freier Journalist, u.a. Süddeutsche Zeitung) und Hans-Jürgen Jakobs (Handelsblatt), Steffen Eßbach (Zapp) und Lukas Heinser (bildblog.de) oder Jan Isenbart (IP Deutschland) auszutauschen.
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen und Informationen zur Bewerbung finden sich hier, das diesjährige Programm des Seminars finden sich hier. Veranstaltungsort ist Deutschlandfunk(Raderberggürtel 40, 50968 Köln), Bewerbungsschluss der 15. März 2013.
Für den Einstieg in die Medienbranche bietet AIM – das Koordinatiomnszentrum “Ausbildung in Medienberufen” – SchülerInnen und Studierenden Informations- und Orientierungsveranstaltungen an.
Die Medien- und Kommunikationsbranche in Nordrhein-Westfalen hat eine beispielhafte Erfolgsgeschichte geschrieben. Die beiden größten Sender der Bundesrepublik Deutschland sind in Köln ansässig: der WDR als öffentlich-rechtlicher Spitzenreiter und RTL als größter privater Sender. Um die Sender herum hat sich eine differenzierte Landschaft von Produktions- und Dienstleistungsfirmen angesiedelt, zahlreiche Freiberufler/innen sind in der Branche tätig. Auch die Informations- und Kommunikationsunternehmen, der Verlags- und Buchhandelssektor, die Werbewirtschaft und die Multimediaagenturen bieten interessante Berufsperspektiven für engagierte Einsteiger/innen. Continue reading »
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden – Hausptsache “was mit Medien” ? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was Medienfrauen zu erzählen haben? Dann solltest Du Dir den 13. März 2013 vormerken.
Am 13. März finden wieder die “Medienfrauen NRW” statt. Mehr Informationen zu der eintägigen Veranstaltung in Köln finden sich demnächst hier.
Die “Medienfrauen NRW” sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., Sitz der Bundesweiten Koordinierungsstelle Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag, hat in Kooperation mit der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit und Südwestmetall – Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V. eine neue Internetpräsenz zur Girls’Day Akademie gestartet. Continue reading »

Hinter den Kulissen ist nicht das Problem: Nicole Ebber von der Wikimedia, bei den Medienfrauen 2011
Während Frauen bei der Social-Media-Nutzung leicht vorne liegen (so der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011, S. 366), liegt ihr Anteil bei der aktiven Nutzung der Online-Enzyklopädie Wikipedia – als Autorinnen – mit acht Prozent weit zurück. Nur in der passiven Nutzung sind sie mehr oder weniger gleichauf mit den Männern.
Jetzt.de sprach hierzu mit Wikimedia-Vorstand Pavel Richter.
Am 23. und 24. Juni 2012 öffnen sich zum sechsten Mal die Tore des Medienfest.NRW. Zwei Tage lang steht der Kölner MediaPark dann ganz im Zeichen der bundesweit einzigartigen Veranstaltung rund um Aus- und Weiterbildung in Medienberufen. Das vielfältige kostenlose Angebot richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler, als auch an Studierende, Quereinsteiger, Young Professionals und Weiterbildungsinteressierte. Ein breit gefächertes Angebot durch die Branchenvertreter ermöglicht tiefe Einblicke in die Berufswelt von Film und Fernsehen, PR und Journalismus über Medienwirtschaft- und -technik bis hin zu Games, Web und Verlagswesen. Continue reading »
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag steigert den weiblichen Nachwuchs in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen und IT-Berufen. Mehr als jedes dritte Unternehmen (40 Prozent) bekommt am Girls’Day Anfragen von Teilnehmerinnen nach Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätzen. Der nachhaltige Effekt des Girls’Day wird auch durch die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts deutlich: Der Frauenanteil bei Auszubildenden und Studierenden im technischen Bereich stieg in den letzten Jahren bundesweit deutlich an. In einigen technischen Berufen stieg der Frauenanteil sogar schneller an, als der der Männer. Continue reading »
Das Team des Grimme Online Award sucht Unterstützung. Die Praktikumsausschreibung erläutert, worum es geht.

Von links nach rechts: Bella Lesnik (1live), Sabria David (Slow Media Institut), Sabine Heinrich (1live), Odile Limpbach (Blue Byte), Simone Stewens (ifs Köln), Kim Lenar (BILD)
Über den Tag hinweg informierten sich mehr als 140 Teilnehmer/innen bei den “Medienfrauen NRW” über Medienberufe, stellten Fragen und diskutierten. Auch das Netzwerk profitierte.
Sowohl die beiden vormittäglichen Panels als auch die vier Workshops fanden ein interessiertes Publikum, das sich durch Fragen und Beiträge einbrachte – nicht zuletzt angeregt durch die lebhafte und offene Art der Diskutantinnen und Referentinnen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch eine Ausstellung ausgewählter Institutionen, welche in den veranstaltungsfreien Zeiträumen auf reges Interesse stieß.
Das Projektteam “Medienfrauen 2012″ bedankt sich bei allen Beteiligten und Besucher(inne)n und freut sich über eine gut besuchte und gelungene Veranstaltung, die als Beitrag zum heute stattfindenden internationalen Frauentag konzipert wurde. Und vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr die “Medienfrauen 2013″, wie es wieder einen internationalen Frauentag geben wird. Bis dahin wünscht das Projektteam viel Erfolg in der Berufsfindung und im Berufsleben.

