“Die ‘Medienfrauen NRW’ ist im dritten Jahr ein fester Termin im Kalender der Branche. Wir wollen Mädchen und junge Frauen ermutigen, einen von etwa 200 Medienberufen zu ergreifen. Viele von ihnen werden dabei erfolgreich sein – so wie unsere Referentinnen!”, so Angelica Schwall-Düren, die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, die auch in diesem Jahr die Veranstaltung eröffnen wird. “Trotz des Erfolgs der Veranstaltung wünsche ich mir, dass einige der behandelten Fragen in naher Zukunft überflüssig werden. Etwa die Frage der Gleichberechtigung im Beruf oder auch nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Frauen und Männer sollten ihre beruflichen und außerberuflichen Ziele gleichermaßen verfolgen können – ohne Unterschied.”
Ute Friedrichs, von der WDR Aus- und Fortbildungsredaktion bringt zwei Volontärinnen mit; Caroline Bredendiek und Charlotte Meitler. Über „Ausbildung in der Medienbranche“ diskutieren weiterhin Aycha Riffi, von der Grimme-Medienakademie, Elisabeth Neumann, vom Medienbüro Rheinland, die u.a. an der RTL-Journalistenschule lehrt, Iris Woitschell, von den Ruhr Nachrichten, und Angelika Mikus, vom Institut für Journalistik an der TU Dortmund.
(Fast) Alle Referentinnen sind hier mit Bild und Lebenslauf abgebildet: http://www.medienfrauen-nrw.de/referentinnen
Mädchen für Berufe in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ist Ziel zahlreicher Projekte in Deutschland. Um diese Palette ganz unterschiedlicher Aktivitäten stärker zu vernetzen, aufeinander abzustimmen und Synergien zu nutzen, wurde 2009 das Projekt “mäta” (Mädchen-Technik-Talente) mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. “Mäta” läuft im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – “Komm, mach MINT”. Continue reading »
Unter dem Motto „Eine Idee weiter“ zeichnet der ARD/ZDF-Förderpreis Frauen+Medientechnologie herausragende Abschlussarbeiten aus. Medientechnisch interessierte Studentinnen können sich noch bis zum 29. Februar 2012 für den Förderpreis bewerben.
Teilnehmen können Frauen, die an deutschen, österreichischen oder schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten studieren bzw. studiert haben und die nach dem 1. Januar 2010 eine Abschlussarbeit zur Erlangung eines akademischen Grades eingereicht haben. Wichtig ist dabei, das die Abschlussarbeit sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution (auch online) befasst. Es winken Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro (1. Preis), von 3.000 Euro (2. Preis), 2.000 Euro (3. Preis) sowie ein Sonderpreis für eine hervorragende Bachelorarbeit.
In jedem Fall lohnt sich eine Bewerbung, weil sie eine Visitenkarte ist und Karriereoptionen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eröffnet. Jenseits des Förderpreises besteht für Bewerberinnen die Chance, in ein Trainee-Programm, eine Mentoring-Initiative oder eine andere Frauenfördermaßnahme der beteiligten Rundfunkanstalten aufgenommen zu werden.
Weitere Informationen unter:
http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/
Die Werbung und zahlreiche TV-Sendungen vermitteln Jugendlichen unterschwellig Schönheitsideale. Es sind schlanke, perfekt proportionierte oder durchtrainierte Menschen, die das Schönheitsideal verkörpern und somit als Vorbild dienen. Was macht Schönheit wirklich aus? Wie wichtig ist den heutigen Jugendlichen die äußere Schönheit gegenüber der inneren? Finde ich mich schön, bin ich unzufrieden mit mir und wie geht mein Umfeld damit um? Continue reading »
Angehende Studentinnen, die wissen möchten, ob ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) das Richtige für sie ist, sollten die Website des Nationalen Pakts “Komm, mach MINT.” besuchen. Neben einer Datenbank, in der viele Projekte und Maßnahmen vorgestellt werden, in denen MINT ausprobiert werden kann, bietet die Seite neuerdings auch Informationen aus erster Hand: In Interviews schildern Studentinnen ihre Erfahrungen in einem MINT-Studium. Sie berichten darüber, wie sie zu ihrem Studium gekommen sind, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten und wie Theorie und Praxis zusammenfinden. Interviews mit Fachfrauen runden die Informationen ab – sie erzählen von ihrem Arbeitsalltag und geben spannende Einblicke in die vielfältigen Berufsmöglichkeiten, die ein MINT-Studium bietet. Continue reading »
“Als Fazit der Veranstaltung können wir sagen, dass wir einen interessanten Einblick in die Berufswelt erfolgreicher Frauen aus der Medienbranchen erhalten haben.” Der gesamte yougle!-Bericht ist hier zu lesen.
Jenny Jung: “Vor nicht allzu langer Zeit stand ich selbst vor der Entscheidung, was nach der Schule kommen sollte. Da hätte mir eine Veranstaltung wie diese bestimmt geholfen, denn die Medienbranche ist ständig in Bewegung und bietet die unterschiedlichsten Ausbildungswege und Berufsbilder. Ich bin mehr oder weniger zufällig in einem medienwissenschaftlichen Studium gelandet. Bereut habe ich es nicht, denn meine Arbeit macht mir heute viel Spaß. In Medienberufen bieten sich tolle Chancen für den Nachwuchs. Deswegen freue ich mich darauf, jungen Frauen und Mädchen etwas über meinen Job und meine Ausbildung erzählen zu dürfen.” Jenny Jung twittert von der Veranstaltung, zu sehen unter: http://twitter.com/#!/mefrauDie Veranstaltung “Medienfrauen NRW” wird ergänzt durch eine begleitende Ausstellung, die den Teilnehmerinnen vor und während der Veranstaltung weitere Hintergrundinformationen bietet. Zu den Ausstellern zählen Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung. Zum aktiven Mitmachen laden ein…
Alle Ressourcen sind mittlerweile ausgeschöpft, ab jetzt werden nur noch Teilnahmemöglichkeiten bei Absagen eingeräumt. Teilnahmeinteressierte werden zunächst auf einer Warteliste gesammelt und rücken dann ggfs. nach!
Ungebrochen ist der geschlechtsspezifische Trend beim Thema Bildung, besagt die Shell-Jugendstudie 2010: “Wie sich bereits zu Beginn dieses Jahrzehnts gezeigt hatte, haben junge Frauen ihre männlichen Altersgenossen bei der Schulbildung überholt. Auch in Zukunft streben sie häufiger bessere Bildungsabschlüsse an.”
Mehr zur die Shell-Jugendstudie 2010 findet sich hier.
Online sind mittlerweile die Lebensläufe der “Medienfrauen NRW” 2011. Wer einen Blick riskieren will…
“Der digitale Graben verläuft auch zwischen Männern und Frauen, viele Kommentarbereiche im Netz sind in Männerhand. Für Projekte zur Mitbestimmung ist das ein Problem.” Der gesamte ZEIT ONLINE Artikel ist hier zu lesen…