Unterzeichnerin von Pro Quote: Tanja Kewes, Chefreporterin beim Handelsblatt, hier bei den Medienfrauen NRW 2010
Wer bestimmt, was in der Zeitung steht? Was im Radio und im Fernsehen läuft? Fast immer: Männer. In den Chefetagen deutscher Redaktionen sind Frauen eine Rarität. Journalistinnen fordern jetzt: die Quote.
Die “Medienfrauen NRW” spielen sich nicht nur im großen Saal des KOMED ab. Die Veranstaltung wird durch eine begleitende Ausstellung ergänzt, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Zusatzangebote bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Beratungsangebote für Gründerinnen sowie Anbieter der Mädchen-, Migranten- und Frauenförderung u.a.m.. In diesem Jahr sind mit dabei: AIM Ausbildung in Medienberufen; sk stiftung jugend und medien; DTP-Akademie Düsseldorf; LizzyNet, die Online-Community für Mädchen; Journalistinnenbund, Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit Bildung Kultur NRW e.V.; Banten Humann Consulting Youpod, das Jugendportal für Düsseldorf, die Junge Presse NRW e.V. und die Neuen Deutschen Medienmacher.
Heute startet die Hotline für Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt speziell für Mädchen. Fragen rund um den Girls’Day werden direkt am Telefon beantwortet. Und auch Jungen können sich ab sofort über eine eigens eingerichtete Hotline zum Boys’Day informieren. Die Hotlines sind montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr freigeschaltet: Girls’Day-Hotline: 0521 106-7354 / Boys’Day-Hotline: 0521 106-7355
„Du hast Lust ‚auf was mit Medien?‘ Hast aber noch ein paar offene Fragen, die dich zurückhalten, so richtig durchzustarten?
Wir haben die Antworten. Die Medienfrauen NRW 2012 und ich freuen uns auf Dich!“ Veranstaltungsmoderatorin Bella Lesnik (1LIVE-Moderatorin).
Bist du in der Ausbildung oder im Studium zu einem Medienberuf? Oder gehst du noch zur Schule und hast dich noch nicht für einen Beruf entschieden? Vielleicht interessiert dich auch einfach, was die Medienfrauen zu erzählen haben? Dann melde Dich hier an. Die Anmeldefrist ist bereits ausgelaufen, nur wenige Restplätze sind frei. Mehr Informationen zu der eintägigen Veranstaltung in Köln finden sich im Flyer.
Die Medienfrauen NRW sind ein Projekt des Grimme-Instituts und werden von der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
“Die ‘Medienfrauen NRW’ ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!”, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. “Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.”
Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der TU Dortmund.
(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen
Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt “mäta” (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. “Mäta” läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – “Komm, mach MINT”. Continue reading »
Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben.
Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung eines akademischen Grades eingereicht haben. Wichtig ist dabei, das die Abschlussarbeit sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution (auch online) befasst. Es winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro (1. Preis), von 3.000 Euro (2. Preis), 2.000 Euro (3. Preis) sowie ein Sonderpreis für eine hervorragende Bachelorarbeit.
In jedem Fall lohnt sich eine Bewerbung, weil sie eine Visitenkarte ist und Karriereoptionen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eröffnet. Jenseits des Förderpreises besteht für Bewerberinnen die Chance, in ein Trainee-Programm, eine Mentoring-Initiative oder eine andere Frauenfördermaßnahme der beteiligten Rundfunkanstalten aufgenommen zu werden.
Weitere Informationen unter:
http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/
Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um? Continue reading »
Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts “Komm, mach MINT.” besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In Interviews schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab – sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet. Continue reading »
“Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.” Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.
Jenny Jung: “Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich es nicht, denn meine Arbeit macht mir heute viel Spaß. In Medienberufen bieten sich tolle Chancen für den Nachwuchs. Deswegen freue ich mich darauf, jungen Frauen und Mädchen etwas über meinen Job und meine Ausbildung erzählen zu dürfen.” Jenny Jung twittert von der Veranstaltung, zu sehen unter: http://twitter.com/#!/mefrauDie Veranstaltung “Medienfrauen NRW” wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein…
Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!
Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: “Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.”
Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.
Online sind mittlerweile die Lebensläufe der “Medienfrauen NRW” 2011. Wer einen Blick riskieren will…
“Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.” Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen…


















